Alles Gute! Muss dazu noch sagen dass ich eigentlich nur Hunde mit Leberkrebs kenne, die nach Diagnose noch weit über ein Jahr gelebt haben
Beiträge von dragonwog
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So kurz vor Saisonende nochmal die 3er Zeit geschafft. Leider musste ich wieder abbrechen, muss das Mal mit der Esserei auf die Kette kriegen, sonst wird mir beim schnellen Laufen schlecht. Beim Laufen ohne Hund ist das gar kein Problem.
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Ich wünsche euch noch eine lange+schöne Zeit zusammen mit dem Opi und hoffe er wird wieder besser fressen.
Jetzt bei der wärme wird Cooper nun auch immer lauter in seiner Atmung wegen seiner Kehlkopflähmung

Und wir machen ihn schon extra vorher naß mit dem Schlauch.
Wir sind ja gerade im Urlaub an der Ostsee.Groß schwimmen geht jetzt auch nicht mehr dann verschluckt er sich.Vorhin hatte er Wasser geschluckt und war nur am würgen und es kam dann Schleim raus.
Ziehst du eine OP in Betracht? Bin mir bei meinem Senior sehr unsicher und hab zig unterschiedliche Meinungen bekommen :/
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Es wurde doch bestimmt eine neurologische Untersuchung gemacht? Laut Aussage unserer Klinik kann nicht der ganze Hund "durch geMRT't" werden, die nicht steuerbare Narkose wäre zu lang besonders bei alten Hunden. Daher wahrscheinlich auch der Fokus auf die Halswirbelsäule.
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Über ihre Mutter weiß man leider nix. Holly und ihr Bruder wurden in einem Karton auf einem Feld ausgesetzt, wo Mitarbeiter des Tierschutzvereins sie gefunden haben. Holly muss zu diesem Zeitpunkt etwa 2 bis 3 Monate alt gewesen sein. Danach kamen die beiden Welpen in den Shelter. (Dort waren sie ca. 4 Wochen.) Ein gefliester Zwinger in einem großen Tierheim. Etwa 5 oder 6 Welpen in einem "Laufstall". Es gab Körbchen, Spielzeuge und regelmäßig Futter. Die Zwinger wurden gut gereinigt, aber menschliche Zuwendung gab es natürlich nur im Rahmen der Möglichkeiten. Ein bisschen Spiel, ein paar Streicheleinheiten, vielleicht mal ein Leckerli. Das war's.
Was mir auf den Videos auffiel: Meist lief tagsüber das Radio. Die Betreuer sagten, sie sei freundlich und verschmust. Beides trifft meiner Meinung nach zu. Auf den Videos sah ich allerdings auch, dass sie (weil körperlich größer) ziemlich auf den anderen Welpen rumtrampelte, sehr um Aufmerksamkeit bettelte und irgendwie "wild" war. Die Trainerin sagte, Holly wirke auf sie sehr unsicher.
Mit Grenzen meine ich, dass sie noch lernen muss, nicht in Hände und Füße zu beißen, nicht ihre Decken/Körbchen zu zerfetzen, nicht an Kleidung und Schuhen zu nagen. Wenn sie wie angestochen durchs Haus tobt, kriegen wir sie nicht beruhigt. Sie springt wie eine Gazelle, übers Sofa, über Bänke, Stühle und andere Möbelstücke. Ich mache mir deshalb Sorgen um Sehnen und Gelenke. Einmal hat sie sich sogar überkugelt.
Wisst ihr, Holly muss sich jetzt erstmal an die Reize im Haus und Garten gewöhnen. Sie kennt das alles ja nicht. Das Rauschen einer Dusche, das Geräusch von Wasch- oder Spülmaschine. Das Brummen der Autos auf der Straße, die Vögel in unserem Garten. Wie ein Toast hochploppt. Am ersten Tag hat das Bügelbrett sie noch sehr geängstigt. Doch sie lernt schnell: Wir sind einmal hingegangen, haben das Bügelbrett kurz inspiziert, angefasst und sind dann wieder gelangweilt weggegangen. Danach hat sie sich nie wieder darüber aufgeregt. Das IST doch bereits Sozialisierung, nicht? Erstmal muss sie sich in Haus und Garten und mit uns wohlfühlen und darauf vertrauen können, dass sie bei uns sicher ist. Danach setze ich sie weiteren Reizen aus. Auto fahren, den Tierarzt sowie Oma und Opa kennen lernen, kurze Spaziergänge.
Sie braucht auch Zeit und Ruhe, um all das Neue verarbeiten zu können.
Ja, das ist sehr sehr ungünstig, wenn sie über Tische und Bänke springt. Das ist richtig Mist für den noch wachsenden Bewegungsapparat und das betrifft weit mehr als die Sehnen. Ein Welpe kann mal seine 5 Minuten haben, aber das Springen über Möbelstücke ist einfach schädlich.
Dieses extreme Durchdrehen ist übrigens symptomatisch für Hunde, die nach kurzer Zeit von ihrer Mutter getrennt werden und dort nicht ausreichend die Gelegenheit für das Erlernen von Frustrationstoleranz und Grenzen hatten. Hab ich z.B. in zweifacher Ausführung, einmal Auslandswelpe, bei dem ich ähnliche Ansätze wie du verfolgt habe und der jetzt noch Probleme hat.. Beim zweiten Exemplar (depriviert aufgewachsen/Kettenhaltung) gings direkt ins Leben und ans Grenzen setzen. Nummer 2 ist definitiv besser gelungen und das sind auch durchgängig meine Erfahrungen in der Welpen- und Junghundebetreuung.
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Gerade weil der Welpe nicht vom Züchter ist und wenig kennengelernt hat, benötigt er dringend Kontakte zu Artgenossen und eine kontrollierte, schrittweise Umweltexposition. Außerdem sollte er dringend Frustrationstoleranz lernen, und das geht nur mit Artgenossen Kontakt und gezieltem "ich gelange nicht zu meinem Menschen" Training. Ihr kriegt sonst langfristig ein Riesenproblem.
Ich plädiere auch für einen abgetrennten Bereich und Maßregelung, wenn er sich dort zu sehr aufregt.
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Solche Ausfälle und Erscheinungen der Hinterbeine treten halt bei alten Hunden häufiger auf. Kleinere Kompressionen der Caude Equina werden deutlicher, degenerative Bandscheibenvorfälle und solche Sachen wie progressive Neuropathien führen dann zu dem beschriebenen klinischen Bild. Fällt sowas dann erstmalig mit der Librela Gabe zusammen, könnte der Eindruck entstehen es läge am Medikament.
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Edit,.nevermind, habe ich beim Alter versehen
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Bisschen Vorsicht mit der Menge an Käse. Harzer Käse ist extrem salzhaltige, die Hunde trinken dann sehr viel und bei Welpen und Junghunden kommt es bei zu viel Harzer Käse oft zu Einbrüchen in der Stubenreinheit
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Ja gut und schön, aber ganz ehrlich, dann müsste ich meine Hunde weggeben und ich weiß nicht wohin. Es dürfte keine anderen Hunde geben, zu denen sie nicht laufen dürfen (weil sie z.B. angeleint sind), ich müsste sie permanent gefahrlos ohne Leine laufen lassen dürfen sobald ich die Wohnungstür öffne und vor allen Dingen müsste es komplett wildfrei sein. Wo findet man solche Bedingungen?
Deshalb schreibe ich explizit "für mich" und nicht "das hat auch dein Optimum zu sein" .
Mir ging es in dem Text darum, dass vieles situationsbedingt ist - was den HH, seine Umwelt und seine Hunde mit einbezieht.
Deswegen verstehe ich die von Zurimor genannten 99 Prozent nicht. Wenn es bei einzelnen Halter*innen so ist, OK, aber generalisiert finde ich diese Zahl absolut zu hoch. Habe auch eine Bekannte mit einer älteren Hündin aus dem Tierschutz, die so gar keine großen Eigeninteressen hat. Sie trottet einfach hinterher und würde nie einen größeren Radius laufen, jagen, essen klauen usw. Da braucht man genau nix machen, aber solche Hunde sind ja sehr selten.