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Es wird
Alles anzeigenEtwa 60/2200 in vier Tagen finde ich gut
Das, finde ich, ist ein sehr angenehmer Schnitt, oder?
Zum Thema Alkohol:
Ich trinke eigentlich wirklich gern mal ein Glas Wein (oder zwei) oder anderes, aber sobald ich die Trainingsbelastung anziehe, geht das gar nicht.
Das war in der ZUT Vorbereitung so, letztes Jahr bei dem Streak und aktuell auch.
Maximal ein Glas Cidre oder Radler, aber eigentlich will ich selbst das nicht. Ich habe alkoholfreies Bier im Auto
Geht das anderen auch so? Also daß der Körper sich bei erhöhter Trainingsbelastung vor Vergiftung schützt?Im Moment esse ich auch wieder konsequent für den Sport. Ist mir zuletzt nicht gelungen ohne zu laufen und Stress auf der Arbeit motiviert mich dann nicht zusätzlich... laufen tue ich zwar immer noch nicht, aber die Aussicht auf die kommenden THS-Turniere lässt mich an meiner Form arbeiten wollen so gut es eben geht
Das einzige, auf das ich derzeit nicht verzichten möchte, ist mein Glas Wein am Abend
Ich habe nicht den Eindruck, dass es mich schwächt. Würde allerdings in einer konkreten Wettkampf-Vorbereitung dich drauf verzichten, wenn ich maximale Leistung bringen möchte, weil es ja auch Auswirkungen auf die Regeneration hat. Weniger Lust drauf hätte ich (gerade jetzt im Sommer) aber wohl auch nicht drauf
Turnierhundesport? In welchen Disziplinen? Überlege, vielleicht im Geländelauf zu starten. Also nicht dass wir da irgendwas reißen könnten, aber so als Ziel auf das man hinarbeitet.
Gechillte letzte Runde der Saison
Keine Ahnung, war in den Vereinen in denen ich tätig war noch der Fall. Auch weder bei mir als Trainerin und unter den im Austausch mit mir stehenden Trainerinnen. Angstaggression wird da seltenst! als Ursache angeführt, wie kommst du auf diese Idee? Das kenne ich nur aus der Richtung TsD und von manchen veterinärmedizinsch arbeitenden Tierärzten.
Übrigens ist das was du beschreibst genau das Gegenteil der in der Lerntheorie betrachteten Faktoren. Man schaut sich Antezedenzien, Verhalten und Konsequenzen an und modifiziert dann. Eben weil es eben oft nicht möglich ist, der emotionalen Grundlage des Verhaltens auf die Spur zu kommen. Alle zurückliegenden Canis Seminare sind nicht länger als 5 Jahre her bzw. teilweise ganz aktuell. Genauso wie unsere Fallbesprechungen unter Trainerinnen, da wird ganz häufig aus der Canis Ecke die Statusaggression angeführt. Wie kommst du auf die Idee, dass das "früher" war?![]()
Intuitives Beantworten von Fragen mit Aggression dürftest du dir im Umgang mit solchen Hunden recht schnell abgewöhnen, schlaua durch aua und soHier muss ich dir größere Erfahrung zugestehen als ich sie habe.
Bezüglich der Ursache des Aggressionverhaltens muss ich zugeben, dass ich hier den Eindruck wiedergebe, den ich aufgrund von Lektüre (auch in diesem Forum) und einer nicht repräsentativen Anzahl von bekannten HH habe. Auch dieser mag falsch sein.
Dass vor einer Problembehandlung eine sorgfältige Anamnese steht, davon bin ich ausgegangen.
Wahrscheinlich hängt das jeweils von der jeweiligen Blase ab, ich hab nochmal überlegt, in meiner TsD Zeit war ich glaub ich mit dieser Hypothese auch mehr konfrontiert.
Lerngesetze sind irgendwie auch ein Totschlagargument. Klar beschreiben die, wie Lernen idealerweise funktioniert und man muss sie kennen.
Aber sie beschreiben halt Abläufe, ohne dass sie dabei in den Kopf des Lernenden schauen können. Wir wissen schlicht nicht, was genau den Hund motiviert, der seinen Besitzer krankenhausreif beisst. Das bleibt unserer Interpretation überlassen und die ändert sich mit dem Zeitgeist. Wie früher alles "Statusaggession" war, geht heute die Tendenz eher in die Richtung, alles mit "Angstaggression" erklären zu wollen.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich mit einem Hund arbeiten würde, der Menschen mit Beschädigungsabsicht beisst. Instinktiv würde ich wohl eher dagegen halten.
Keine Ahnung, war in den Vereinen in denen ich tätig war noch der Fall. Auch weder bei mir als Trainerin und unter den im Austausch mit mir stehenden Trainerinnen. Angstaggression wird da seltenst! als Ursache angeführt, wie kommst du auf diese Idee? Das kenne ich nur aus der Richtung TsD und von manchen veterinärmedizinsch arbeitenden Tierärzten.
Übrigens ist das was du beschreibst genau das Gegenteil der in der Lerntheorie betrachteten Faktoren. Man schaut sich Antezedenzien, Verhalten und Konsequenzen an und modifiziert dann. Eben weil es eben oft nicht möglich ist, der emotionalen Grundlage des Verhaltens auf die Spur zu kommen. Alle zurückliegenden Canis Seminare sind nicht länger als 5 Jahre her bzw. teilweise ganz aktuell. Genauso wie unsere Fallbesprechungen unter Trainerinnen, da wird ganz häufig aus der Canis Ecke die Statusaggression angeführt. Wie kommst du auf die Idee, dass das "früher" war?
Intuitives Beantworten von Fragen mit Aggression dürftest du dir im Umgang mit solchen Hunden recht schnell abgewöhnen, schlaua durch aua und so
Abgesehen von Vanessa Bokr, bei deren Arbeit man vieles kritisieren kann und die eventuell da gar nicht mehr rational mit der ganzen Situation umgehen kann, würde ich mir weniger schwarz- weiss- Denken wünschen.
Aggression ist ein natürliches Verhalten, das erstaunlich gut für den Aggressior funktioniert. Ich denke, es gibt Hunde, die gelernt haben, ihre Ziele durch den Einsatz von Aggression zu erreichen. Und ichbpersönlich bin der Meinung, dass man denen auch mit Aggression begegnen darf, um ihnen in einem ersten Schritt den Kopf zurecht zu rücken.
Ich habe keinen solchen Hund und kenne auch keinen persönlich, der ernsthaft aggressiv gegen Menschen geht. Aber z.B. bei meiner LZ- Dsh Hündin habe ich erste Tendenzen in diese Richtung (Interessen durch Drohen und Knurren durchsetzen wollen) konsequent unterbunden.
Ich halte diese Negierung davon, dass Aggression und Gewalt ein in uns (in den Säugetieren) angelegtes Programm zur Interessendurchsetzung und Konfliktbewältigung ist, für ein Zeitgeistphänomen bzw. einen Ausdruck unseres zivilisatorischen Prozesses. Ich weiß nur nicht, ob dieses extreme Morslisieren immer so hilfreich ist. Ich finde viele Canis- Ansätze gut. Ich verdamme auch Grewe trotz des Blechnapf- Vorfalls nicht, sondern finde vieles von dem, was er sagt, vernünftig.
Ich nutze sogar Canis Methoden
, wenn ich es für das jeweilige Hund-Mensch Team und Situation angebracht halte.
Bei ernsthafter Aggression (also Bezugspersonen stationär beißen), hilft dir die Antwort mit Aggression in der Regel genau gar nix. Da gehts rein um physische Überlegenheiten und Lerngesetze und nicht ums Moralisieren.
Alles anzeigenmir fällt auf das vb vieles bei den hunden und ihrer "arbeit" ins lächerliche zieht... viel zuviel lacht und abschwächt in den videos .
für mich ist die ganze person keine souveräne persönlichkeit an der sich ihre hunde orienetieren können sondern ein mensch der sich selbst profiliert an den gestrauchelten hundeseelen.
auch ich habe eine canis hundeschule mit beiden hunden besucht und war ,nachdem diese geschichte von michael grewe mit dem blechnapf,zu der zeit gerade thema war,mehr als angenehm überrascht.
eich fachtierarzt für verhalten hat uns damals dort hin verwiesen.
wir haben michael persönlich kennengelernt und unsere ersten 4 std (einzelstd) mit sam bei ihm gehabt.
unser eindruck; ein sehr einfühlsamer mensch der individuell auf den jeweiligen hund und seine menschen eingeht.
in 3 jahren regelmäßigen besuch gab es keinerlei anzeichen das ein trainer dort mit gewalt arbeitet.
wohl aber mit konsequenz und klaren ansagen für mensch und hund.
mit änni haben wir ebenfalls eine nach canis arbeitende hundeschule besucht(gerne wären wir auch mit ihr zu hundeleben gegangen,haben aber leider keinen platz dort bekommen)
auch dort gab es klare linien für mensch und hund... kein wattebausch werfen,aber auch keine gewalt.... es gibt durchaus auch wege zwischen beidem.
mit vb hat das aber so garnichts gemein.
und was die sache mit der futterschüssel bei m. grewe angeht.......
man kann aus einer geschichte ,über soziale medien viel mist verbreiten,selbst wenn die sache eine eigentlich harmlose war.
andere hundehalter nutzen wurfketten/schellen,stachelhalsungen(gerne die unter leder,die sieht man nicht)..... was ist da anders? harmloser als eine futterschüssel?
hass unter menschen macht schnell die runde ,ohne das auch nur hinterfragt wird.
ist wie bei hunden..... gruppendynamik ....
lg
Du warst in bei Michael Grewe bzw. in einer Canis Hundeschule und es wurde nicht mit Leinenimpulsen an der Orientierung gearbeitet, kein häusliches Programm, kein Knuffen als Korrektur bei Stellvertreterkonflikten, keinerlei körperliche Einwirkung? (ganz unabhängig von einer Wertung dieser Maßnahmen)
Mich hat das mit der statusbedingten Aggression nicht losgelassen... Ich vermute, dass es das ist, was andere Quellen als soziale Expansion beschreiben? Und damit wäre das extrem selten, in der Verhaltensberatung (also nicht in der durchschnittlichen Hundepopulation) wird das mit 1% angegeben. Und dann sollen das quasi alle Hunde bei VB haben?
Das hat gefühlt jeder zweite Hunde bei Canis Trainer*innen. Merke das auch im Freundeskreis^^ wenn wir über Fälle diskutieren. Und bei einigen Canis Seminaren wurde wie gesagt die Behauptung aufgestellt, dass Statusaggression bzw. das Streben nach Status bei Hunden hypertroph ausgebildet ist
Frage:
Ich stecke gerade in einem 4 Tage Ausdauerblock, gestern morgen war mir so schwindelig, daß ich mich hinlegen mußte um nicht um zu kippen. Heute früh ist der Schwindel auf einer öffentlichen Toilette gekommen, nicht witzig!
Niedriger Blutdruck, durch hohe Trainingsbelastung, macht das Sinn?
Ich esse definitiv genug um das Training zu leisten, daran liegt es nicht.
Wie ist sonst so bei dir der Puls? Ich bin mit sehr niedrigem Puls U60 und Blutdruck unterwegs und durch das absolut geringe Hobbylaufen geht mein Ruheplus noch mehr nach unten, sodass ich eigentlich im bradykarden Bereich und Blutdruck kurz vor Tod bin. Das ist nicht bedenklich, aber ich könnte mir vorstellen, dass man im Leistungsbereich wie bei dir dann doch Probleme bekommt?
Kannst du das öffnen? https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/cont…5/stint0501.pdf