Hach, die zwei rumalbernden Akitas sind aber schon Zucker...
Ja, dachte ich auch
. Und sie sollen zusätzlich noch voll nett sein
Hach, die zwei rumalbernden Akitas sind aber schon Zucker...
Ja, dachte ich auch
. Und sie sollen zusätzlich noch voll nett sein
Hier kristallisiert sich immer mehr heraus...von oben gesehen und trocken ist Ada eine dicke, flauschige Tonne, von der Seite her gar nicht
dragonwog glaub du hast den falschen Link kopiert
Oops, ja
https://www.sueddeutsche.de/panorama/gepla…-hund-1.5345565
https://www.sueddeutsche.de/panorama/coron…-knie-1.5345851
Tjoa, weiß nicht was ich dazu sagen soll. Viele der adulten und jungen im Video gezeigten Hunde sind selbst vom Verein importiert (diverse rumänische Mischlinge, die Akitas aus Italien), die Dauerinsassen sind schon vor Corona dort (mit der Begründung, dass sie verhätschelt worden sind und die Abgabewelle wegen mangelnder Grenzen ist). Passt nicht so ganz, aber wie Phonhaus schon meinte, wahrscheinlich ist die Corona Thematik ein gut geeigneter Aufhänger für Spenden.
Letztendlich ist alles ohne weitere Diagnostik, die ja nicht möglich ist, Rätselraten. Leider. Wenn das nicht möglich und für den Hund zu viel Stress ist und Anxiolytika nicht möglich sind bedingt durch Herz etc. würde ich über eine Euthanasie nachdenken. Das ist nur meine Perspektive!
Also unser orthopädischer Chirurg in der Tierklinik hat bei unserem Rüden CES und die Spondylose mit Röntgen ohne Probleme diagnostizieren können. Genauso wie die beiden Kreuzbänderrisse und die Spondylose bei unserer Hündin.
Wir haben die Röntgenbilder selber gesehen, der Tierarzt zeigt die einem und erklärt einem alles an dem Röntgenbild, und konnten das sehen. Ich wüsste auch nicht warum man das nicht sehen können sollte.
LG
Sacco
In den Anfangsstadien von CES und bei einigen Formen von CES sowie Bandscheibenvorfällen ist der Befund erst mit MRTs möglich. Also das ist schon nicht ganz von der Hand zu weisen. Die Bandscheiben selbst sind ja nicht sichtbar beim Röntgen
Gerade bei meiner Staffel wird so
Schnelligkeit hingegen ist gerade in Trümmern eigentlich eher weniger wünschenswert. Uns sind schon Hunde aus dem Fenster im 1. OG gesprungen... Das brauche ich dann auch nicht...
Dann sind beide Rassen absolut unpassend.
Atrevido Eigentlich in beiden unserer Fälle ein MRT das optimalste. Bei Pippi wurde ohne Narkose geröntgt. Bei seiner Freundin (Pointermix mit gleicher Symptomatik) wurde auch eine Wirbelsäulenkompression im Röntgenbild festgestellt, ohne MRT.
Gestern haben wir zum ersten Mal seit dem Bandscheibenvorfall wieder einen mehrstündigen Spaziergang gemacht. Das Pointertier ist sehr viel gelaufen und hat im Wasser geplantscht, daher war ich schon so ein bisschen mit gemischten Gefühlen unterwegs, ob er das alles gut wegsteckt. Läuft aber heute ohne Auffälligkeiten, das freut mich sehr.
Oh das freut mich und gibt auch etwas Hoffnung, da wir das gerade auch als mögliche Diagnose über uns schweben haben. Hattest du darüber irgendwo berichtet, wo ich nachlesen könnte?
Also das ging bei uns vor der Diagnose los mit etwas langsamer laufen. Da es eine degenerative Geschichte ist, muss er vorher auch irgendwie Symptome gehabt haben, die sind uns aber nicht aufgefallen bzw. eher in Richtung "Alter" abgeschoben worden. Dann hat er nach dem Aufstehen manchmal ein Bein hochgezogen. Zusätzlich ist er dann nicht mehr galoppiert und am Tag vor der Diagnose am 26. Januar hat er dann beim Aufstehen merklich geweint. Bin dann akut zum Tierarzt. Dort wurde ein Bandscheibenvorfall Hansen Typ 2 diagnostiziert. Die Chancen auf Besserung bei einer OP sind bei dieser Art von degenerativem Bandscheibenvorfall nicht rosig. Daher konservative Therapie mit Entzündungshemmern und mehrere Wochen strikte Boxenruhe. Hund durfte aus Box rauslaufen und wieder rein, ansonsten wurde er getragen. Zusätzlich gab es am Anfang täglich Physiotherapie, um das Gewebe zu lockern und die geschonten Gelenke durchzubewegen.
Das wurde alles mal besser mal schlechter, absolut kein linearer Verlauf. Zusätzlich fing er an, nach dem Aufstehen umzukippen bzw. zu schwanken.
Dann hat er noch Gabapentin bekommen, das hatte nicht so den durchschlagenden Erfolg, Cortison schon eher, dann aber nur in Verbindung mit NSAIDs und die Kombi kann man ja nur kurz geben. Sobald eines der Medis entfernt wurde, ging es ihm wieder schlechter. Ende März wurde es dann doch irgendwie besser und wir konnten die Runden schrittweise vergrößern. Er bekam Librela und die anderen Medis außer Gabapentin wurden abgesetzt. Seit Ende April gab es kein Umkippen mehr, wir konnten dann langsam mehr machen. Die Stellreflexe sind nicht mehr unauffällig, aber zumindest besser als in der Akutphase. Insgesamt geht es ihm jetzt schon wieder richtig gut (ich weiß, bei einem älteren Hund kann es trotzdem schon morgen vorbei sein..).
Jedenfalls gab es so im März schon eine Phase wo wir überlegt haben, ob das jetzt noch genug Lebensqualität ist. Schwierig, aber er hat sich wieder gefangen, jetzt gibt es gar keine Diskussion mehr.
Was ich nach wie vor mache ist, ihn die Treppen zu tragen.
Ich weiss es leider nicht. Gut möglich, dass Showlinie.
Das ist ganz einfach
Sieht er so https://www.zooplus.de/magazin/wp-con…er-1024x682.jpg oder so aus http://www.english-birdlands-setter.de/images/slider-yoga/slider-5837.jpg Letzere sind auch gern mal so klein wie ein Springer Spaniel