Beiträge von dragonwog

    Wenn es ihm egal ist, wo er ist, spielt das Wegsperren ja keine Rolle. Da würde ich mir wohl eher Gedanken machen, warum er dermaßen teilnahmslos ist, aber egal. Für das ins Bad sperren scheint es nicht relevant zu sein, wenn er sich genauso wohlfühlt wie an anderen Stellen.

    Ich würde nur schauen, dass alles gut abgepolstert ist, damit er sich nicht wehtut beim Fallen. Das fände ich persönlich sehr fies.

    Ich plane in so 2Jahren einen Hund aufzunehmen. Ein ganz eigener, mit dem nur ich arbeiten werde. Ich suche etwas aktives, mit dem ich auch diverse Hundesportarten ausprobieren kann. Canicross möchte ich auf jeden Fall auch mit dem neuen Hund machen. Wichtig ist mir, dass er aktiv ist und auch auf längere, schnellere Joggingrunden mitkommt :applaus: Auf meiner recherche bin ich auf den Böhmischen Schäferhund, den sogenanten chodsky pes gestossen. Nun bin ich gespannt obs hier Halter gibt, welche nich ihre eigenen Erfahrungen teilen könnten ;) Auch andere Rasse empfehlungen sind willkommen :applaus:

    Du machst ja aktiv Laufsport, würde mich eher bei Hounds oder den Alaskan Huskies umsehen.

    Terri-Lis-07 Unser Senior hat manchmal nachts auch aus der Toilette getrunken :pfeif: Wenn ich ihn dann in flagranti erwischt hab, stand er wie ein aufgeschrecktes Reh in Schockstarre da und hat sich gaaaanz langsam wegbewegt. Ich frag mich bis heute, wie der mitbekommen hat, wenn mein Freund den Klodeckel hat offenstehen lassen. Und vor allem: warum? Der Weg in die Küche ist genauso weit und komfortabler zu erreichen :ugly:

    Heute beim TA haben wir einen Mischling gesehen und gestern auch einen. So in „freier Wildbahn“ begegnen uns vielleicht 5 Hunde pro Woche.

    Bwäh....

    Ich hoffe er hat euch danach nicht abgeschleckt

    Ähm sorry, aber das (also aus dem Klo trinken) probieren/machen so viele Hunde....

    Der Setter ist halt der Fernaufklärer, der Springer der in unseren Landen zur Mitteldistanz umgezüchtete Nahaufklärer. Ich habe lange von einem IRWS geträumt, aber wir haben hier nicht die Weiten im Auslaufgebiet, die ein Setter IMHO bräuchte. Einem Buschierer kann man da schon viel eher gerecht werden, aber Setter wurden nie zum Buschieren gezüchtet. Die Vollgebrauchsvorsteher hingegen schon. Drum eignen die sich auch zB viel besser zur Rettungshundearbeit als Setter und Pointer.

    Eignen für Rettungshundearbeit tut sich grundsätzlich erstmal jede Rasse, die frei atmend und nicht zu schwer ist.

    Und wenn man es von klein auf mit dem Hund macht, stellt sich der Hund auch auf diese Arbeit ein.

    Mein Springer wäre ja jetzt eigentlich eher der klassische Stöberhund, der immer die Nase am Boden hat. Hunter hat sich aber durch die Rettungshundearbeit zum Hochsucher entwickelt. Nase hoch in den Wind und ab geht die Post. Weil er einfach gelernt hat, dass er so schneller Erfolg hat.

    Und Mal abgesehen davon, also jeder Hund nimmt in größeren Suchen die Nase hoch, wie stellst du dir denn das bei einem Spaniel vor? Dass der permanent die Nase an den Boden getackert hat, auch wenn ein Zielgeruch in Distanz ist? Das hat was mit den Verhältnissen und nichts mit "Umerziehung" zu tun.