Aber das stimmt doch glaube ich gar nicht, oder? Gestartet wurde die Petition meines Wissens nach von einer positiv arbeitenden Person. Gut möglich, dass sie von Personen unterstützt wird, die auch über Blocken arbeiten (was dann wirklich etwas widersprüchlich ist), aber hier wird es jetzt gerade so dargestellt, als werde die Petition ausschließlich von Personen unterstützt/gefördert, die auch über's Blocken arbeiten. Das ist ja so nicht ganz richtig.
Ich hab das gerade auch nochmal versucht nachzuverfolgen und die Dame die die Petition gestartet hat ist (nach dem was ich gefunden hab) eine zertifizierte CumCane Trainerin aus der Schweiz.
Wo besteht denn da nun die Verbindung zu Perdita Lübbe-Scheuermann ?
(...und ich kann mir da gleich selbst an die Nase greifen, ich hab das auch einfach ungeprüft als Tatsache hingenommen)
Die Petition wurde nicht gestartet aus diesem Umkreis (das habe ich nicht gesagt) sondern unterstützt von Projekten wie FairDogs und TheBigFootWay, bei welchem im gleichen Atemzug zur Vermeidung böser wasserbenutzender und! schreckeizbenutzender Trainer:innen auf die Hundeakademie Perdita Lübbe Scheuermann und dort geprüfte Trainees verwiesen wird. Die Petition wurde im entsprechenden Kontext geteilt
Hier ist ein Foto von meiner Colliehündin mit aufgestellten Haaren beim Bewachen des Grundstücks. Solche fotos kriege ich leider nicht häufig hin, weil WENN sie das tut, hat sie einen Grund, und dann fotografiere ich nicht normalerweise ^^
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Die Haare auf den Schultern sind gut 10 cm lang und auf dem Bild nicht voll aufgestellt, das geht fast doppelt so hoch und dann stehen sie richtig in Strähnen aufrecht.
Bei Bearder Collies und Goß sehr ich da nichts mehr
lisa_do Es gibt keine R+ Trainer, die sehr schwierige Kaliber aufnehmen. Das weiß ich, weil ich selbst lange in der Szene war und die Verteilung entsprechender Hunde (natürlich kostenpflichtig) bundesweit miterlebt habe.
Mit Sachen wie klassischer Gegenkonditionierung, Änderung der emotionalen Bewertung von Auslösern (CERs) und Co. landet man in der Realität ganz schnell auf dem Boden der Tatsachen bei entsprechenden Hunden.
Btw es gibt keine Studien,.es gibt nur schlecht aufgebaute Korrelationsstudien, die auch besagen, dass ein Maulkorb aggressiv macht (Horvath Herron etc ) Korrelation ist eben nicht gleich Kausalität. Zusammenhangsstudien in entgegengesetzter Richtung gibt es auch
Gefördert von Personen aus dem Perdita Lübbe Scheuermann Umfeld. Also massiv blocken und Trennen mit Stange bzw. Hunde im Sinne der negativen Verstärkung zu fixieren ist voll ok, aber wehe, da kommt Wasser. Da geht die Welt unter. Wie bereits gesagt, von der rein positiven Szene fände ich den Aufschrei ja halbwegs authentisch, aber das ist einfach nur noch albern.
Ernsthaft ?
Ich war mit Balin als Welpe und Junghund in ihrer Hundeschule und kann sagen sie sind wirklich selbst nicht zimperlich, nur Wasser benutzen sie halt nicht....
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Wir sind dort übrigens rausgeflogen ...uns wurde mitgeteilt das man für so einen problematischen Hund keinen passenden Gruppenkurs hat. Ein pubertärer, groẞkotziger, terrierlaunenhafter Kromfohrländer war wohl nicht machbar
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Eben! Das ist einfach so...albern....PS: Ja so ein 50 kg Kromfohrländer, den kann man nicht einfach in eine Gruppe stecken
Laut FB wurde übrigens grade von Tierschützern eine Petition gegen die Sendung/Rütter gestartet wegen dem Wasser etc...
Die Menschheit verblödet, anders kann man es nicht sagen.
Wenn es nach manchen Menschen geht, kommt man irgendwann in den Knast wenn man einen Hund schief ansieht.
Gefördert von Personen aus dem Perdita Lübbe Scheuermann Umfeld. Also massiv blocken und Trennen mit Stange bzw. Hunde im Sinne der negativen Verstärkung zu fixieren ist voll ok, aber wehe, da kommt Wasser. Da geht die Welt unter. Wie bereits gesagt, von der rein positiven Szene fände ich den Aufschrei ja halbwegs authentisch, aber das ist einfach nur noch albern.
Hmmm, also Galgos sind ja eher so ne Art Mischung aus Katze und Pferd mit bisschen Hund.
Ist es, den Paul auf die Eckbank zu lassen während man frühstückt, jetzt Vermenschlichung oder Verkatzlichung? Ich habe Paul neben mir dazu befragt, aber typisch Nichtmensch spricht er nicht so viel. Er guckt nur niedlich, während er da neben mir auf der Eckbank liegt wie ein zufriedener getigerter Kater. Er IST doch ein Kater, oder??
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Um ehrlich zu sein, Vermenschlichung geht bei mir los wenn Hundchen Pralinen bekommt oder ein Mäntelchen anziehen muss was möglichst nach Babykleidung aussieht, der Hund aber nicht aufgrund von Kälte, Alter oder sonstwas wirklich brauchen würde. Wenn er den Mantel braucht, ist es wieder was anderes. Haben wir selbst für unsere Windhunde ja auch. Wobei ich auch da eher auf funktionale, gerne bunte, aber prinzipiell funktionale Hundemäntel setze als auf irgendwelche Niedlichkeiten die einen haarigen Toddler aus dem Hund machen sollen.
Vermenschlichung ist für mich auch, wenn dem Hund mehr Menschlichkeit aufgezwungen wird als gut für ihn ist. Wenn er sich etwa nicht mehr schmutzig machen darf. Oder wenn er jeden Tag mit Babyshampoo gebadet wird. Überhaupt wenn ein Hund sehr oft gebadet wird, ohne dass es medizinische oder sonstige wirklich sinnvolle Gründe dafür gibt. Oder wenn der kleine Hund im MaxiCosi durch die Gegend getragen wird, oder in einer extra Tasche die ganze Zeit nur getragen wird obwohl er laufen könnte. Das sind so Dinge, die ich als Vermenschlichung und als ungut bezeichnen würde.
Aber ein Hund im Bett eher nicht. Das ist eher etwas, was für Hunde an sich ja normal ist: Die Gruppe schläft gemeinsam auf einem Haufen. So ist das. Oder das Rudel, wobei Rudel darf man ja nicht sagen. Also Gruppe. Es wäre in meinen Augen eher entgegen der Natur des Rudeltieres Hund, ihn aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Wobei ich das absolut okay finde wenn es in der entsprechenden Familie eben so gemacht wird und der Hund es auch so kennt. Aber streng genommen ist das Schlafen im Bett eine natürliche Sache für so ein Tier. Es ist eher für den Mensch gewöhnungsbedürftig, mit einer anderen Art in einem Bett zu schlafen. Wobei Urvölker ja auch enger mit ihren Tieren lebten, soweit ich weiß. Also auch zumindest alle in einem Raum, oft auch wegen der Kälte eng aneinander um sich zu wärmen.
Frage ist, wo fängt man an, Vermenschlichung zu sehen? Fakt ist, ein Hund braucht ein Halsband und/oder ein Geschirr. Ich finde ja, eins reicht da nicht. Streng genommen ist das Vermenschlichung, weil eins von jedem ja schon reichen würde. Und Menschen haben halt auch verschiedene Klamotten. So auch meine Hunde. Nächste Frage, muss das Halsband besonders ausgefallen sein? Mit Kätzchenmotiv, mit bunten Schmetterlingen, edel als Indianerschmuck, gefilzt mit eigenem Hundehaar drin, mit Herzen drauf? Ist das nicht eigentlich auch schon eine Art Vermenschlichung? Ein nackertes schwarzes Nylonband täte es doch auch. Für mich ist es keine Vermenschlichung, zumal es den Hund in keinster Weise irritiert oder behindert, wenn er ein buntes, besticktes oder mit Edelsteinen versetztes Halsband anstelle eines einfarbigen trägt. Oder wenn an der Garderobe 20 Halsbänder hängen anstatt nur einem. Dem Hund ist es egal, er sieht nur dass es gleich Gassi geht, und freut sich über das Halsband was ihm angelegt wird - egal wie das aussieht.
Vermenschlichung fängt in meinen Augen da an, wo es den Hund als Individuum Hund in seinem Leben beeinträchtigt oder ihm Dinge zu tun verwehrt, die hundetypisch wären. Sich dreckig machen als Beispiel. Oder sich austoben können im Freien. Oder oder oder.
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Deine Argumentation ist in sich völlig unstimmig und unlogisch
Das Punktierte wurde nicht eingeschickt, das hat die Tierärztin selbst punktiert und auf einen Objektträger gemacht. Es war aber zu wenig Zellmaterial, um damit etwas anfangen zu können. Weil die Knubbel aber fest waren und nicht beweglich, wurden sie auf Verdacht raus operiert und das wurde dann eingeschickt, von der Tierärztin. Da kam dann heraus, dass es Sarkome waren.
Ich hab mal eine Frage weil ich immernoch ziemlich irritiert bin wegen dieser Musher Lizenz. Die war ja nicht so günstig …
Beim Schwabentrail steht explizit in der Ausschreibung, dass diese Musherlizenz erforderlich ist. Kann man dann trotzdem dort einfach melden, auch wenn man die nicht hat? Läuft man dann quasi außerhalb der Wertung? Und wie funktioniert die Zeitmessung? Weil man hat dann ja keinen Transponder oder?
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Darf ich auch ohne Lizenz starten?
Ja, aber wir müssen dafür eine Gebühr von 10€ erheben. Diese wird in voller Höhe an den VDSV abgeführt. (Ausgenommen Tropheé)"