Beiträge von dragonwog

    Sorry aber das ist totaler Schmarrn. Es passieren am laufenden Band innerfamiliäre Beißvorfalle, und wesentlich massivere als wie von dir beschrieben (denn offensichtlich wurde kein Gewebe ernsthafter perforiert noch Knochen gebrochen)....und trotzdem werden die Hunde weiterbehalten.

    Oh du warst dabei? Doll.

    Die Narbe habe ich heute noch. Aber stimmt, der Oberarm war nicht gebrochen.

    Beim letzten Satz verstehe ich den Bezug zu meiner Anekdote nicht.

    Falls du schwerverletzt warst und deine Familie dich dann noch mit einem Donnerwetter belegt haben, tut es mir sehr Leid für die Verhältnisse in denen du aufwachsen musstest. Dass die Schuld bei innerfamiliären Beißvorfällen bei denen ein Kind tatsächlich die "Schuld" trägt, diese auch sachlich eingeordnet wird, gibt es heutzutage. Auch Mal unberechtigt und unfair den Kindern gegenüber. Daher passt für mich deine Aussage "heutzutage undenkbar" so gar nicht.

    Ich glaube ich werde nie vergessen, wie ich sehr ordentlich von der Dobermannhündin meiner Großeltern gebissen wurde. Ich (Vorschulalter) wollte den hübschen Hund streicheln, trotz Verbot.

    Gab ein riesiges Donnerwetter zusätzlich zum schmerzendem Arm.

    Wäre heute auch undenkbar.

    Sorry aber das ist totaler Schmarrn. Es passieren am laufenden Band innerfamiliäre Beißvorfalle, und wesentlich massivere als wie von dir beschrieben (denn offensichtlich wurde kein Gewebe ernsthafter perforiert noch Knochen gebrochen)....und trotzdem werden die Hunde weiterbehalten.

    Hallo!

    Ich wollte mal in die Runde fragen, ob ihr Erfahrungen gemacht habt, was pauschale Trainingsangebote betrifft. Im Internet werde ich derzeit mit Werbung für das Training mit problematischen Hunden regelrecht überschüttet. Aus gegebenem Anlass habe ich mich zu einem zunächst kostenlosen achttägigen Workshop bei Sonee Dosoruth angemeldet. Es gibt viel Input und gute Ansätze, aber so langsam kommt man natürlich auf den Punkt, dass es um die Rekrutierung von Kunden für das zwölfwöchige Intensivprogramm geht. Letzteres soll immerhin 3000 Euro kosten. Versprochen wird eine intensive tägliche Begleitung und lediglich acht Einzelstunden, was ich sehr wenig finde.

    Kennt jemand diese Hundetrainerin? Es handelt sich inzwischen um ein Netzwerk und es scheint ja auch nicht das einzige dieser Art zu sein. Wird hier dem verzweifelten Problemhundbesitzer das Geld aus der Tasche gezogen oder ist das wirklich erfolgversprechend?

    Ich würde mich freuen, eure Einschätzungen und Erfahrungen zu hören.

    Hundeparadies Harz-Steve Kaye?

    Naja es gibt viele solcher Programme, aus allen möglichen Trainingsrichtungen

    Gestern haben wir eine Geländelaufstrecke absolviert, die Zeit wäre noch einen Ticken besser bei kompletter Aufzeichnung gewesen, weil das Pomsky zu seiner an erster Stelle startenden Freundin wollte ^^. Jimina hat das schöne Bildchen von uns gemacht

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    Hab immernoch kein Zaubermittel gefunden, un mich zu pushen und nicht zu denken "hach, das ist aber schön, dass das schnelle Laufen jetzt nicht mehr so anstrengend ist". :see_no_evil_monkey: :see_no_evil_monkey:

    Ich arbeite an mir...

    Wir werden nun sicherheitshalber doch zum Tierarzt fahren. Direkten Ausfluss habe ich nicht mehr gesehen, allerdings ist nun das Fell um die Vulva leicht mit gelblich- dicker Flüssigkeit verklebt. Von der Konsistenz wirkt es fast wie Harz (?). Nach Eiter riecht es aber nicht. Drückt uns die Daumen.

    Muss keine Pyo sein, ich pack mal das Bild in den Spoiler. So sah das vor ein paar Tagen bei unserer Gasthündin aus, das Körbchen war auch vollgesuppt und ich bin ziemlich sicher von Pyometra ausgegangen. Es war aber genau gar nichts laut Ultraschall

    Spoiler anzeigen

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    Schwierig stelle ich es mir vor, wenn die Ansichten zur Hundehaltung schon vom Grundsatz her völlig auseinanderdriften. Schon bei der Auswahl (Rasse, Typ), aber auch bei Erziehungsfragen (Milan/TsD) oder medizinischer Versorgung (Entwurmung/Zeckenprophylaxe ja/nein, Homöopathie ja oder auf keinen Fall …).

    Den Konflikt hat man natürlich bei „nur“ einem Hund genauso, aber da ist natürlich auch Potenzial drin, dass sich das mit weiteren Hunden verschärft, wenns dann insgesamt gar nicht mehr passt.

    Wobei wenn der Partner generell komplett unterschiedliche (Welt)Ansichten als man selber vertritt wird es eh schwierig.

    Also wenn dann zB Mal Kinder geplant sind muss man ja auch eine gemeinsame Schiene fahren können.

    Oder auch so. Ich könnte mir kein harmonisches Miteinander vorstellen mit jemandem der so gänzlich anders denkt

    Wollte ich auch gerade schreiben, also meine Partner und auch das aktuelle Exemplar sind in den mir wichtigen Aspekten des Lebens weitestgehend meinungskongruent, sonst würde ich ja nicht mit denen zusammenleben. Also ein Partner der an Homöopathie glaubt, das wäre so weit weg von meiner Lebensrealität, nein danke.

    Der letzte Welpe durfte eine Nacht allein mit meinem Freund (Hauptbesitzer/Eigentümer) in einem separaten Zimmer schlafen. Morgens hat sie mich dann mit einem lieblichen Knurren begrüßt. Am nächsten Tag haben wir alle zusammen ins Gelände gesetzt und das wars an aktiver Vergesellschaftung. Bei den beiden Rüden mit Ressourcenproblemen sind wir das vorsichtiger angegangen, die haben sich über einen Zeitraum von 6 Monaten graduell in kleinen Häppchen aneinander gewöhnen können.

    Ja ok, dann verbieten wir bitte alles außer VDH Wesenstest geprüfte Retriever und selektieren auf absolute Aggressionslosigkeit.

    Krass krass, auf der einen Seite wird dauernd gefordert, Kinder mögen doch bei fremden Hundekontakt ihre Griffel bei sich behalten, aber erwachsene Personen sollen bitte fremde Hunde lustig piesaken können wie sie wollen. Macht voll Sinn!