Das lese ich jetzt erst!
Und da bekomme ich Puls weil das anfängt nach Eigenwerbung und Belehrung zu müffeln.
Hier sind die meisten sehr darauf Bedacht ihren Hund bewusst und vollwertig zu ernähren, es hat Geschmäckle wenn dann eine „angehende“ Ernährungsberaterin rät bei Selbstkochen und Barf immer einen zu konsultieren.
Das hat nichts mit Eigenwerbung zu tun. Es gibt Bedarfswerte die man einhalten muss, wenn man selbst kocht oder barft. Und dieses Wissen wie viel Energie, Mineralstoffe, Vitamine ect der Hund benötigt bekommt man nicht durch 2x googeln. Dafür gibt es Ausbildungen die 9-12 Monate dauern. Warum wohl?
Ich möchte später dazu beitragen, das Hunde weniger Probleme und ein gesünderes und glücklicheres Leben führen. Und mit evt. Mangelerscheinungen ist dies schwer möglich und beim barfen kann es schnell dazu kommen. Das ist keine Belehrung sondern einfach nur Tatsache. Viele TÄ raten vom barfen ab, wieso? Weil es viele Falsch machen und dem Hund dadurch schaden.
Ich lese hier viel das Kohlenhydrate (für den Hund nicht essentiell) gefüttert werden, oder Obst und Gemüse (reine Ballaststoffquelle)... die Energie bezieht der Hund aber aus vorzugsweise tierischen Fett (sollte er zumindest). Dann Aussagen wie "Ich gebe Supplemente hinzu" und auch da ist Vorsicht geboten, weil eine Überdosierung ebenso schädlich ist, wie eine Unterversorgung.
Wenn Du alles richtig machst ist das doch gut. Es klang halt im ersten Moment nicht so. Entschuldige, wenn meine Motivation für meinen späteren Job wie eine Belehrung wirkt. Ich möchte nur Tipps geben und helfen und neue Eindrucke sammeln dafür ist ein Forum doch da? ich werde hier später keinen Link o.ä zu meiner Leistung reinsetzen, keine Angst und zu meiner Zielgruppe gehörst du denke ich sowieso nicht, denn du gehst ja zu keinem Ernährungsberater
. Hundeernährung ist kein Hexenwerk stimmt, aber mir persönlich wäre die Gesundheit meines Hundes zu wichtig ,um es ohne Plan von einem "Profi" zu machen.