Beiträge von dragonwog
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So, nun sind sechs Wochen rum und das Röntgen ist auch vorbei. Die Knochen sind sehr gut zusammengewachsen und der Kleine darf ab sofort wieder länger Spazierengehen sogar ohne Leine. Nur allzu heftig spielen mit anderen Hunden sowie stop and go Spiele sind noch verboten. Danke für Eure Unterstützung.
Weiterhin alles Gute!!
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für mich ist tatsächlich auch immer der erste Schritt, dass der Hund lernt, in einem anderen Raum zu sein und keinen Zugriff auf seinen Menschen zu haben…
Ja aber es gibt ja noch mehr Möglichkeiten, den Hund kann man auch im Homeoffice mal 1/2 Stunden wegpacken und in einem anderen Raum arbeiten. Also wenn man möchte und es einem wichtig ist, findet man Möglichkeiten zu üben.
Ähja.. kann man leider nicht immer. Ausführlich werde ich das im zugehörigen Thread schildern, aber wenn ich mir um 2 Dinge, absolut keine Sorgen gemacht habe, weil "das lernt eh jeder Hund", dann um die Themen alleine bleiben & Leinenführigkeit. Und was klappt hier gar nicht? Genau das.
Da ich alleine in einer 1-Zi-Wohnung bin, ist das leider grauenhaft. Ich kann nichts mehr machen, muss alles planen, bin von anderen Leuten & Lieferdiensten abhängig, muss ständig absagen weil ich den Hund natürlich nicht zu einem Konzert schleppen kann usw.
Also ja mir ist das wichtig und ich will, aber ich kann nun mal kein Zimmer herzaubern oder mich zum Arbeiten in den Flur setzen... Zum Vergleich: Darko kann aktuell 10min alleine bleiben.
Ich bin komplett bei euch. Ich empfinde es auch als schwierig, bei 100% Homeoffice regelmäßig künstlich Situationen zu konstruieren in denen er 3-4Std. allein zuhause bleibt. Ich mein, wann und wie bringt man regelmässig 3-4 Auswärtsstunden unter wenn man von zuhause arbeitet? Keine Ahnung wie es bei anderen ist, aber dafür hat mein Tag nicht genügend Stunden. 1-2Std. sind nicht das Thema, das bekomme ich mehrmals die Woche hin. Wir können bedenkenlos abends auswärts essen gehen in der Hood, etc., aber so 3-4Std. ist doch nochmal was anderes.
Das.
Ich gehe so gut wie nie essen, lebe alleine, ständig was trinken gehen ist mir zu teuer und alleine auch blöd. So regelmäßig kann ich gar keine Auswärtszeiten basteln - außer ich sitze dann wirklich in der Affenhitze vor dem Haus ohne WLAN auf dem Laptop, während oben Ventilator und 2 Bildschirme stehen....
Bis eine Stunde ist kein Problem, wie ihr sagt, das ist mit Einkauf, Altglas wegbringen, Arzt usw. schnell gefüllt. Ab 2 muss ich mir was einfallen lassen und das wird tricky.
Also...es gäbe da so einige Möglichkeiten...
Bad oder Flur mit Trenngitter vom Aufenthaltsraum trennen, ein kleines Gehege aufbauen, Filme, Weiterbildungen etc. auf den Laptop laden und später anschauen. usw. Ich kann verstehen, dass es individuell bei Hunden sehr schwierig sein kann, das Alleinbleiben aufzubauen, aber eine 1 Zimmer Wohnung und Homeoffice sind keine Begründung für unlösbare Probleme im Aufbau
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Man muss dann aber auch resolut beim Arzt auftreten und ein Röntgenbild verlangen, nur zu sagen, dass man starke Schmerzen hat, reicht nach eigenen Erfahrungen mit dem Knie nicht aus.
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Gehört ja auch irgendwie hierher:
https://www.instagram.com/reel/ChZY7ruFO…id=YmMyMTA2M2Y=
Der Anfang eines Anfalls von German Trailhound Käthe. Bis zum Schluss konnte sie nicht medikamentös eingestellt werden.
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Also natürlich wird kein Zughundesport bei 30 Grad gemacht, Wettkämpfe über 15 Grad sind aus gutem Grund auch verboten. Ich hab mich über die nach meiner Interpretation fehlende Leistungsdifferenz gewundert. Also meine Hunde sind bei über 30 Grad deutlichst platter, eigentlich alle Hunde der Hundeschule auch, egal ob Mali, Terrier, Lagotto whatever. Sie sind alle auffällig träger, haben ein langsameres Grundtempo und suchen den Schatten auf.
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@Zweizylinder die Realität ist ja aber diese
ich habe in jungen Jahren auch einmal aushilfsweise als Bedienung gearbeitet und wurde sehr schlecht bezahlt, wenn ich da kein Trinkgeld bekommen hätte, hätte sich das nie und nimmer gelohnt.
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Was für ein grauenhafter Artikel

Nee, da bin ich nun echt raus aus dieser Diskussion...

Das hatte ich erwartet

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Wie gesagt, machst du das auch beim Kassier an der Kasse?
Da habe ich sehr oft sehr freundliche Kassierer, aber auf die Idee, denen Trinkgeld zu geben, bin ich noch nicht gekommen. Und aus dem Buchhandel kann ich dir sagen: da kann ich eine ausführliche und freundliche Beratung geben, die Wahrscheinlichkeit für Trinkgeld ist relativ gering (hat gereicht, dass wir uns Milch für den Kaffee und alle paar Monate Eis für vier/fünf Leute leisten konnten).Ja, Wasser und Kaffee anzubieten ist für mich auch normal. Für den Fliesenleger haben wir auch extra Cola geholt und er würde auch was zum Mittag kriegen, wenn er wollte.
Naja, es gibt ziemlich viele Jobs, die nur Mindestlohn bekommen, die aber nicht in der gängigen Trinkgeldbranche arbeiten (wieder Beispiel Buchhandel... Ich weiß jetzt nicht, wie die Gehälter aktuell sind, aber sie dürften sich auch eher knapp über Mindestlohn bewegen)
Es ist für mich etwas anderes, ob die Kassiererin den Artikel übern Scanner zieht und € 24,- sagt, oder die Kellnerin schon vom weiten bemerkt, dass ich etwas möchte. Mal als Beispiel.
Supermarkt Kassen haben etwas von Massenabfertigung, ein Restaurantbesuch nicht. Beim Schachtelwirt gibt es kein Trinkgeld.
Damit diskriminierest du die Personen ander Kasse. Ist so und schade, dass dir das nicht bewusst ist.
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Mich wundert es grad schon ein bisschen, dass es so selbstverständlich gesehen wird, für normale Leistung Trinkgeld zu geben
Dass der Koch in der Küche sich Mühe beim Essen zubereiten gibt, oder dass der Kellner einem das Essen serviert, dass der Handwerker seine Arbeit gut macht, gehört doch alles zum Job? Oder gebt ihr auch Trinkgeld für die Kassiererin bei Aldi oder weil ihr gut in einem Geschäft beraten wurdet?Das ist kein Angriff, jeder kann Trinkgeld geben wie er mag, mich wundert nur etwas die Argumentation

Für eine faire Entlohnung ist ja auch der Arbeitgeber verantwortlich. Und nicht der Kunde...