Beiträge von dragonwog

    Erinnert mich an unseren ehemaligen Pflegi und das war ein Labbi(mix).

    Da lief zwar auch einiges Falsch weil Ersthundehalter und Hund vom Bauernhof, aber so viel kann man nicht falsch machen dass ein so junger Hund, vor Allem einer Recht netten Rasse, schon so agiert.

    Genau. Das stört mich immer so ein bisschen bei den Diskussionen, es gibt echt Hunde, die haben, sorry, einen Schuss an der Waffel, und man sieht es schon recht früh. So früh teilweise, dass die neuen Halter:innen da echt nur eingeschränkt daran Schuld sein können.

    Tja auch da, meine Diagnose via Google Bildchen war korrekter als die Einschätzung des Unfallchirurgens. Wünschte es wäre anders.

    Bonadea wo es solche Tierärzte gibt? Z.B. in Heinsberg, immer eine gute Idee, einem Hund mit guten Hüften das Becken zu zersägen...

    Ich würde auch einem Hund mit schlechten Hüften nicht das Becken zersägen.

    Da bin ich mir sicher. Es geht explizit um eine unnötige dreifache Beckenosteotomie (ich vermute, das war dir klar). Und das wäre nicht der erste Fall gewesen. Letztendlich sind Tiermediziner:innen auch nur Menschen, die einer Normalverteilung hinsichtlich der meisten Merkmale liegen dürften, und daher gibt es auch genügend Plinsen (anderes gutes Beispiel...Schrader...).

    Ich denke, dass Ärzte und Tierärzte nie so eine fundierte Diagnose stellen können, wie die Schwarmintelligenz. :klugscheisser:

    du hast Dr. Google vergessen .... du Schussel

    Tja auch da, meine Diagnose via Google Bildchen war korrekter als die Einschätzung des Unfallchirurgens. Wünschte es wäre anders.

    Bonadea wo es solche Tierärzte gibt? Z.B. in Heinsberg, immer eine gute Idee, einem Hund mit guten Hüften das Becken zu zersägen...

    Ach du liebe Güte, ein 6monatiger Junghund der schon beschädigend zubeisst und scheinbar mehrfach nachsetzt (weil mehrere Bissverletzungen).

    Puh, ich wage mal zu behaupten das da einiges schiefgelaufen ist in Aufzucht und Haltung.

    Kann, muss aber nicht. Gibt auch schon auffällige Hunde mit wenigen Wochen.

    Das Thema taucht immer mal wieder auf. Ich hatte mal gelesenen, dass die Suizidrate bzw.die erfolgreiche Durchführung so hoch ist, da die Tierärzte sehr sehr häufig mit entsprechenden Mitteln umgehen, die Dosierungen im Schlaf wissen und sehr leicht Zugang zu den Mitteln haben.

    Das trifft ja auch total zu. Da Sterbehilfe in der Humanmedizin nicht erlaubt ist, ist dort der Zugang zu Mitteln, die garantiert tödlich sind auch kleiner. Sicher kann man da auch was finden, um sich umzubringen, aber da bleibt wohl eher noch ein „was wenn’s nicht klappt“ im Hinterkopf.

    Beim Einsatz von Euthanasiemitteln ist die Wahrscheinlichkeit, dass das klappt sehr viel höher.

    Genau, in allen Studien, in denen die direkte Verfügbarkeit von Pentobarbital als Variable berücksichtigt wurde, liegt die Suizidrate gleich auf mit anderen (Korrektur, sogar der Allgemeinbevölkerung)

    Zitat

    Witte et al1 identified a higher likelihood of death by suicide among veterinarians than among members of the general US population. However, when they reanalyzed their data after excluding veterinarians for which the mechanism of death was pentobarbital poisoning, they no longer found a significant difference in the likelihood of death by suicide between veterinarians and the general population

    Da stimme ich grundsätzlich zu, mich nervt nur, dass gerade Kliniken oft zu unnötigen teuren Untersuchungen raten. Man kann es ja als Hundehalter auch nicht wirklich immer beurteilen, aber ich habe es erlebt, dass meine frischen Befunde vom Fach-TA dann Tage später in der Klinik nicht angesehen wurden, weil sie "die immer selber machen" und Fremdbefunde nicht als Grundlage akzeptieren. Da fühlte ich mich schon über den Tisch gezogen.

    Die Situation hatte ich auch...mit einem wirklich totkranken Hund, der keine Woche hätte in diesem Zustand weiterverbreiten können, sind wir zu einem Kopf MRT in einer anderen Klinik gefahren. Eine Weiterbehandlung und Diagnostik wurde abgelehnt, da man mit den Schnittebenen nichts anfangen könnte und blah, selbst dann mit DICOM Format offenbar nicht. In der Humanmedizin komischerweise kein so großes Problem.

    Zu der richtig tüdelligen Phase, in welcher der Hund schlecht hört, an der Leine bleiben muss und deutlich langsamer läuft (war nur kurzzeitig nach dem Bandscheibenvorfall so) sind wir leider nie gekommen mit den knapp 15 Jahren. Taubheit hätte ich mir fast gewünscht, denn er wurde zunehmend geräuschempfindlicher. Ich glaube so eine Phase des zumnehmenden Abbaus hätte es irgendwie "leichter" für mich gemacht :/

    Wenige Tage vor seinem Tod

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    Wenn ich einen Hund selbst "züchte", warum tauche ich dann mit einem 6 Monate alten Hund auf dem Hundeplatz auf, der super ängstlich ist, laut eigenen Aussagen halt einfach noch nix kennt und offensichtlich null, wirklich absolut gar nicht, an der Leine laufen kann? Also wir reden nicht von "zieht noch an der Leine" sondern von "benimmt sich als kenne er keine Leine".

    Ich war ehrlich gesagt der festen Überzeugung, der Hund käme aus dem Auslandstierschutz und habe mehrfach nachgefragt...

    Es gibt so viele wesensschwache "Rassehunde", die Auslandstierschutzhunden in nichts nachstehen bzw. im Gegensatz zu diesen nicht ansatzweise so gut habituieren...zumindest hier.