Mit 20 habe ich schnell abnehmen können. Es fiel mir leicht und ich war gut drauf.
Nach meiner Schwangerschaft hat sich bei mir PCOS entwickelt. Mit genau der gleichen Methode geht es mir schlecht und ich nehme so gut wie gar nicht ab.
Ja, ich konnte mein Gewicht reduzieren, aber nur um die 10% zu dem, was ich mit der gleichen Methode und dem gleichen Zeitraum mit 20 erreicht habe.
Tja, ich hätte da bestimmt einfach noch weniger essen sollen 🙆♀️
Was soll denn das für eine "Methode" sein? Fakt ist, Abnehmen ist für viele nicht leicht, im Gegenteil. Daher gibt es auch bei der aktuellen Verfügbarkeit von Lebensmitteln eine Adipositas Epidemie. Und das wird sich auch bis es potente Behandlungsmöglichkeiten wie nebenwirkungsarme Anorektika gibt, nicht ändern. Das hat aber zu großen Teilen etwas mit dem Gehirn und nicht mit endokrinologischen Parametern zu tun. Die Hebeln halt grundlegende Stoffwechselprozesse nicht aus. Die Varianz durch Erkrankungen ist supergering. Während das Verschätzen der eigenen Essmengen sehr sehr hoch ist. Genauso wie die Wahrnehmung über "frühere" Diäten verzerrt sein kann, es sei denn man hat haargenau alles protokolliert.
Oder hier in deutsch mit Quellen unter "der Mensch ist fehleranfällig."
https://dkka.de/hungerstoffwechsel/
Btw ziemlich albern hier herauszulesen ich würde sagen, man solle einfach Mal hungern. Ich weise lediglich auf den Fakt hin, dass ihnen Energiezufuhr zwangsläufig das Gewicht sinkt, weil halt... physikalische Realität. Sagt auch was aus, was da so herausgelesen wird ![]()