Beiträge von dragonwog

    Ich persönlich finde Sicherheitsgeschirr, Leine und inzwischen auch ein Tracker ein muss. Es kommt leider immer wieder vor, dass auch doppelt gesicherte Hunde entlaufen. Dann weiß man wenigstens, wo sie sich aufhalten. Einfangen ist natürlich noch mal eine andere Nummer.

    Exakt, Sicherheitsgeschirr, Moxon oder Martingalehalsband als Doppelsicherung und Tracker. Bei den Keinen benutze ich für ängstliche Pflegis bevorzugt Kongfrogverschlüsse bzw. extra Sicherheitskarabiner

    Ansonsten ist gerade eine Phase, in der ich unheimlich viele Ratschläge ungefragt bekomme. Vom Ratschlag zur Abgabe bis hin zur Frage, ob man ihn Mal testweise korrigieren könnte...

    Bist du nicht selbst Trainerin? Oder ist das das Pendant zu: 20.000 Wissenschaftler haben xy gesagt, aber ich hab einmal kurz bei YouTube studiert und deswegen viel mehr Ahnung? :hilfe:

    Ja also, "nur" weil man Trainerin ist, heißt das ja noch lange nicht, dass man alles richtig macht. Im Gegenteil, ich finde da das Bewusstsein wichtig, dass man als Halter:in gar nicht in der Lage ist, zu jeder Zeit die optimale Entscheidung zu treffen und alles richtig zu machen. Und ich höre mir auch gerne Meinungen usw. an und lass mich auch extern korrigieren. Uuund ich kenn auch das Gefühl, wenn es so intern brodelt ala "der bräuchte doch nur mal" Fakt ist aber, a) ich weiß es nicht, es sind nur Hypothesen. Und b), wenn bei der "belehrenden" Person die Einstellung dahinersteht, es definitiv besser zu wissen, dann ist das für mich eine red flag. Feedback in dieser Richtung kam bisher ausschließlich von anderen Trainerinnen haha

    Vom Ratschlag zur Abgabe bis hin zur Frage, ob man ihn Mal testweise korrigieren könnte...

    ...und warum Abgabe?

    Wer kommt denn mit solchen Tipps um Eck?

    Weil er tendenziell zu schwer für mich als Canicross Hund wird. Das ist für mich aber definitiv kein Grund, den Hund abzugeben. Eher wechsle ich die Sportart :P . Und weil er vielleicht in klassischer Musherhaltung (Zwinger, Auslauf in eingezäuntem Gelände) weniger Stress hätte. Auch das glaub ich nicht.

    Lokuspokus80 ein Greyster

    Am Freitag waren wir zur Europameisterschaft in Leipa und haben Teilen von Sonics Family und Geschwister getroffen.

    Hier spielt Sonic mit seinem Bruder

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    War interessant Mal die Tiere in "freier Wildbahn" zu beobachten und hat dabei geholfen, mich wieder zu erden. Dieser Hund ist halt das, was er ist und nicht alles ist hausgemacht/verkratzt. Ansonsten ist gerade eine Phase, in der ich unheimlich viele Ratschläge ungefragt bekomme. Vom Ratschlag zur Abgabe bis hin zur Frage, ob man ihn Mal testweise korrigieren könnte...

    Soo ok, laut Veranstalter ist die Strecke 4,8 km lang

    Ach, zu mir kommen und Keks abholen, muss gar nicht sein. Einfach stehen bleiben, würde reichen.

    Aber ich bin da guter Dinge. Eros Interesse an Fremdhunden lässt merklich nah. Mich hätte allerdings irritiert, wenn er so gar kein Interesse an anderen Hunden hätte. Das ist doch eigentlich bei Junghunden völlig normal, oder?

    Ich glaub das ist auch noch mal ne ganz andere Geschichte bei Einzelhunden als bei gruppenhaltung.

    Klar mag schmuddel andere Hunde und findet sie spannender als die erwachsenen aber sie haben nen ganz anderen Stellenwert.

    Ist ja auch immer ein Sozialpartner da, das ist also gar nichts besonderes

    Also nee, wir haben immer mindestens 3 eigene Hunde plus immer Mal einen Pflegehund. Das hat rein gar keinen Einfluss auf die Motivation unterschiedlicher Kandidaten, wie stark sie Artgenossen kontaktieren möchten.

    Gersi Ja, das mit den Langzeitfolgen hat scheinbar ein Bild abgegeben, über das ich nicht nachgedacht habe. So nach dem Motto "Unternährung - Langzeitfolgen - Risiko zu hoch - Hund raus aus der Auswahl".

    Was ich aber meine, ist "mögliche Folgen - was kann ich tun, worauf muss ich achten - Zusatzfutter - regelmäßig was Bestimmtes (Nierenwerte, Knochendichte, was weiß ich, ist nur ein Beispiel) beim TA checken lassen.

    So wie ich z.B. bei einem Pferd bis zuletzt halbjährlich ein Gelenk habe röntgen lassen, weil aus einer alten Verletzung und Fehlstellung ein großes Arthroserisiko entstanden ist und ich das im Blick behalten wollte. Ich möchte einfach vorbeugen und Bescheid wissen, und nicht erst reagieren (und mit Diagnostik erst beginnen) wenn es dem Tier schon schlecht geht und Symptome oder ernsthafte Probleme auftreten. Lässt sich leider oft nicht vermeiden, aber einen Versuch ist es für mich wert.

    Nein, die AKU ändert vielleicht nicht viel. Aber ein versierter Tierarzt sieht immerhin viel mehr als ich, und das ist wenigstens etwas.

    Und hier steht etwas anderes..

    Und wenn einer der beiden ein Mops ist - so what? So lange er gut Luft bekommt.... ;-)

    Wenn man über eine Ankaufsuntersuchung nachdenkt, um einen möglichst gesunden und unbeeinträchtigten Hund zu bekommen, dann ist der Mops wohl kein gutes Beispiel für "so what?"

    (Aber die Baustelle will ich jetzt nicht auch noch aufmachen)

    Nein darum geht es der Threadstarterin doch gar nicht. Sie will nur Bescheid wissen, worauf sie sich einstellen soll. Der Initiale Gesundheitszustand ist sekundär