Beiträge von dragonwog

    Aber nicht jeder kann sowas laufen. :ka: Trainiert man dann nicht genug? Ich persönlich bin froh, wenn der Hund sich vorne etwas zurück nimmt, wenn ich Druck gegen gebe, quasi eine Parade gebe, dass wir dann wieder gemeinsam laufen können und der sich vorne nicht kaputt ackert und ich nur noch am blockieren und Kartoffelsack spielen bin, um nicht auf der Nase zu liegen.

    Diejenigen die Meisterschaft laufen und 5km in unter 15min. die sind eben nicht das Maß aller Dinge, dass sind Ausnahmen und wenn ich und so ca 70-80% aller Läufer nur gucken was die können und ich nicht- dann gebe ich bald frustriert auf.

    Stop, ich glaub du verstehst da gerade was falsch. Es wurde gesagt, dass die Größe der Läuferin verantwortlich dafür ist, dass Vespa nicht gallopieren kann und so ist es ja nunmal nicht. Genausowenig wie das Tempo des dranhängenden Menschen erstmal nicht für die Gangart Trab verantwortlich ist. Nur darum!

    Hallo,

    Ich hätte da eine sehr theoretische Frage. Habe in der Zeit meiner Hundehaltung sehr viele unterschiedliche Ernährungsweisen kennengelernt bzw zum Teil auch nur darüber gelesen. Unterschiedlicher könnten sie nicht sein, alleine schon das Stichwort bedarfsgerecht, Zusätze von künstlichen Dingen. Die einen viel Fleisch die andern füttern Berge an Reis und kaum Fleisch…..alle Hunde scheinen wenig auffällig zu sein. Das Fell glänzt, der Output stimmt…die Welt scheint in Ordnung.

    So, ab wann wäre eine Fehlernährung an den Laborwerten zu erkennen. Gibt ja doch viele HH die regelmäßig checken lassen. Denke ich an Menschen, bin selber etwas gut im Futter ( hüstel) dauert das seeeehr lange bis Labor eine z.B Erhöhung Fette usw anzeigt. Wie ist das bei Hunden?

    Kannste knicken. Bis sich z.B. ein Calciummangel im Blut zeigt, ist der Knochen bereits massiv entmineralisiert. Paar Vitaminmängel sind via Labor prüfbar, der Rest nur via Rationsanalyse

    Selbstverständlich ist es unser Problem. Trotzdem find ich durchaus, dass die Position nicht gut gewählt war. Sie hockte/lag tief am Boden genau am Ende vom Schafszaun der die ersten 50(?) Meter noch einzäunte. Weiter hinten hätte sie bei einer leichten Kurve auch sitzen können und man hätte ein kleines bisschen ausweichen können oder sie hätte sogar etwas hinter der Kurve liegen können. So konnte man halt null Abstand halten und musste 1m neben ihr vorbei. Ist das ideal?

    Naja qed sag ich da nur :frowning_face:

    Zitat

    Tempo: Vespa ist 65cm gross und lang. Sie braucht ziemlich Tempo um galoppieren zu können. Meine Partnerin mit ihren 1.65 kann das Galopptempo nicht länger halten, auch nicht unter Zug. Und ja, sie ist durchaus trainiert. Vespa wär halt ein CC Hund für einen langbeinigen grossen Menschen. Von daher denk ich, Bike würde besser passen.

    Ich würde da gern die Schuld umkehren. Deine Partnerin ist weder zu langsam noch zu klein, Vespa ackert zu wenig. Wenn ein Hund wirklich Drive nach vorn hat, dann galoppiert er mit aller Kraft nach vorn und man wird automatisch mitgezogen. Auch wenn man nur "geht" und nicht läuft. Allerdings ist das sehr anstrengend für die Hunde, daher geht Scootern und Biken oft bei solchen Hunden besser. Siehe Video, zweite Hälfte, ich gehe mit 5 km/h, Sonic gallopiert.

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    Zur Größe...sowohl die deutsche Meisterin im 2 km Geländelauf also auch der deutsche Meister sind 1,65, glaub Naomi sogar darunter. Und die laufen Hunde die deutlich größer als Vespa sind.

    Die aktuelle Europameisterin in der 40er Altersgruppe ist 1,62 cm groß und läuft ein über 40 kg Riesenkalb. Und zwar 4.8 km in 13.30 min

    Tausend Dank für die Antwort. Ich hab in den letzten Tagen viel böses Zeug gehört. Wenn der Hund nicht an Fotografen, Zuschauern, Passanten, Streckenposten usw. vorbeizieht, dann ist das ein Trainingsmangel. Ist ja nicht schlimm, kann man dran arbeiten. Aber daran sind nicht die Leute Schuld, sondern der Trainingszustand und das Wesen des Hundes.

    Looking ist ja selbst Fotografin und hat mit Sicherheit keine schlechte Meinung von den Fotografen an der Strecke und Respekt vor deren Arbeit.

    Ich lese es eher als ,,Ärger“ über den blöden Zufall, dass der Hund die Verknüpfung mit ihr hat. Und die Frage war ja explizit nach Trainingsmöglichkeiten.

    "SCHEIẞTelezoom", ich weiß ja nicht. Und direkt am Start sehen Hund und Mensch einfach noch am besten aus und oft muss man ja auch einfach nehmen, was das Licht/Lichtlücken hergibt, daher ist die Position auch absoluter Usus

    bis zur Fotografin die mit ihrem Scheisstelezoom kurz nach Start DIREKT an der Strecke hockt

    Da entstehen erfahrungsgemäß die besten Fotos, deshalb sitzen gute und engagierte Fotografen da.

    Ich mags ehrlich nicht so gern, wenn so über Fotografen auf der Strecke gesprochen wird, denen wir alle dankbar sind, daß sie uns tolle Erinnerungsbilder machen.

    Tausend Dank für die Antwort. Ich hab in den letzten Tagen viel böses Zeug gehört. Wenn der Hund nicht an Fotografen, Zuschauern, Passanten, Streckenposten usw. vorbeizieht, dann ist das ein Trainingsmangel. Ist ja nicht schlimm, kann man dran arbeiten. Aber daran sind nicht die Leute Schuld, sondern der Trainingszustand und das Wesen des Hundes.

    Und bei Rennen sind die Fotografinnen auf Telezooms angewiesen, das weißt du am besten...