Beiträge von dragonwog

    Apropos...es wäre mein Traum 2023 hinzukriegen, die Hunde im Freilauf oder neben mir hertrabend für meine Trainingsläufe zu haben. Denn selbst bei meinen noch geringen Trainingsumfängen packt mich das schlechte Gewissen...

    Das macht mir das Zeitmanagement und das Training auch deutlich einfacher, seit dem das ohne Probleme geht.

    Woran liegt’s bisher, dass du sie nicht im Freerun mitnimmst?

    Hier gibt es viel Wild, Ada jagt wie Hulle und Sonic ist pointertypisch total nuts mit Riesenradius und dauerhaft jagend unterwegs, wenn man ihn nicht permanent reguliert (ist bei den Geschwistern auch so, da stönen einige, die sonst eher führige Greyster und Hounds gewöhnt sind und von denen im Ausland läuft keiner mehr ohne Tacker^^). Den Spaniel könnte ich mitnehmen. Hier ist auch sehr viel Wild unterwegs und ich kann nur abends/in der Dunkelheit laufen.

    Also ich glaub die Zeitumfänge sind für einen Marathon recht hoch. Trainingsläufe von 2-4 h muss man halt auch in den Alltag irgendwie einbauen und durchhalten und für andere Sachen bleibt dann glaub ich nicht so viel Zeit. Das ist aber nur meine Laienmeinung, jedenfalls finde ich allein so einen Logrun ziemlich zeitfressend. Und dazu kommt ja dann auch noch Stabitraining und weiteres Ausdauertraining usw.

    Apropos...es wäre mein Traum 2023 hinzukriegen, die Hunde im Freilauf oder neben mir hertrabend für meine Trainingsläufe zu haben. Denn selbst bei meinen noch geringen Trainingsumfängen packt mich das schlechte Gewissen...

    Es ging mir um draußen in der Stadt/ Wohnort.

    Feld/Wald Wiese.

    Nicht um Tierheime.

    Malis beim Gassi habe ich in meinem ganzen Leben noch keine 10 Stück (also unterschiedliche Hunde) gesehen. Beim Hundesport und der Rettungshundearbeit war aber immer mindestens einer dabei. Ist halt nicht unbedingt eine Rasse mit der man täglich lange durch die üblichen Gassigebiete streift. Ist wie mit Jagdgebrauchshunden, die sehe ich beim Gassi auch quasi nie. Geben tut es aber mehr als genug in jeder Umgebung.

    What?? Hier begegnen mir Malis auf fast nahezu jedem Waldspaziergang, bei uns im Viertel gibt es auch viele Mails und ja diese Exemplare laufen problemlos durch die Hundeauslaufgebiete....sonst würde ich sie ja nicht sehen...im gleichen Gebiet geht meine Freundin mit ihrem Herder Gassi... Scheint Mal wieder ein Stadt/Land Gefälle zu sein..

    Vielleicht können die TAs sich hier dazu äußern? Mir wäre bislang nicht bekannt, dass offene Fontanelle bei allen Rassen unter 5kg ein Problem sei. Hab ich auch noch von keiner Kleinhunderasse, mit der ich mich beschäftigt habe, gehört - ausgenommen Chihuahua natürlich (wobei bei denen dieses Problem heutzutage mWn auch deutlich seltener auftritt - jedenfalls sofern sie aus seriöser Zucht sind). Nur von sog. Teacup-Hunden hört man das Problem wieder gehäuft - allerdings kommen Teacups nicht aus seriöser Zucht (von absoluten Einzelfällen, in denen mal ein kleiner Welpe fällt ausgenommen - das hat man ja in allen Rassen; genauso wie Ausreißer nach oben) und sind idR mit noch mehr Problemen behaftet.

    Naja nö, bin zwar keine Tierärztin https://fluffology.de/post/der-chihuahua---eine-qualzucht

    Elbenwald was ist dein Problem?

    Kennt ihr die Situation wo euer Herz sagte Hund A aber der Kopf und die Vernunft sagte Hund B ? Und habt ihr das dann im Nachhinein bereut oder war es richtig.

    Ja. Alle 4 Hunde sind aus größtenteils optischen Gründen eingezogen (ich mag flusige Dreiecksohren, flauschige weiße Hunde und sehr langbeinige Vorstehhunde). Ich richte aber sehr viel dann extra auf die jeweiligen Bedürfnisse aus. Sprich, Hund B gab es hier noch nie und bisher hab ich es auch noch nicht bereut.

    @schokokekskruemel

    Ich schätze, weil Nutztierhalter oft mehrere Dutzend Tiere haben. Wenn die Milchbauern pro Tier ebenso eine Versicherung bezahlen wir der ein-Hund-Hobbyhalter, müssten die heftig subventioniert werden, um zu überleben.

    Wenn aber grundsätzlich dieses "Luxuskonzept" angesetzt wird, dann aber auch bei Nutztieren. Also dann sollte grundsätzlich auf Fleisch/Milchkonsum verzichtet werden und den Nutztieren ein wesentlich höheres Niveau an medizinischer Versorgung gewährt werden

    Wie war euer Jahr mit Hund?

    Wie immer mit Höhen und Tiefen


    Gab es schöne Momente?

    Die hab ich jeden Tag mit den Tieren

    Traurige Momente?


    Pippis Lungenkrebs und Tod, Sorgen um den Neuzugang, der Tod von Käthe (Hund mit dem ich gelaufen bin)


    Vielleicht sind neue Hunde eingezogen?


    Ja eine Dogge oder Greyster, bin mir noch nicht ganz sicher


    Sportliche Erlebnisse?


    Bubbles hat die BH mit vorzüglich bestanden, bei allen angetretenen Wettkämpfen habe ich bis zur Verletzung gewonnen


    Krankheiten?


    Natürlich


    Urlaube?


    Im nächsten Leben anscheinend erst, muss hustlen, weil ich nicht die empfohlenen 60 000 Euro Rücklagen für drei Hunde habe

    Meine frühere Tierärztin z.B. hatte für sich und ihre Tiere klare Richtlinien, jegliche Behandlung über einen bestimmten Betrag hinaus würde sie nicht machen lassen (sie nannte als Beispiel ein neues Hüftgelenk für ihren Hund).

    Wie bescheuert. Da hätten meine beiden bereits eingeschläfert werden müssen, inklusive dem 7 Monate alten Hund :headbash: Aber deine Angaben und die der Tierärztin zeigen, dass es eben noch das Phänomen der Ablehnung von Behandlungen trotz Liquidität gibt und damit allein der finanzielle Faktor nicht über die medizinische Versorgung eines Hundes entscheidet.