Sagt mal, ich hatte eben gelesenen, dass die Pubertät bei den Mädels erst mit der ersten läufigkeit richtig beginnt. Bitte sagt, dass das nicht wahr ist. Ich hatte eigentlich gehofft, dass ich mein pubertier schon kennenlernen durfte. Wenn das bisher nur die Spitze des Eisbergs war
Das macht keinen Sinn, die Pubertät ist mit dem Eintreffen der Geschlechtsreife vorbei. Dann kommt die Endphase der Adoleszenz
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guckt ihr auch gerade?
Hab mich jetzt durch die 2,5 Stunden gearbeitet und finde es eine sehr gute Reaktion, vor allem weil eben auf vieles detailierter eingegangen wird, was im original Podcast etwas untergegangen ist und zeigt auch ganz klar den Unterscheid zwischen Erziehung und Ausbildung auf.
Soll mal lieber die seit Jahrhunderten bestellte und nicht gelieferte Ware losschicken, für so n Video reicht die Zeit ja anscheinend...
Ich muss nichts in einer bestimmten Fachrichtung können und auch kein besonderes Wissen für irgendwas mitbringen um etwas zu studieren
OT zum Studium ohne Vorkenntnisse
Hier muss ich ganz kurz eingrätschen: bei Musik, sport etv z.b. gibt es aufnahmeprüfungen- ohne ein (recht gutes) Vorwissen schafft man es nicht ins Studium. Die Noten aus dem.Abi sind dafür irrelevant, aber das Wissen/Können muss man trotzdem haben (in der Musik auch das theoretische und da sollte man bspw. Wirklich Mozart von Beethoven unterscheiden können, Werke zuordnen ist meist ein Teil der Aufbahmeürüfung) und meist eh mehr als das, was man in der schule gelernt hat).
Ist das so? Also in Leipzig, Weimar, Dresden usw. zählt vor allen Dingen, was man so auf der Aufnahmeprüfung zusammenspielt.
"Eine lerntheoretisch korrekte und erfolgreiche Schutzhundesportausbildung kann nicht tierschutzrelevant erfolgen."
Ich kenne eine Hunde-Sportlerin, die wirklich sehr hoch im Rettungshundesport führt und da ist so einiges tierschutzrelevant.
nein, was er schreibt ist korrekt. Er schreibt ja nicht "Hundeausbildung" und auch nicht "Sporthundeausbildung" sondern "Schutzhundesportausbildung". Und das, was man heutzutage im Schutzhundesport sehen will - einen freudig, motiviert arbeitenden Hund - bekommst du eben nicht mit tierschutzrelevanten Methoden hin.
Ich hab nicht alles gelesen, also verzeiht mir, falls das hier schon Thema war. Ich habe schon öfter von Hunden gelesen, wo die Angst vor Feuerwerk erst mit zunehmendem Alter kam (ohne dass besondere Vorkommnisse dazu geführt haben).
Kann mir das auch mit einem Hund passieren, der jahrelang gar keine Reaktion gezeigt hat und auch sonst ziemlich furchtlos ist? Also abgesehen von schwindenden Sinnen im hohen Alter, da kann ich mir das gut vorstellen. Aber einfach so? Oder ist das so unwahrscheinlich, wie es sich bisher für mich anfühlt?
Ja, mein Pointer hatte bis 12 nie nie Probleme mit Böllern, auch bei Situationen, in denen sie direkt vor ihm losgingen. Naiverweise haben wir ihn auch in den ersten Jahren Mitternacht mit raus genommen, hat er sich alles angeschaut...darauf haben wir dann bezüglich Verletztungsgefahr verzichtet, aber nicht, weil es ihn beeindruckt hat. Die letzten zwei Silvesterabende seines Lebens waren quasi aus dem Nichts katastrophal.
Akut hat bei Ada jetzt zweimaliges Werfen eines Böllers/Rakete direkt vor ihr zu Angst geführt, die sie die Jahre vorher nicht hatte.
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Bin überrascht über die Intervalle, letzte Woche war an Quatschen bei 2 km a 4:45 noch nicht ansatzweise zu denken, jetzt war es locker bei 3 km drin. Leider verließ mich mein Laufpartner nach dem ersten Intervall :p. Die nachfolgenden Intervalle wären dann schon anstrengender und ich auch ein bisschen langsamer, aber ich merke schon einen Trainingseffekt. Leider hab ich mir bei dem 1 km Canicross Läufchen auf allen Zehen an der Unterseite Blasen gelaufen, ich hoffe das heilt schnell... Der Longrun heute hatte 114 m Anstieg, das ging auch ganz gut in meine Flachland Beine
Es scheint eben doch noch so einige Hundehalter zu geben, die Bedrängen, Einschüchtern und körperliche Massregelung ok finden.
Jaja, die bösen Halter:innen, die auch Mal bewusst negative Verstärkung und positive Strafe anwenden... Ich finde es immer interessant, wie viele aversive Maßnahmen dann doch von entsprechend ankreidenden Personen verwendet wird. Hier Mal eine kleine Gewichtsverlagerung, dort Mal rein Räuspern. Oder so viele Management Maßnahen, dass die globale Lebensqualität des Hundes stark eingeschränkt ist. Aber ja, anderes Thema^^
An die Leute, die dieWahl haben, ob sie Läufe mit Steigungen machen oder nicht:
Wie integriert ihr das in euer Training?
Ich kenne da zwei Extreme: immer Strecken mit Steigung wählen, mit dem Ziel "irgendwann lauf ich fluffig hier rauf" oder nur ganz selektiv diese Strecken nehmen und ausschließlich Tempotraining bergauf machen, also eigentlich gar keine "Runde" laufen, sondern nur die gezielte Belastung an der Steigung.
Ich hab nette Strecken mit Steigung in der Nähe, aber es frustet mich immer, wenn ich da zwischendurch son bissel abkacke (und der Hund ist bergauf leider keine Hilfe, das ist auch ok). In der Ebene laufe ich ganz andere Zeiten und fühl mich ganz anders, und dann denke ich wieder "hm, muss doch irgendwie zu machen sein", und so dreht sich das ein wenig im Kreis.
Was tut ihr da so?
Grüßle
-s-
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Also irgendwann stehen hier auch Bergsprints an (vor allen Dingen runter), vorher habe ich Berghoch Sprints gezielt mit und ohne Hund gemacht, also die stärkeren Steigungen nicht mit in den normale Läufen gehabt. Geringere Steigungen nehme ich jetzt auch einfach bei den Läufen mit, weil ich eigentlich nicht auf Bahn und Co laufe (gut, heute habe ich das halt mal gemacht ). Die Steigungen werden bei den Intervallzeiten vom Trainer berücksichtigt.