Alles anzeigenIch finde es nicht richtig, den Einstieg in die Hundehaltung immer schwieriger zu gestalten. Es ist nur Hundehaltung, das sollte kein Luxusgut sein. Das Tierhaltung immer elitärer wird führt ja genau dazu, dass die Menschen immer unsicherer damit werden. Weil völlig der Bezug fehlt.
Die Menschen unter Generalverdacht zu stellen, finde ich auch nicht richtig.
Ist finde es in Ordnung, die Strafen zu erhöhen, wenn etwas passiert. Zu ermöglichen, jeden Hund entsprechend Einstufen zu lassen und man könnte daran arbeiten, dass Hunde früher gemeldet werden können. Es ist ja weitaus früher absehbar, dass was aus dem Rudel läuft.
Hundehaltung IST Luxus (Hunde mit Job mal außen vor). Das hat für mich nichts mit elitär zu tun. Die Hürden beim Einstieg in die Hundehaltung liegen aktuell bei Null . Ich kann mich direkt jetzt ins Auto setzen und mir bei Welpenstube Winkel einen Merle Frenchie, einen Shiba und einen Husky Welpen kaufen, werden gerade angeboten. Den Shiba und den Husky lasse ich natürlich von Anfang an frei laufen, die brauchen ja Bewegung und irgendwann kommen die ja auch zurück und schau wie lustig die mit dem kleinen Havaneser fangen spielen, wie goldig....Und der Frenchie schnarcht so süß und kippt manchmal um, wenn er sich aufregt, so putzig...
Was nützen im Nachhinein die Strafen der angeschafften Qualzucht, dem toten Havaneser oder dem Shiba und dem Husky, die jetzt als gefährliche Hunde und Dauerinsassen im TH sitzen?
Es hat für mich auch nichts mit Generalverdacht zu tun, wenn verlangt wird, dass man sich vor der Anschaffung informiert. Vor der Autofahrt kommt auch erst der Führerschein und hier auf dem Land bin ich deutlich mehr auf mein Auto als auf die Hunde angewiesen.
Träum weiter. https://www.srf.ch/news/schweiz/s…den-abgeschafft
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