Beiträge von dragonwog

    Ich finde die Unterschiede sehr spannend. Meine Rüden haben jeweils total unterschiedlich auf läufige Hündinnen reagiert. In der HuTa ist es aktuelle so, dass es noch zwei weitere Rüden in seinem Alter gibt. Einer einigermaßen ansprechbar wie Sonic, der andere schießt sich komplett ab. Alle drei wohnen auch noch lustigerweise in einem 200 m Radius in ihrem eigentlichen Zuhause.

    Zitat

    Udo Ganslosser & Sophie Strodtbeck. 20184. Kastration und Verhalten beim Hund. Stuttgart: Müller-Rischlikon Verlag.



    Das Buch ist ziemlich schlecht recherchiert, gibt deutlich bessere Quellen

    https://skeptvet.com/Blog/2020/01/n…euter-your-dog/ . Dass immernoch die Niepel Umfrage als Studie bezeichnet und verwurstet wird...furchtbar.

    So lange mein Hund jederzeit an Schnüffelstellen abbrech und abrufbar ist...darf er das den lieben langen Tag machen. Eine Aussage wie "NIE vor Tag x" kastrieren finde ich kritisch. Es gibt echt einige Rüden, die überhaupt nicht mit ihren Hormonen klarkommen. Denen die Hilfe zu verwehren..weiß nicht. Gefällt mir persönlich nicht so

    Nudeln in der Kombination mit Gemüse, das gibt’s bei uns eigentlich nur in Form eines Auflaufs :see_no_evil_monkey:

    Also ich esse zwar am liebsten in Butter gebratene Nudeln, aber eigentlich gibts fast immer Gemüse in Form von Tomatensoße dazu. In Bolognese ist doch auch Gemüse?

    200 g Pasta mit Pesto, wow. Dafür gehen ja dann quasi 1200 kcal drauf. Da könnte ich dann nur noch wenig am Tag essen.

    Mein Tagesbedarf basierend auf den Herz- und Wiegedaten berechnet Garmin mit 1638 kcal. Da kommen zum Glück immer noch einige Bewegungskalorien dazu. Ein niedriger Puls ist auf jeden Fall nicht hilfreich^^

    Es gibt durchaus genetisch Unterschiede die über "Appetit" hinausgehen. Dieser respektive das Essverhalten resultiert eher aus dem sozialen Umfeld / Erziehung .

    Ja na klar. Es ging aber um Unterschiede des individuellen Stoffwechsels. Und sie sind halt vernachlässigbar. Aber das heißt doch nicht, dass es sämtliche anderen validen Faktoren sind...

    Krass - wir sind hier echt alles ziemlich gute Esser, und ich koche eigentlich immer 100g trockene Nudeln pro Portion (Hauptgericht) und das hat bis jetzt für Familie, Gäste und sonstige Mitesser immer locker ausgereicht.

    Ja eben. Meine Verwunderung kommt ja jetzt nicht durch "meine" Essmenge, sondern durch gewisse Standards. Genetisch gibt es bezüglich des Stoffwechsels fast keine Unterschiede, wohl aber was den Appetit betrifft.

    ich verstehe den Ratschlag zum Authentisch sein aka nicht alles zerdenken und den Hund gerne auch merken lassen dass man etwas gerade absolut uncool findet. Da neigen doch gerade neu-Hundehalter zum Zerdenken der Situation.

    Ich erlebe beide Seiten...handeln ohne großartige Selbstkontrolle und Planung im Kontext der Hundeerziehung...kann gut gehen, kann nicht gut gehen. Hängt von Hund, Persönlichkeit, Lebensumständen usw. ab. Genauso gibt es Leute, die so ziemlich jede Handlung am Hund zerdenken und völlig hilflos ohne konkrete algorithmische Anleitung sind. Ich denke da spielt halt auch mit rein, dass es unzählig viele Informationen verfügbar gibt und man halt filtern muss oder verzweifelt. Aber das wird sich eh zu einer Kernkompetenz in den nächsten Jahrzehnten entwickeln...also das sinnvolle Filtern und Evaluieren von Informationen.

    Welches Buch ist es denn????? Hatte gehofft, das steht irgendwo im Thread