Haha meiner ist noch viel viel dünner. Finde ihn für einen jungen Rüden sogar eher proper
Wo der RR propper sein soll ist mir ein Rätsel..
Viel Spaß beim Rätseln
Haha meiner ist noch viel viel dünner. Finde ihn für einen jungen Rüden sogar eher proper
Wo der RR propper sein soll ist mir ein Rätsel..
Viel Spaß beim Rätseln
Puh, das ist heftig. In der eigenen Hundeblase vergisst man ja ganz gerne, dass es im Bereich anderer Spezies genau solche Zuchtperversionen gibt.
Das fragt ihr euch beim System der Massentierhaltung?? Die meisten von uns dürften ihre Hunde in rauen Mengen mit den Produkten von Qualzuchten ernähren, die unter schlimmsten Bedingungen ihr gesamtes Leben hinweg leiden müssen.
Dieser Tumor, der sich ja dann als hochmalignes Sarkom entpuppte, ist seitdem schon recht rasant gewachsen…ob er es ohne Biopsie in gleicher Geschwindigkeit getan hätte? Werde ich nie wissen.
Sarkome wachsen durch eine Feinnadelaspiration NICHT schneller. Und hochgradige Sarkome können innerhalb weniger Tage riesig werden.
Mein Junghund ist 16 Monate und deutlich dünner
Deinen finde ich völlig ok
Noch dünner
Ich habe ja schon nur Rippen unter den Fingern. Aber wenn das so in dem Alter sein soll …. Okay. Habe nur bisschen Sorge, ob das Futter das richtige ist.
Haha meiner ist noch viel viel dünner. Finde ihn für einen jungen Rüden sogar eher proper
Schon wieder Bullies, inklusive Video .
Schon wieder Rottweiler inklusive Video.
Weiter Öl ins Feuer gegossen hat da ganz sicher auch das Buch von Strodtbeck und Ganslosser.
Dass das Buch polemisch und einseitig argumentiert, kaum Quellen zitiert und Gegenstudien nicht aufgreift, fällt vielen nicht auf. Dass Hypersexualität ein Domestikationsmerkmal ist, wird häufig ignoriert oder ist nicht bekannt. Dass Hunde unter ihrer Hypersexualität leiden, wird mit 'da muss der durch' oder 'das muss man halt mit Erziehung dahinter' abgetan.
Das Thema ist komplex, aber ich verstehe nicht ganz, weshalb manche ihre Hunde - gerade wenn sie als Begleithund angeschafft wurden und niemals in die Zucht sollen - monate- oder gar jahrelang leiden lassen, bevor sie sich endlich durchringen, ihren Hund zu kastrieren. Heutzutage gibt es ja sogar die Möglichkeit, den Chip zu setzen um zumindest eine Tendenz erkennen zu lassen, wohin sich der Hund nach einer Kastration hinentwickelt.
Ich bin die Letzte, die alles kastriert, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Meine Hunde bleiben intakt, wenn immer möglich. Wenn aber Probleme auftreten, zögere ich da nicht lange, lasse (meist erst) den Chip setzen und kastriere dann nach einem Jahr, bzw. bevor dieser wieder ausläuft.
Jap, jap und jap
Ich bin da ja immer ein bisschen neidisch, wenn ich sehe, dass die Nachbarn abends den Hund nochmal kurz zum Pipi in den Garten lassen, während ich halb 11 nochmal raus muss, bis sie endlich die passende Stelle gefunden hat. Aber das ist okay. Es wäre nur schön, wenn ich mal krank bin oder mit Migräne richtig flach liege, dass ausnahmsweise auch mal der Garten Mittags oder am späten Abend reichen würde.
Ja irgendwann wäre da bei mir auch Schluss, dann geht's halt wieder rein. Natürlich nur wenn der Hund schon ein Konzept von Stubenreinheit hat und die Fähigkeit, einzuhalten
Ich habe noch keinen TA erlebt der auf medizinische Gründe gepocht hat
Okee...hier ist das mittlerweile bei fast allen Tierärzt:innen so
Aber ich habe ihn ja lieb
und er sieht immer und überall gut aus. Sogar beim Bauchwässern.
Ja genau diese zwei Sätze sind bei mir bezüglich Sonic auch omnipräsent ^^