Beiträge von dragonwog

    Welchen Zweck sollte denn ein solcher wiederholter Wesenstest erfüllen?

    Das habe ich bereits mehrmals geschrieben! Ich zweifle an, dass der Wesenstest, den der Hund 2022 bestanden hat, noch Gültigkeit hatte.

    Und das lässt die Frage aufkommen, ob den Haltern bewusst war, dass der Hund seitdem eine Gefährlichkeit hatte, die einfach ignoriert wurde. Sei es gereifte Wesensveränderung oder vielleicht auch die Aufdeckung einer Ausbildung, die das ganze aufputschte (wie es ja die Gerüchteküche sagt) Falls wiederum der Wesenstest bestanden wird, entlastet das aber wiederum die Halterin. Ich halte diese Beurteilung als sehr wesentlich für ein Verurteilung. Einen wissentlich gefährlichen Hund, der ggf keinen Maulkorb trug (ist ja scheinbar nicht geklärt oder zumindest nicht veröffentlicht) zu führen ist eine andere Hausnummer. Und falls der auch noch gedeckt hat….

    Warum lässt dich das zweifeln? Das ist eine Momentauf ahme. Die externe Validität von Wesenstests ist sehr gering...siehe Veröffentlichungen von Patronek https://www.sciencedirect.com/science/articl…558787816300697

    Ich finde es ja bewundernswert, wenn man als Besitzer sofort in der Praxis entscheiden kann, welche Untersuchungen sinnvoll sind und welche „unnötig“ angeboten werden..

    ich kenne es sonst nämlich eher so, dass aufwändige Gutachten bei Experten in Auftrag gegeben werden, wenn es darum geht, ob eine Behandlung lege artis durchgeführt wurde oder eben nicht..

    Ich hatte bisher noch nie das Gefühl, dass Untersuchungen nur gemacht wurden, um sie in Rechnung stellen zu können.. ich finde das auch ehrlich gesagt ne ziemlich harte Unterstellung dem Tierarzt gegenüber..

    Also darüber habe ich hier schon ein paarmal geschrieben. Ein Arzt, der auf seiner Homepage mit diesem OP Verfahren wirbt, wollte bei meinem Hund eine dreifache Becken Osteotomie durchführen (also massive OP mit weitreichenden Konsequenzen für das weitere Leben), ohne, dass eine Hüftdysplasie vorlag. Damals war ich zu jung/naiv, heute wäre ich rechtlich dagegen vorgegangen

    hat jemand mal in den von mir beschriebenen Podcast reingehört? Da beschreibt ein Hundetrainer und Halter eines Staff Mixes sehr sehr anschaulich, wie diese Hunde durchklinken

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    Ich kenn ihn von den Anfängen (er hat Mal ganz klein mit einer HuTa angefangen und dann unsere Weiterbildung und Einrichtung besjcht usw.) und halte ihn durch das ganze Multi-Level-Marketing Zeug und seine aktuellen Beiträge für überhaupt nicht seriös.

    Alpro hat jetzt auch einen neuen (not) yoghurt, vielleicht kommt der auch besser an Joghurt dran?

    Ansonsten schwöre ich auf Alsan, Vio-Block habe ich als kokoslastig in Erinnerung und das fand ich sehr eklig xD

    In den hab ich große Hoffnungen gesetzt... leider vergeblich. Ich hab ihn nicht verbackem, sondern so gegessen, aber ich fand ihn nicht gut.

    Ich auch nicht...im Gegensatz zum Getränk:(

    bei der hundeschule war er der einzige, der nicht bellend in der leine hing nur weil andere hunde auf 2m nahekamen. oder einer sich erdreistet vorbeizugehen. ma, was wir da erlebt haben glaubt uns eh keiner.

    und ja, wir waren bisher in jedem kurs der kleinste hund.

    Deine subjektiven eng begrenzten Erlebnisse in einer Hundeschule sind halt keinerlei Basis für massive Einschnitte in der Autonomie einer ganzen Nation?

    Gibt genug Leute, die sich auch vor deinem Hund fürchten, keine Angst^^. Dein Gedankenkonstrukt ist dermaßen unlogische, dass sich ein Argumentieren dagegen gar nicht lohnt...

    da gebe ich dir total recht! nur machen das die wenigsten.

    vllt bräuchte es auflagen für jedermann, dass maulkorb standard würde und auch leine standard würde und das nichteinhalten hätte hohe strafen zur folge.. wofür ich definitiv bin

    hab heute mit einer Arbeitskollegin auch darüber diskutiert. Und wir sind auch zu dem Ergebnis gekommen, das einzig sichere wäre Maulkorbpflicht für ausnahmslos alle Hunde (also von Chihuahua bis Bernhardiner) - da ja alle Hunde beißen können - und gerade die kleinen auch nicht ohne sind und grad bei Kindern auch mehr passieren kann, weil da der Kopf halt eben auch weiter unten ist.

    Natürlich wirds das niemals spielen, weil sich sicher viele Hundehalter (ich wage zu behaupten 90%) gehen den Maulkorb aussprechen, weil ihr fiffi ja so lieb is. Sicher. Aber garantieren kann mans eben NIE. Und ein gut sitzender Maulkorb wäre grad auch bei Hundebegegnungen mit freilaufenden Hunden auch von Vorteil... und ja, ich würde mich gegen so eine Regelung nicht wehren. Mein Hund mit seinen knapp 4 Kilo musste zwar noch nie wirklich einen Maulkorb tragen, aber alles kann man lernen.

    Der absolut größte Anteil an Bissverletzungen bei Menschen passiert im eigenen Haushalt. Also sollten Hunde dauerhaft einen Maulkorb tragen, ok. Macht aus Tierschutzperspektive auch soll Sinn, hast du auch so eine geniale Lösung für die daraus resultierenden Druckstellen?