Beiträge von dragonwog

    Dieses Spanielgespann an der Ziellinie war schneller als die German Trailhounds haha und hat gewonnen in der Kategorie Dogscooter 2

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Hast du gesehen, ob das für die Hunde halbwegs funktioniert hat? Die wiegen ja selbst zusammen kaum was. Mir wurde immer davon abgeraten, auf Grund der Schläge in den Rücken, den die leichten Hunde ja dann doch abbekommen, vor allem bei so unebenen Gelände. So richtig mithelfen wie am Fahrrad funktioniert am Scooter ja dann doch nicht.

    Naja zusammen sind das ca. 26 kg bei einer sehr leichtgewichtigen Fahrerin, schätze mal so roundabout 50 kg. Mein Pomsky wiegt ja auch 20/21 kg und das Scootern klappt gut, ich muss natürlich an Hängen etc. unterstützen, während der 34 kg Hund gar nicht so richtig merkt, dass er was zieht.

    Das passt schon, und an Hängen muss man dann halt entweder mittreten oder seitlich laufen. Da finde ich andere Kombinationen mit deutlich höherem Körpergewicht der Fahrer kritischer. Schläge sollte der Hund mit Zugleine nicht in den Rücken bekommen, deswegen wird ja eine Ruckdämpferleine und keine feste Leine im Zughundesport verwendet.

    Dieses Spanielgespann an der Ziellinie war schneller als die German Trailhounds haha und hat gewonnen in der Kategorie Dogscooter 2

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Wir üben dann mal... Hundebegegnungen. Beim Wettkampf am Wochenende hatten wir drei Passantenhunde Begegnungen. Die ersten Leute sind, als sie uns gesehen haben an den Rand gegangen. Da hat Sonic zwar gebremst und wollte schauen, ist aber dann weiter. Der zweite Hund (Malteser oder sowas) ist ohne Leine direkt in uns reingebrettert. Das fand Sonic zu aufregend und ist gestoppt und herumgehopst. Irgendwann konnten ihn die Leute einsammeln und bei zwei Läuferinnen später war er wohl auf dem Arm. Kurz vor dem Ziel musste man einen schlammigen Hang hoch....hier kreuzten Leute mit zwei Goldis den Weg, sahen uns und rannten direkt vor uns noch schnell auf die andere Wegseite. Sonic hatte also Platz, war aber zu interessiert an den Goldis und wollte seitlich schauen. Dabei hat sich die Zugleine unter dem Bauch verhangelt. Also kompletter Stop und wieder Starten. Hab unsere Zeit schon untergehen sehen...am Hang hab ich mir dann extra Mühe gegeben um ihn zu unterstützen und mich angestrengt. Sieht nicht schön aus haha.

    Hat trotzdem für eine akzeptable Zeit und den ersten Platz auch unter VDSV Startern gereicht..mein kleines Pony (wieder mal bei weitem nicht der größte Hund des Wettkampfs)

    Naja wie gesagt, müssen wir üben

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Mein Guter hat mich heute mal wieder ca ne halbe Stunde bergauf gezogen. Scheint ihm nichts auszumachen. Runterzu habe ich ihm das Geschirr allerdings abgemacht, das machen meine Knie nicht mit.

    Frage: woran merkt man, dass es eventuell zu viel ist?

    Wenn er Überhitzungs- und Ermüdungsanzeichen zeigt. Grundsatzregeln sind nicht ableitbar. Während mich mein Pomsky mehrere Stunden "bergauf ziehen" würde ohne Ermüdung, weil es nicht ackert, wäre eine halbe Stunde mich bergauf für ziehen für den Greyster eine starke Überlastung.

    Jein, kommt auf Kopfform, Schnauzenform, Tiefe und Verschnürung an.

    Testet man aber im Idealfall vorher und dann nicht nur, ob Hundi in dem Ding gescheit Hecheln oder Gähnen kann, sondern gar nicht erst den Korb abbekommt und wenn da nur der Hauch eines Zweifels besteht, muss halt zusätzlich verschnürt werden und regelmäßig kontrolliert, ob sich nicht doch irgendwo schon was verbogen hat.

    Jup. Aber die ueblichen Riemen bei den Chopokoerben halten mEn einfach den Korb nicht an Ort und Stelle.

    Bei einem Hund, der bereits auffaellig war, geht sowas mAn gar nicht. Da muessen zwingend andere Riemen hin.

    Welches Material von Riemen auf welche Art fixiert? Hast du ein Beispielbild?

    Kenne das Aufrüsten (Kinnriemen, Kabelbinder etc.) aber nicht der komplette Austauschen des Materials

    Ob so ein Korb hält merkt man aber auch erst, wenn er wirklich halten muss.

    Mein Hund hat es einmal geschafft, ich weiß bis heute nicht wie. Und ich war mir sicher, der hält so in allen Lebenslagen.

    Ja eben. In einem Tierheim, was für die Arbeit mit schwierigen Hunden bekannt ist, gab es einen Chowchow, der sich trotz üblicher Sicherung zusätzlich mit Kabelbindern etc. das Ding runtergelüpft hat. Bei Choppo und Co. reißt manchmal das Leder...da kannste das Teil noch so gut drangemacht haben...