Beiträge von dragonwog

    Das sind unbewusste Prozesse, das ist ja das große Problem. Und aufgrund von impliziten! Bewertungen kommt es dann zu subjektiv verzerrten Urteilen wie "macht mir das Leben schwer"

    Hat doch damit nichts zu tun? Natürlich ist das subjektiv und würde nicht von jedem gleich bewertet werden. Wie gesagt, nicht die feine englische Art vielleicht, aber wenn jemand unverschämt Auftritt, die Nerven des Personals strapaziert etc. hätte man mein Verständnis. Wird ja auch keiner sagen "Sie dürfen jetzt den dreifachen Satz zahlen, weil Sie so ein unausstehliches Arschloch sind" :ka:

    Bei so manchen Patientenbesitzern, die ich im Wartezimmer erlebt habe würde ich das voll und ganz verstehen. Ist ist manchmal echt unverschämt, was die Mädels an der Anmeldung sich von manchen Leuten anhören müssen. Das geht soweit, dass so manche TFA kurz vor dem heulen war.

    Was denkst du erst, wie viele TFAs regelmäßig wegen ihrer Chefs und deren Umgang weinen?

    Der Punkt ist: Wenn man nicht auf Basis messbarer Kriterien höher abrechnet (z.B. durch ellenlange Diskussionen des Halters hat die Behandlung dreimal so lang gedauert wie im Schnitt), sondern auf Basis von Emotionen und subjektiver Einschätzung (der Halter ist unverschämt), läuft man Gefahr seinem unconscious bias, den unbewussten Vorurteilen, nachzugeben und unter dem Strich Gruppen, die einen triggern, zu diskriminieren. Übergewicht ist nur ein Beispiel. Diese Effekte, auch im medizinischen Bereich, sind messbar.

    Es ist auch nicht schlimm, unbewusste Vorurteile zu haben, das haben wir alle, das gehört zu unserer psychologischen Grundausstattung. Es ist aber wichtig, sich klarzumachen, das jederzeit die Gefahr besteht, sich von diesem Vorurteilen leiten zu lassen. Und gerade in beruflichen Kontexten ist es m.E. wichtig, sich durch möglichst objektivierbare Prozesse gegen diese Mechanismen zu schützen.

    Danke danke danke

    Ehrlich gesagt könnte ich es sogar verstehen, wenn man bei einem Besitzer, der eher unverschämt oder unhöflich ist, mehr abrechnet als beim netten, kooperativen Besitzer. Ist zwar vielleicht nicht die feine Art, aber mein Verständnis hätte man.

    Das nenne ich mal eine weitsichtige Idee! Ist ja auch ein so gut objektiv erfassbares Kriterium und wird gar nicht subjektiv beeinflusst, nein nein https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32523035/

    Sehe ich genauso. Es gibt eine Userin in der FB Gruppe die das beruflich macht, also Zahnreinigung mit der Emmipet, und deren Vorher-Nachher Bilder haben mich schlussendlich dazu bewogen die Emmipet zu kaufen. Die Behandlungen dauern bis zu 45min inkl, kleine Pausen.

    hier gefunden: https://www.facebook.com/EmmiPet.unschl…h/?locale=de_DE

    Und ich glaube nicht, dass diese Bilder lügen

    Ich werde auch mal Vorher Nachher Fotos machen und hier berichten.

    Das Problem ist...du kannst dann nicht sagen, dass der Effekt nicht auch mit einer ganz normalen Zahnbürste hätte erreicht werden können

    Wenn man nicht mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Zeit gehen mag schafft man sich heute als Rassehundezucht selbst ab.

    Die Hunde werden einfach immer kränker wegen genetischer Armut und Zucht auf extreme.

    Sorry sowas macht mich einfach traurig und wütend.

    Ja es ist einfach...total bescheuert. Was soll man da sagen, da liegt ein...Bildungsdefizit vor? Confirmation Bias?

    Also das hier ist ein Modell mit sehr niedrigem Trittbrett (Traczer) und Wurzeln und größere Bodenunebenheiten.

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    Das Spanielmodell (Kostka Mushing Max) ist sehr komfortabel zum einfach Draufstehen aber halt auch sehr schwer und ich finde blöd zum Mittreten.