Beiträge von dragonwog

    Verbandsmeisterschaften, körperlich desolater Zustand wegen eines schwereren Sturzes (nein, nicht beim Canicross, bin beim Gassi gehen über eine Flexileine geflogen höhö), zusätzlich eine heftige Nagelbettentzündung, die mit Antibiose und Drainage usw. behandelt werden musste...kann ich nicht empfehlen...schnell laufen war einfach nicht drin.

    Egal, haben trotzdem gewonnen, mit 6:10 auf 2 km allerdings dementsprechend nur in unserer AK. Sonic war superbrav und vorsichtig und ist an allen keifenden Hunden vor und auf der Strecke brav vorbei und so konnten wir entspannt die Route entlangzockeln. Bei der bergab Strecke hat er sogar nochmal extra entschleunigt. Er ist quasi ein Lassie Greyster :p. Bei der Siegerehrung musste natürlich sein gerade gefundenes Brötchen mit.

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    Dazu eine Frage an die CCer: gibt es einen Trick die Knie zu entlasten, wenn es bergab geht?

    Passendes Schuhwerk, richtige Gehtechnik, Stöcke, Muskulatur stärken und Knorpel mit zyklischem Training unterstützen sowie ggf. Stützbandagen.

    Generell würde ich das mit guter Orthopädie/Physio abklären - hilft generell der Gesundheit :)

    Also eine weitere Stimme für Zurücknehmen bzw. ins Fuß etc. Die Tips sind allgemein...gut...aber der Hund wiegt 40 kg plus oder? Selbst sehr gut trainierte Läuferinnen wie eine Weltmeisterin Tessa Phillipaerts können nach einigen Metern bergab mit großen Hunden im Canicross ca. für eine Woche nicht mehr laufen. Wer nicht mehrere Stunden pro Woche Krafttraining macht und viele Kilometer pro Woche läuft (also roundabout 100 Wochenkilometer) um die tragenden Strukturen an die Belastung zu gewöhnen, sollte man vom Canicross bergrunter mit einem 40 kg Hund eher..absehen. Stützbandagen sind völliger Humbug

    Hm?

    Deswegen gleich nach dem Tellerrand einer langjährig erfahrenen Halterin und Trainerin zu fragen, da lehnst Du Dich ganz schön weit ausm Fenster.....

    Diese Frage entbehrt nicht einer gewissen Aggressivität, und sowas bringt nen häßlichen Tonfall ins Forum, das sehe ich derzeit an viele Ecken. Was ist die Ursache dafür? Wenn Du was nicht verstehst, frag doch höflich nach?

    Also... natürlich kann das jetzt mein begrenzter Horizont sein. Ich kenne persönlich keinen Welpen, der nicht hin und wieder schnappt, hochspringt oder kurzzeitig überdreht. Ohne Relativierung der Aussage würde das bedeuten, dass ich noch keinen einzigen massiv gestressten Welpen kennengelernt habe, auch nicht bei Züchtern. Man müsste ja dann auch dir Welpen viel rigoroser voneinander trennen, hätte man bei allen Würfen die ich mir so anschauen durfte, machen müssen. Heißt auch, dass alle meine bisherigen Hunde massiv gestresst aufgewachsen sind und die ganzen Krankheiten habe ich dann wohl nicht bemerkt.

    Finde den Kontrast so als Grundtenor im Forum schon spannend...Welpe der mal hohl dreht =pathologisch. Hunde, die in Köpfe beißen = alles gut, nothing to see here ^^

    (Und ich habe keine Ahnung, warum viele hier im Forum sich immer ausdenken, dass ich allein in der Einöde wohnen würde und es deshalb bei mir anders sei. Ich wohne völlig normal wie andere auch. Mitten in einem Wohngebiet, direkt an einer Bundesstraße und Bahnstrecke, in einer Mietswohnung in der zweiten Etage. Mit ganz normal vielen Wohnräumen.)

    Njaaa....

    also Einwohnerdichte Edit by Mod: 176 Einwohner pro km2

    Einwohnerdichte Leipzig: 2069 Einwohner je km2

    Hamburg Nord: 5600 Einwohner je km2


    Und einen Garten hat halt auch nicht jeder zur Verfügung oder ein Auto etc.

    Mietswohnung ist auch relativ... z.B. wie viele weitere Hunde, es in einer Wohnung gibt. Hier gibt es beispielsweise auf jeder Etage mehrere Hunde.

    Ich finde irgendwie das hat ein Geschmäckle, die erfolgreichen Jagdgeschwister, die zusammenbleiben sollen, und dann wird der Rüde nicht kastriert, sondern nur sterilisiert.

    Das klingt für mich so nach Bonnie und Clyde-Romantik 😉

    Aber vermutlich ist es eh ein Schreibfehler und vermutlich werden sie zwei eh nur zu jemand sehr erfahrenen vermittelt, der dann auch in der Hitze ordentlich trennt.

    Ich bleib dabei, ich finde das insgesamt irgendwie schräg.

    Ansonsten hat die Sterilisation in den von dir genannten Gruppen bestimmt Sinn, aber das trifft wohl auf die zwei Rottis eher nicht zu.

    Nein, die Vertragstierarztpraxis hat sich auf die Sterilisation beim Rüden spezialisiert. Manchmal bekommen Personen auch nur einen Hund, wenn sie sich zur Sterilisation verpflichten. Falls ein Kastrationswunsch stattdessen bei einem Rüden besteht, dann nicht. Man ist der Meinung auch im Tierheim Vorsitz, eine Kastration wirke sich prinzipiell negativ auf das Wesen aus, siehe hier

    Zitat

    Vorsicht ist geboten bei der Kastration von Rüden zur Beeinflussung des Verhaltens. Hier werden nur wirklich testosterongesteuerte Verhaltensprobleme beeinflusst. Ein notwendiges Verhaltenstraining ersetzt die Kastration nie. Sogar schädlich wird die Kastration bei der Angstaggression von Rüden. Hier führt der durch Kastration ausgelöste Mangel an Testosteron eventuell zu einer Verschlimmerung des unerwünschten Verhaltens. Deshalb haben wir die generelle Kastration von Rüden vor der Abgabe im Tierheim Leipzig schon vor Jahren eingestellt

    https://www.tierpraxis-leipzig.de/wissenwertes/h…vz-14-mai-2013/

    Ist natürlich ein riesiges Infektions- und Verletzungsrisiko für die Hündin

    OT … ich kann null nachvollziehen, warum man ein bereits wilderndes, intaktes Geschwisterpaar mit Auflagen und mangelndem Grundgehorsam gemeinsam vermitteln muss.. echt null.

    Das können auch einige des Tierheims nicht verstehen..ach ist alles schwierig ... bezüglich dem, was vorgefallen ist, ist der Text auch völlig verharmlosend....die beiden "Süßen"...