Beiträge von dragonwog

    Oh jetzt wollte ich nochmal eine Diskussion aufgreifen, aber die Userin hat sich löschen lassen..anyway.

    Was ich in der kurzen Zeit gelernt habe, ist, dass es doch sehr große Unterschiede zwischen den Hunden gibt. Hier wurden ja die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen wegen der 2*2 km am Scooter zum antrainieren. Aber ich bleibe dabei, das ist weniger Belastung für ihn gewesen, als das Herumdüsen im Freilauf. Und natürlich war das eine langsame Schunkelausfahrt, mir wurde auch berechtigt nahegelegt, ganz viel mit Hase und ohne Bremse da Drive reinzubekommen. Aber das lässt sich nicht umsetzen und ist glaub ich für meinen Hauptsport gar nicht so wichtig. Ich verausgabe mich nicht, wieso sollte ich das von meinem Hund verlangen, irgendwie behagt mir das nicht.

    Hier sieht man den Unterschied vom Zustand eines Hundes im gleichen Alter nach einem Kilometer und Sonic nach 4 km. Da kann mir keiner erzählen, dass das eine viermal so starke Belastung für ihn war. Den anderen Hund hätte man, denke ich, mit 2*2 km zum Antraineren totfahren können. Sie gibt aber auch immer alles wie eine Wahnsinnige. Das ist nicht im entferntesten mit Sonic vergleichbar. Ja dieses "individuell" Geblubber finde ich selbst ein bisschen nervig, weil es so wenig Orientierung liefert. Und das hat mich halt selbst am Anfang sehr verwirrt. Aber letztendlich ist es so, man muss schon sehr schauen, was man da an Hund vor sich hat.

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    Gestern war Sonics erster Wettkampf am Scooter. Ich bin kein Riesenfan vom Scooter, aber Bike oder Scooter sind ja nunmal eine Notwendigkeit fürs Training. Eigentlich wollte ich mit ihm an den Start für mehr Wettkampf Erfahrung gehen, aber da mein Knie noch nicht in Ordnung ist, ist eine Freundin mit ihm gestartet.

    Die Strecke kam Sonic sehr entgegen, lauter knackige Aufstiege und Matschpassagen, also alles sehr kraft- und weniger geschwindigkeitsbetont. Dadurch hatte er auch zum guten Teil schnellere Zeiten als die der Biker und die beste Scooterzeit.

    Besonders gefreut hat mich, dass er sich von vielen Hunden hat anplärren und angiften lassen hat und er das vollkommen ignoriert, sobald er das Setting mitkriegt (da reicht schon ein Parkplatz mit mehreren Hunden..). Sehr angestrengt hat er sich nicht, aber das muss er auch nicht. Und er war auch etwas verunsichert, warum ich da jetzt nicht mit ihm fahre, daher hat er sich am Start nochmal rumgedreht bzw. der ist eh schiefgegangen, weil gebremst losgefahren.

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    Insgesamt macht er einen super Job

    Volksstimme klingt auch nach einer Zeitung die in eine Richtung berichtet, derer ich nicht folgen möchte

    Boah es nervt...

    Zitat

    Die Volksstimme wurde am 1. Juli 1890 als sozialdemokratisch orientierte Tageszeitung gegründet und wurde Teil der politischen Auseinandersetzungen der Zeit. Alle Redakteure der Anfangszeit erhielten nach und nach Gefängnisstrafen

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Volksstim…achsen%2DAnhalt

    Und zum wiederholten Male...der "Redakteur" ist ein ehemaliger Die Linke Politiker, wird aber genau sicher jetzt in windeseile zum rechten Spektrum der besorgen Bürger gewechselt sein..


    Das mit dem "besorgte Bürger Framing" ging in diesem Falle mit einem ehemaligen! Lokalpolitiker der Linken mal nach hinten los...

    Also da kann man tatsächlich die Pommes auspacken bwaha

    https://nomro.de/stellungnahme-…zbyGJsEoSgTXjaU

    Ich sehe, es wurde schon korrigiert...

    Zitat

    Anmerkung vom 20.3.24, 14:00 Uhr: Herr Heide hat mich kontaktiert: „Guten Tag Herr Mrozinski, ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich kein politisches bekleide und nicht politisch aktiv bin. Da der Vorwurf in Ihrem Online-Artikel am Ende des Textes für einen Journalisten arg rufschädigend ist, fordere ich Sie auf, dass zu korrigieren.“ Das stimmt. Die Internetseite, auf die ich mich im Artikel bezogen habe, ist wohl nicht mehr aktuell, die entsprechenden Stellen habe ich gelöscht und die Löschung gekennzeichnet.


    Das sehen die meisten User*innen die sich hier äußern genauso

    Sinnvolle Prävention wäre nicht den Zugriff auf BTMs zu kritisieren, sondern die mentale und emotionale Gesundheit dieser Menschen zu verbessern.

    Das ist allgemeiner Konsens in der Prävention, dass der verhinderte Zugang zu verschiedenen Möglichkeiten Suizide verhindert, aufgrund von impulsiven Handlungen.

    Vielleicht würde es helfen, sich in die Thematik und entsprechende Papers erstmal einzulesen, bevor emotional argumentiert wird.

    Ich mach mich lustig, weil ich sinnvolle Präventionsmaßnahmen erwähne? Eine sachliche Einordnung der Zahlen ist Relativieren? Bitte was? Wozu überhaupt empirische Forschung zu irgendeinem Thema, subjektive Gefühle sind vollkommen ausreichend, klar.

    Zitat

    Means safety (ie, methods that help prevent access to lethal means by those considering suicide) is an effective component of suicide prevention strategies.1 Although there may be concern that this practice will be ineffective due to other lethal means being sought, suicidal intention is often transient, and individuals frequently have a strong preference for a particular method.2 Preventing or delaying access to that method can thus be lifesaving.

    https://www.cliniciansbrief.com/article/mental…re-nomv-suicide