Zitat
ok dann mach mers in den alten fotothread
Da bin ich der Übersicht halber auch dafür!
Werde auch gaaaanz bestimmt Fotos machen und die hier einstellen. Will ja auch schließlich die andern Tücher sehen und vor allem deine Überraschung!
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ok dann mach mers in den alten fotothread
Da bin ich der Übersicht halber auch dafür!
Werde auch gaaaanz bestimmt Fotos machen und die hier einstellen. Will ja auch schließlich die andern Tücher sehen und vor allem deine Überraschung!
ZitatJa, an so einem Katzenknochen ist ja auch nicht viel dran...
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Das stimmt. Und außerdem sind an dem Knochen meist Beine und Pften mit scharfen Krallen dran...
Unser Tiefkühler für Ivys BARF-Kram ist endlich da!!! *freu* Nu ist Schluss mit TroFu!
Klappe die 11: Heute morgen wurden noch mal Kaninchenköppe probiert und nun landeten diese blöden Dinger im Müll. Was ich mit den zweien im TK noch anstellen soll, weiß ich nu aba auch noch nicht. Mal jemanden suchen, der sowas verfüttert.
Dazu gab's Sellerie-Möhre-Zucchini-Brei mit etwas Yoghurt.
Abends gibt es Rinderrippen.
Supi!!! Ich bin meeeeeegadoll gespannt auf die Tücher!
Zitat3.) Wie reagiere ich richtig, wenn sie etwas sieht, dass ihr Angst macht und ausweichen möchte?
Bisher habe ich davon nie Notiz genommen und sie eiskalt ignoriert - hat aber nie etwas gebracht.
Mein neuer Ansatz sieht so aus, dass ich ihr etwas mehr Leine gebe zum Ausweichen und (bitte schreit nicht auf...) beruhigend mit ihr rede - wenn sie nicht vollkommen panisch ist, dann habe ich das Gefühl, dass ihr das hilft, was meint ihr?4.) Wenn Emma Angst hat, dann würde sie immer noch gerne flüchten - und zwar nicht zu mir...
Was kann man (auch im Alltag) machen, um einem Hund mehr Sicherheit zu vermitteln mit dem Endziel, dass sie zu mir flüchtet?[/b]
Hallo!
Wir haben auch so einen Angsthund. Allerdings trainieren wir mit Ivy noch bei weitem nicht so lange wie du mit deiner Emma. Kurze Frage am Rande: Wie kommt es, dass deine Hündin so dolle Angst vor verschiedenen Dingen hat? (Gibt's dazu irgendwo einen Thread?)
zu 3.) Das fragen wir uns auch immer wieder. Ivy hat furchtbare Angst vor Hausecken und weißen Jeeps und Vans. Auch Baustellen und Gullis etc. sind der Horror für sie. Einige Hauseingänge und Läden lassen Ivy manchmal einfrieren.
Wir ignorieren sie meistens auch und gehen weiter, lassen sie aber ausweichen. Bewirken tut das bislang nichts.
Ich habe schon die verschiedenen Tipps bekommen von Hund dorthin locken (nicht möglich, wenn sie Panik hat), nicht mit der Leine nachgeben (dann windet sie sich aus ihrem Geschirr und flüchtet), so lange stehen bleiben und sie ignorieren, bis sie sich wieder gefangen hat (geht nicht, keiner bleibt gern vor dem, was einem Angst einflößt, stehen und wartet mal ab, was passiert).
Ablenken geht mal gar nicht. Egal ob mit Superleckerlie oder Spielzeug. Fangen wir damit an sie ablenken zu wollen, ist der Stress gleich noch größer für sie. Mir scheint es immer, als wollte sie mir zu verstehen geben: "Da ist Gefahr, siehst du es nicht?! Auch wenn du mich ablenkst bleibt die Gefahr bestehen! Also weg hier!"
Wir wissen da auch nicht, was der Königsweg ist. Inzwischen machen wir es so, das wir sie ausweichen lassen und, wenn wir vorhersehen können, das da etwas kommt, wovor sie Angst hat, direkt einen Bogen drumherum machen, damit sie merkt, dass wir sie nicht zwingen und für sie den besten Weg suchen.
Auf jeden Fall geben wir ihr Leine - denn der Druck, den man auf sie ausübt, wenn man nicht nachgibt, erzeugt schlicht und ergreifend Panik. Und in solche soll sie nicht ausbrechen, wenn wir bei ihr sind.
Leider hat sie auch in der Wohnung vor Türen und Ecken Angst. Es ist uns echt ein Rätsel. Mal ist hier alles bestens und von einen auf den andern Tag rutscht sie vor Schreck auf dem Laminat aus und traut sich nicht mehr aus den Zimmern hinaus.
Wir ignorieren das komplett. Wir haben keine Angst in unserer Wohnung und nach ein paar Tagen scheint sie das auch wieder zu wissen.
zu 4.) Ivy flüchtet auch von uns weg. Wenn wir uns aus der Gefahrenzone rausbewegen, kommt sie aber sofort total aufgeregt zu uns und freut sich, dass wir beide noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen sind.
Wir konfrontieren sie immer wieder mit ihren Ängsten. Nach und nach haben wir uns weiter in städtische Gefilde mit ihr vorgewagt, allerdings jeden Wegabschnitt 100fach wiederholt.
Sie geht damit inzwischen an einigen Geschäften problemlos vorbei. Es gibt aber auch Geschäfte, an denen wir täglich zu übungszwecken mehrmals vorbei laufen, um die muss sie nach wie vor noch einen großen Bogen machen. Wir haben sie jetzt 1 Jahr bei uns.
Es ist einfach unglaublich schwer und ich kann deine Nervosität verstehen, wenn du mit ihr draußen unterwegs bist. Es ist leichter gesagt als getan die Ruhe zu bewahren. Vor allem, wenn empfohlenes Verhalten keine Wirkung zeigt und du immer befürchten musst, dass sie dir entschlüpft oder sonst was. Es hilft nur üben, üben, üben. Mit viel Geduld und Ausgeglichenheit immer und immer wieder für sie gefährliche Situationen meistern....
Leider kann ich dir mehr auch nicht raten. Aber ich drücke dir die Daumen, dass es sich langsam bessert und deine hübsche Emma bald ohne Stress und Panik ständig an deiner Seite gehen kann.
Zitatgufi: hatte eben eine nutellatoast kopf gegen wand und bekommt dann noch rinderherz mit pamps und karaksse
Hmmmmm, lecker! Na hoffentlich war nicht zu viel Nutella drauf!!
Morgens bzw. mittags hatte Ivy einen Katzenknochen... Katzenknochen?! Kommt davon, wenn man hier schreibt und nebenbei telefoniert.
Einen Kaninchenkopf hatte sie!
Abends Rinderhack mit Birne und Salat, Bierhefe und Schwarzkümmelöl.
Später gibt's einen Kong mit Yoghurt-Walnuss-Ahornsirup-Füllung, Dorschkeksen und mit österreichischem Emmentaler überbacken.
Hallo liebe Leute,
gerade heute beim Mittagessen sind meine Schwester (20) und ich über die Erinnerung gestolpert, das wir wohl mit die letzte Generation waren, die ihre Kindheit noch richtig genießen konnte. Wir konnten jeden Tag den ganzen Nachmittag alleine (in der Kindergruppe) spielen - niemand hat sich Sorgen über Perverslinge machen müssen. Wir sind gerannt, gesprungen, gelaufen, haben uns schmutzig gemacht und Seilspiele etc. gespielt. Welche Kinder können das heute noch ohne Mami oder Papi am Spielplatzrand bzw. außerhalb des Schulhofes? Welches Kind muss heute nicht bis 16 oder 17 Uhr im Hort oder in der Schule sitzen und lernen, lernen, lernen?
Fernsehen? Freiwillig?!?! Allerhöchstens morgens, wenn eh noch kein Schwein außer uns wach war. Und wenn überhaupt nur Videofilme und nicht dieses anspruchslose Gekrächze und Geschreie, was da heute so auf Kinderkanal & Co. läuft.
Vor allem: Computer? Tolle Sache, bestimmt, aber doch nichts gegen Freiheit, Frischluft, Freunde etc.!!!
Wir hatten zwar leider in unserer Kindheit keinen Hund, sondern nur Nagetiere - aber dennoch gehörten diese fest in unsern Tagesablauf dazu. Wir haben mit ihnen gespielt, sie gefplegt und ihnen Kunststückchen beigebracht. Nachbars hatten einen Goldi, den wir abgöttisch geliebt haben. Andere Nachbars hatten eine Rottweilerin (Hund einer Millionärsfamilie), die immer aus ihrem winzigen Außenzwinger ausgebüchst und zu uns gelaufen kam. Sie hatte den Ruf gefährlich zu sein, weil Wachhund, aber wir hatten dennoch keine Berührungsängste und haben uns mit ihr beschäftigt. Da gab es nichts und es waren vor allem Erwachsene selten dabei. Meistens haben diese sie dann wieder nach Hause gebracht... die Arme Hündin.
Meine Neffen (10 & 7 Jahre) und Nichten (10 & 6 Jahre) dürfen nicht allein vor die Tür. Wenn spielen, dann muss Mami oder Papi mit draußen sein oder zumindest müssen die Zwerge in Fensterreichweite bleiben. Angst, man könnte ihnen etwas antun.
Meine Neffen und Nichten haben keine Tiere. Schule, zusätzliche Kurse (Chinesisch, Judo, Englisch, Ballett, Reiten, Fußball, Klavier, Hochintelligentenförderung...), Hausaufgaben.... Keine Zeit für Tiere. Alles wird von den Erwachsenen kontrolliert und beaufsichtigt. Außerdem wären die Kinder nicht selbständig genug und könnten keine Verantwortung übernehmen (ist das denn ein Wunder, wenn man ihnen nicht die Chance lässt es zu lernen?").
Meine Neffen und Nichten werden in Mietswohnungen groß. Die sind zwar groß, aber man muss immer rücksicht nehmen und ruhig sein. Viele Menschen wohnen auf kleinem Raum. Es ist kaum Platz sich zu entfalten und Abenteuer zu suchen.
Sie haben Allergien und kennen den Umgang mit Tieren nicht, weshalb sie, wenn sie bei uns sind, Angst vor den Katzen und Ivy haben. Dabei sind die 5 Läuse wirklich zahm und wir immer dabei....
Ich finde die Entwicklungen bedenklich und bedauerlich und ich denke, dass es nicht nur bei meinen Neffen und Nichten so ist. Ich denke, es ergeht inzwischen viel zu vielen Kindern so. Es scheint sogar so, dass es entweder nur dieses Extrem gibt oder das der Verwahrlosung.
Ich wüsste auch gerne, weshalb sich alles so entwickelt...
Hallo!
Neeee, Ivy ist der Kaninchenkopt nicht zu groß! Die frisst Kehlköpfe, die vierfach so groß sind wie Kaninchenköpfe!
Am Vormittag hat sie sich überwinden können einen Kopf zu fressen. Aber ich glaub, das war nun wirklich nicht unbedingt ein Highlight für sie.
Gespielt hab ich damit noch nicht und großartig Lust hab ich darauf ehrlich gesagt auch nicht.
Werd ihr den andern Kopf nochmal anbieten und wenn sie nicht mag, dann nerve ich sie damit nicht weiter.
Danke für eure Antworten!
Guten Morgen!
Hab mal eine Frage zu Kaninchenköpfen:
Ivy hat die inzwischen 3 mal angeboten bekommen, beißt einmal rein und lässt sie dann liegen. Kann ich die irgendwie anbraten oder anders schmackhaft machen?
Fressen eure sowas (ekliges!!!)?
Ivy kennt und liebt bislang: Wildrippen, Rinderrippen, Kehlköpfe, Ochsenschwanz, Hühnerklein, Hühnerflügel und -beine, Putenhälse, Hühnerhälse
Jacks Geschichte bei uns:
Wie lange habe ich mir gewünscht endlich eine Katze zu haben! Von klein auf... tja, und nun sind es vier. Aisha (6 J.), Jack (4 J.), Marlin (3 J.) und Zammy (2 J.) sind das reinsre Terrorquartett - aber jeder von ihnen gehört hier her und ist einfach Teil des Ganzen.
Jack ist jetzt vier Jahre alt und war von Anfang an "mein" Kater. Ich habe ihn im Internet gefunden, mich sofort in ihn verliebt. Ich habe die Abholung angeleiert (für eine Katze 400km und zurück zu fahren ist nicht jerdermanns Sache). Und ich bin seine Bezugsperon. Von Anfang an kam er immer zu mir kuscheln. Jede Nacht schlafen wir zusammen im Bett, während ich seinen Bauch kraule, ein. Er ist ein süßer, schüchterner aber total knuddeliger und lustiger Schatz.
Das ist er:
Tja, und nun wird er wahrscheinlich ausziehen.
Seine Geschichte ist folgende: Seitdem wir ihn haben, ist er unsauber. Am Anfang haben wir uns noch nicht viel gedacht und haben ihn frühzeitig kastrieren lassen. Dann wird das sofort aufhören, versicherte man uns, dem Katerchen fehle es sonst an nichts. Es hörte aber nicht auf. Schließlich ließen wir Jack ausdrücklich auf Blase etc. untersuchen und von da an waren lange Zeit jede Woche mindestens einmal beim Tierarzt. Wir haben alles versucht, mehrere Tierärzte durchprobiert, viele viele Meinungen eingeholt - niemand konnte ihm helfen. Jack bekam so viele verschiedene Medikamente von den Tierärzten und Heilpraktikern verschrieben... manche verschafften ein wenig Besserung, mehr aber auch nicht. Schließlich bekam er sogar Antidepressiva, die ihn total veränderten und trotzdem nichts bewirkten.
Zwischenzeitlich diagnostizierten verschiedene Ärzte chronische Cystitis - eine immer wiederkehrende Blasenentzündung, mit welchen Jack sich schon seit Geburt an rumschlagen musste.
1,5 Jahre lang ging das so. Ihm wurde nicht geholfen, wir gaben mehr Geld aus, als wir dachten, das eine Katze kosten könnte (selbst bei übertriebener Ausmalung der grausigsten Erkrankungen wären wir nicht auf solche Beträge gekommen!) und obendrein kratzte die ganze schmerzvolle und verstörende Behandlung, die extrem schmerzvollen Blasenentzündungen, das viele Hin und Her und der Frust, den wir hatten und den Jack wohl sehr genau spüren konnte, sehr stark am Charakter meines geliebten Jacks. Zwischenzeitlich konnten wir ihn nur noch mittels einer großen Decke, die wir über ihn warfen, einfangen, um ihn wieder zum TA zu bringen...
Nach diesen unerträglichen und endlos langen 1,5 Jahren - ich war so verzweifelt und traurig - fand ich im Internet eine Seite, die ein Medikament beschrieb, das in Deutschland noch so gut wie unbekannt war. Ich habe mir ein paar wenige Erfahrungsberichte durchgelesen und sofort bestellt.
Als die Tabletten dann endlich da waren, geschah ein kleines Wunder: Jack hatte erstmals über einen Zeitraum länger als 3 Wochen keine Blasenentzündung mehr!! Ich war so glücklich. Ein Medikament schlug an, endlich!!!
2 Jahre war Jack da alt. Wir schöpften Hoffnung und Jack bekam endlich die Ruhe, die er benötigte, um wieder zu sich zu kommen. Ich wusste, es würde lange dauern, bis er das alles verkraftet haben würde und noch länger, bis seine vollkommen vernarbte Blasenwand sich beruhigen und die Blase wieder annähernd normal funktionieren würde. Aber ich war fest +überzeugt, dass wir das schaffen würden.
Heute, zwei Jahre später, hat sich zwar was getan, aber geheilt ist Jack leider immer noch nicht. :| Er ist beinahe wieder der "Alte". Aber nur beinahe. Läuft herum und reagiert nicht gleich panisch, wenn wir ihm uns nähern. Aber seine Unsauberkeit ist geblieben. Wir müssen Jack wie ein Kleinkind aufs Katzenklo setzen, damit er sein kleines Geschäft dort erledigt. Tun wir das nicht, sucht er sich irgendwo in der Wohnung einen Pinkelplatz. Außerdem nerven ihn seither die anderen Katzen. Er spielt nicht mehr mit ihnen und kuschelt auch nicht.
Blasenentzündungen hatte er das ganze vergangene Jahr nicht mehr!!! Und doch ist er noch unsauber. Wir haben noch einmal die Tierärzte befragt, aber die sind noch ratloser als wir. Aus medizinischer Sicht ist er 100% in Ordnung...
Wir haben also alles getan, was wir tun konnten. Das einzige, was wir noch für ihn tun können, ist es, ihm einen Platz zu suchen, wo er als Einzelkater gehalten wird und die Möglichkeit hat Freigänger zu werden. Wir sind uns sicher, dass das versucht werden muss, wenn wir ihm noch weiter helfen wollen.
So wird mein Jack nun also wahrscheinlich nach 4 Jahren, die wir zusammen durch Dick und Dünn gingen, ausziehen. Wir haben schon einen Platz für ihn, wo er für uns auch nicht aus der Welt wäre. Unsere Mutter wird ihn wahrscheinlich nehmen und ich weiß, dass er es bei ihr gut haben wird. Sie ist allein und wird ihm all ihre Aufmerksamkeit schenken. Jack wird das mit Sicherheit genießen und ich hoffe so sehr, dass er dort endlich wieder zu einem Kater wird, der das Katzenklo benutzt. Allerdings kann er dort kein Freigänger werden.
Und wenn ihm das nicht ausreicht, wird er doch zu Fremden vermittelt werden müssen....
Und auch wenn es bestimmt das Beste für ihn ist, macht es mich traurig. Eigentlich hatte ich gehofft, dass er mich ein Katzenleben lang begleiten würde. Ich wusste, er würde jeden Cent wert sein, den ich in ihn investiere, damit es ihm besser geht. Natürlich ist er viel mehr wert, als man mit Geld kaufen könnte.
Es werden wohl nur vier Jahre gewesen sein. Das ist so wenig. Ich werde ihn furchtbar doll vermissen.