Beiträge von Zoe ~

    Zitat

    Alina, eine Hundeschule wird von einem Trainer geleitet, sprich es gibt einen Besitzer der Huschu.
    Ein Verein ist oft mit ehrenamtlichen "Helfern" unterwegs, kannst aber auch gerne von denen die Eindrücke posten.


    Irgendwie finde ich die Definition immer noch schwer :ops: Hab bisher noch keinen Verein gesehen, der kein Geld für seine Leistung nimmt.

    Also ich hab mir ja schon mehrere angesehen... :D

    1. Huschu
    Positiv:
    - da hab ich gesagt bekommen, dass das wichtigste die absolute Konsequenz ist und jedes Kommando nur einmal gegeben wird;

    Negativ:
    - basierend auf Rudelkonzept inkl. Unterwürfigkeit des Hundes wurde trainiert
    - zu große Gruppen
    - auf einzelne Hunde wurde nicht eingegangen, andere Methoden nicht akzeptiert
    - es wurde mit Gewalt gearbeitet
    - keine Prägungsarbeit trotz Welpenkurs

    2. Huschu
    Positiv:
    - auf jeden Hund eingegangen/ jeder durfte so lernen, wie er
    - alles genau erklärt (Psychologie des Hundes)
    - kleine Gruppen
    - Prägung an allem Möglichen
    ... eigentlich alles super!

    3. Verein
    Positiv:
    - arbeiten und belohnen je nach Hund

    Negativ:
    - zu wenig Beachtung auf Körpersprache der Hunde
    - Inkonsequenz wird vom Trainer nicht "betadelt" :D
    - zu grober Umgang mit dem Hund

    Zitat

    Also bei den Y-Geschirren sind mir die von Koch definitiv die liebsten :D muss ich mal suchen, ob ich da ein Bild von hab...


    Da muss der Hund auch nicht druchsteigen, weil die zwei Verschlüsse haben :gut:

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    Ich finde das auch schwierig, und würde fling da in dem Punkt zusprechen:

    Zitat

    Sozialkontakt ist wenn Du so willst auch eine lebenswichtige Ressource für den Hund. Ob er nun für Zuneigung arbeitet oder für Futter, das macht in dem Sinne keinen Unterschied.


    In der alltäglichen Erziehung, also Grenzsetzungen etc. kann ich es schon sehr gut nachvollziehen, dass man eigentlich keine Hilfsmittelchen wie Leckerlies oder Spielzeug braucht.
    Bei Kommandos und anderen unnatürlichen Verhaltensweisen sehe ich das aber anders. Das ist für mich schon ein großer Unterschied. Unabhängig davon, dass beides Vor- und Nachteile hat und welche Methoden für Hund und Halter besser geeignet sind.

    Zitat

    Merkt ihr, dass es bei bestimmten Sachen sogar besser geht, weil der Hund konzentrierter ist? Also konzentrierter auf die Sache an sich und nicht immer im Hinterkopf das Leckerlie oder Spieli hat?

    Also bei den oben genannten Beispielen ist es definitiv so. Leckerlie oder Spielzeug möchte sie dann auch gar nicht, weil sie dann völlig auf ihre Aufgabe konzentriert ist.

    Dafür konzentriert sie sich beim clickern aber auch gut und lernt auch sehr viel schneller.

    Zitat

    Ich glaube bei mir spielte folgender Gedanke mit: wenn man schon mit vier oder fünf Monaten bei der Schlepp ist, verschießt man sein ganzes Pulver schon vor Eintritt der Pubertät. Bei meinem Hund hat beim ersten ungehorsam ein einwöchiges intensives Schleppleinentraining gereicht um ihn wieder "auf Spur" zu bringen. Hat ihn nachhaltig beeindruckt, dass ich anscheinend doch noch schlauer bin als er.

    Wenn andere die Schlepp früher benutzen wollen stört mich das nicht, ich finde es nur unnötig. Ich denke einen so jungen Hund kann man noch ganz gut anders motivieren. Meiner konnte gar nicht anders als kommen wenn ich mit Quietschestimme nach ihm gerufen habe und mich mit ausgestreckten Armen hingehockt hab.

    Hmm, ach so meinst Du das.
    Wobei, nur weil man's am Anfang macht, heißt's ja nicht dass es später nicht auch noch klappt. Aber ich glaube, ich weiß wie Du das meinst ;) Aber ich denke, da kommt es wirlich sehr auf den Hund drauf an. Die einen pflegeln zum Beispiel mit Zwei Jahren dann noch mal und bei den anderen ist es eben eine gute Möglichkeit zur Absicherung wenn man einen Jagdhund hat.