Beiträge von Zoe ~

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    ich hab se mir grad nochmal genauer angeschaut - der Spiegel ist auch nicht runtergeklappt - und die Lichtchen, die mir sagen, welche Belichtungszeit grad gut wäre, tun auch nicht :/
    Ob da irgendwo ein Krümel ist, kann ich nicht sehen - der "Vorhang" ist ja zu - und ich weiß nicht, ob ich was kaputt mach, wenn ich den mit den Fingern aufschiebe...


    Verschluss kaputt? Noch mieser :/
    Willst Du sie jetzt reparieren lassne, bzw mal Jemanden drüberschauen lassen? Wünsch Dir mal viel Glück, dass der die wieder heile pflegen kann :gott:

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    Würdest du 3 Tage Schlepptraining wegen einmal nicht hören als totüben bezeichnen? Ich will ja auch nichts falsch machen bzw. übertreiben und bin für Anregungen und Verbesserungen immer offen!


    Komtm drauf an, was heißt nicht hören. Ein paar mal ein paar Kommandos nicht befolgt? Den ganzen Spaziergang nicht, den ganzen Tag oder länger? Und wie ist es sonst, beherrscht er sie sonst?
    Bei ein paar Kommandos bis zu einem Tag mal schlecht hören, würde ich keine Schleppleine benutzen, aber bei meiner weiß ich mittlerweile ja auch dass sie's eigentlich kann. Dann werden manche Dinge einfach ohne Schleppleine zwischendurch öfter geübt, solange bis es klappt und dann hat sich's :smile:

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    Aber was ist denn die goldene Mitte zwischen den Hund "in Ruhe lassen" und "mit Kommandos zu überschütten"?


    Ich glaube, da muss man bei jedem Hund einfach ein Gefühl für bekommen... :smile:

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    Ich spreche sie an, sie schaut mich für 2 sek. an und sofort wieder weg. Was macht man denn dann?


    Wenn Du schon merkst, dass sie nicht ganz bei Dir ist, dann lass es lieber einmal zu oft und mach's dann späte rin einer Situation, in der Du denkst dass sie da eher hört. Kannst sie ja auch vorher ansprechen (mit Namen zum Beispiel), und wenn Du merkst Du hast nicht ganz ihre Aufmerksamkeit, kein Kommando geben.

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    Meistens warte ich ab, bis sie mir ihre Aufmerksamkeit schenkt, aber ist das richtig?
    Wenn mir Hunde entgegenkommen ist es auch ganz schlimm, Naila schmeißt sich sofort ins Platz und ist von dort auch nicht mehr weg zu bekommen, auch nicht mir Leckerlis.


    Es gibt schlimmeres als Warten :D Hinterherrennen zum Beispiel... aber nach Möglichkeit würde ich eben verscuhen dass diese Situatuion nicht entsteht, oder dann eben mit Schleppleine nachhelfen.

    Wenn ein Hund Dir entgegen kommt, und sie da liegt, du aber nicht möchtest, dass sie hinrennt, würde ich dafür sorgen (zum Beispiel durch anleinen, kommentarlos), dass sie ihren Plan wenigstens nicht ausführen kann :p und sie keinen Erfolg hat. Erst wenn du meinst, Du hast in solchen Fällen wieder eine Chance auf Aufmerksamkeit mit Kommandos weitermachen. In so einem Fall wäre ja das Platzkommando ganz praktisch :D So würde ich es wohl machen.

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    den unscharfen Boden hab ich net hinbekommen . . . gestern in der Wohnung hats geklappt, aber draußen gings irgendwie nicht mehr :headbash:


    Musst Du die Blendenzahl ganz klein einstellen. Was hast Du für ein Objektiv, das Kit? Wäre dann zwischen 4.5-5.6, ist die Frage ob man da wirklich mit hinkommt, um's richtig unscharf zu bekommen :smile:

    Aber erstmal herzlichen Glückwunsch zu Deinem Neueinzug :lol:

    Hochkant wäre auch mein Vorschlag gewesen für's nächste mal, und: nur einen Messpunkt nehmen und auf die Augen fokusieren :smile:

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    Ich bin - gerade beim Junghund - sehr zurückhaltend mit dem "Kommando durchsetzen". Meistens hat Hund schlicht noch nicht geschnallt, dass das Signal in genau diesem Kontext auch gilt. Ich mag nicht meinen Hund bestrafen, weil ich ihn überfordert habe. Also übe ich lieber weiter, und türke die Bedingungen auf Erfolg. Ich habe auch schon meine Hunde ins Kommando gemeckert, konnte aber nie wirklich einen Nutzen feststellen. Ruhiges, freundliches Insistieren reicht, und ist in meiner Erfahrung nachhaltiger.

    Meine Hunde dürfen Fehler machen. Sie denken aktiv mit, und manchmal schätzen sie (genau wie ich) die Lage falsch ein. Das heisst nicht, dass ich ihnen alles durchgehen lasse, aber ich habe einfach bessere Erfahrungen gemacht, wenn ich einen Schritt zurückgehe in den Anforderungen anstatt ein Signal durchzuwürgen.

    Ja das stimmt schon.
    Wie gesagt ich hab es hauptsächlich auch so gemacht, jedoch sind mir manche Situationen dann doch zu wichtig und da möchte ich auch dass es sitzt. Es war nie etwas Neues, das ich mir "ermeckert" habe, sondern immer Dinge die wir schon Zuhauf geübt hatten, die Grundlagen waren klar (solche Dinge die also zu 95% sitzen und Hundi auch schon älter ist). Sie hört dann ja auch nicht, weil sie mich ärgern will, sondern weil ihre Aufmerksamkeit grade anderem gebührt.
    Das geht bei manchen Dingen aber einfach nicht und somit bekomme ich eben ihre Aufmerksamkeit und das ist es, was ich will. Ich muss schon sagen, dass es hilft, allerdings stauche ich meinen Hund dann auch nicht zusammen wie ich lustig bin, und sie weiß dass es nach diesem kurzen Anflug von Gemecker auch alles wieder heile Welt ist =) Jedoch weiß sie auch wie ich reagiere wenn sie absitzen muss wenn ein Auto kommt, aber sie meint noch an einem Grashalm schnüffeln zu müssen :hust:
    Ohne vernünftige Grundlage kann beim "Ermeckern" aber meiner Meinung nach auch nichts vernünftiges rauskommen. Und damit meine ich nicht dass der Hund irgendwann mal gezeigt bekommen hat, wie's richtig geht, sondern dass es in den meisten Fällen wirklich sitzt. Das ist nämlich auch genau das was mich an vielen Methoden immer stört. Grenzen aufzeigen ja, aber wie soll ein Hund ohne diese Vorlagen sonst Spaß am Lernen haben?
    Und das ist meiner Meinung nach auch wieder etwas ganz anderes als ein Kommando durchzusetzen. Das ist für mich in vielen Fällen einfach den Hund aus der Situation, die ihn grade ablenkt, erstmal rauszuholen. Das ist in manchmal ja schon das Ziel, allzu oft geht es ja um Dinge wie Nein oder Komm. Bleib, bzw Platz oder Sitz ist dann auch wieder etwas anderes, was man nur schwer anders beibringen kann als so gut es geht Misserfolg zu vermeiden :smile:

    Jetzt bin ich ein bisschen abgeschwiffen.... So viel Theorie...

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    Liegt vielleicht auch an gewissen rassetypischen Eigenschaften - jedenfalls klappt es so viel besser.

    Ich denke mal, da sind sich so alle Hunde ziemlich ähnlich :D Und aus dem Grund findet man auch nur selten eine gute Hundeschule, weil wer arbeitet denn so? Keiner :/
    Haben ja am Anfang (Huschu) auch hauptsächlich mit Bestrafung gearbeitet, und da hats auch null geklappt...


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    Ich reiße mich im Moment auch ganz stark, so wenig wie möglich beim Gassigehen mit Shira zu reden. Ich hab mich so oft dabei erwischt, wie ich sie angesprochen habe, obwohl nichts war - das Ergebnis ist jetzt, dass sie auf Ansprache kaum reagiert - passiert ja eh nix!


    Ich habe bei uns, ehrlich gesagt, immer das Gefühl dass es hilft, wenn ich ab und zu mal ein bisschen mit ihr rede, weil sie aufmerksamer bleibt

    Ohje, da wird man ja schon rot :ops:

    Aber es tut ja auch gut so etwas zu "hören", wenn man so grade am zweifeln ist ob man es wirklich schafft bei so einer Uni angenommen zu werden... und die Fotomappe... und überhaupt :gott: Ich hoffe ja so, dass ich es schaffe genommen zu werden... Ist also ein wenig, wie sagt man, Balsam auf der Seele :ops:


    Von meinem Hasenohr hab ich übrigens vorhin neue Bilder in ihren Thread gestellt (Signatur) :D
    Und ich liebe diese Ohren auch =)

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    ...deswegen wirds bei uns langsam abgebaut, da sie mitlerweile weis, welches Verhalten verlangt wird (leine durchhängen lassen) und leckerchen gibts nurnoch für längeres ordentliches laufen und auch nicht immer ;) eher so "überraschungseffekt", wann es was gibt!


    Ja, bei uns auch... aber was der Hund einmal gelernt hat, vergisst er nicht so schnell (zumindest bei solchen Dingen :lol: ).