Okay, gut
Ich finde für einen begrenzten Zeitraum aber auch das "schlimme" ok. Heißt: 8 h allein bleiben, wenn ansonste wirklich Auslastung gegeben ist. Aber auf Dauer ist es keine schöne Sache.
Hier hatte nur jemand gesagt: Grundsätzlich 8 h ist gleich Tierquälerei und das finde ich eben nicht. Wobei es eben stark auf den Hund ankommt
Beiträge von Sakura_
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Nein, ich habs schon richtig verstanden. Ist aber auch schwer, da einen rahmen zu finden. Jeden Tag dauerhaft 9 Stunden finde ich auch definitv zu viel. Da muss dann wirklich ein Sitter oder etwas dergleichen her.
Aber wenn man mittags zb, heim kommt, finde ich es durchaus vertretbar. -
Im Übrigen hasse ich natürlich wie die Pest, die Zwei lange allein zu lassen. Aber ich möchte nicht vom Staat leben, sondern selbst arbeiten um mir und meinen Hunden ein adäquates Leben zu verschaffen. Und ja, ab und an müssen sie eben allein bleiben. Ein Hoch auf alle, die Hunde mitnehmen dürfen.Grundsätzlich aber zu sagen: Hunde einmal 8 h allein zu lasse ist Tierquälerei....ist klar, was die Leute heute unter Tierquälerei verstehen...

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Okay, der vorletzte Post ist verdammt albern.
Woran ich erkenne, dass meine Hunde nicht verstört sind, tief gequält und seelenzerschreddert ? Ganz einfach: Ich lebe lange mit meinen Hunden zusammen und sehe sofort, wie sie sind, wenn sie ängstlich, panisch, verstört oder unglücklich sind. Weil ich meine Hunde kenne und mich intensiv mit ihnen beschäftige.
Darum.
Ja, sie zerschredderin nichts, sie jaulen und kläffen nicht. Ich wohne derzeit in einer Mietwohnung, in der man sofort jeden Laut in den Wohnungen darunter und darüber hört und ich habe meine Nachbarn gefragt: Nichts ! Sie geben keinen Laut von sich. Wenn meine Mitbewohnerin oder mein Freund da ist, können sie dies bezeugen. Meine Hunde wandern ab und an durch die Wohnung, trinken was, legen sich wieder hin, knabbern am Knochen rum. Wenn ich hiem komm, strecken sie sich genüsslich und sind völlig entspannt.Was bin ich nur für ein nichtsnutziger Tierquäler....
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Ja, da hast du Recht. Sie sollte sich definitiv mehr Zeit als eine Woche nehmen, das ist klar.
Und viele Jugendliche freuen sich ja, wenn sie mit einem Hund GAssi gehen dürfen und nehmen da auch nicht viel Geld für. Habs mit 11 Jahren damals auch gemacht, 2 Mal die Woche mit einem Deutsch Drahthaar raus und habe nur 20 DM im Monat bekommen (manchmal gabs Trinkgeld ^^)
Muss halt jeder selber wissen, ob er seinem Hund einfach in fremde Hände gibt. Meins ist es nicht. Aber das muss natürlich alles vorher überlegt werden. -
Achso, von Anfang an würde ich einen Hund natürlich niemals so lang allein lassen. Ich habe es extrem langsam gesteigert und war auch bei Welpenholen 2 Monate auf Urlaub
Und 2 Hunde bringen da wirklich nichts. Ich würd auch einen Teufel tun und mir gleich 2 Hunde holen. -
Zitat
Jetzt würde mich dann doch mal interessieren, was ihr beruflich alle so macht, bzw ob ihr überhaupt arbeitet.
Es waren ja doch auch sehr viele Stimmen dabei, bei denen es so klang, als ob sie nicht arbeiten müssten.
Es ist nunmal so, dass der größte Teil der Deutschen für ihr Geld arbeiten muss und eben durchschnittlich 38 Stunden die Woche.Danke für den Kommentar !
Ich bin manchmal auch etwas fassungslos, dass hier anscheinend das halb DF nicht arbeitet und jeder angekreidet wird, der seine Hunde mal länger allein lassen muss. Es geht einfach bei manchen Arbeitstellen nicht, dass man den Hund mitnimmt und nur wegen der Hund nur halbtags arbeiten ? Ich liebe meine Hunde über alles und behaupte sie sind neben meiner Familie und meinem Freund das Wichtigste in meinem Leben. Aber ich mache genug für und mit meinen Zweien. Wir sind auf dem HuPla, wir joggen gemeinsam, gehen viel spazieren, sie dürfen Tricks lernen und viel mit mir toben, abends ne Menge kuscheln. Sie haben ein abwechslungsreiches Leben behaute ich. Und müssen auch Allein bleiben können. Während des Semester sind meine Zwei zwar auch nie länger als 6 h am Stück allein, aber momentan müssen sie auch mal 7 oder 8 h schaffen. Tun sie auch, da sie vor-und nachher reichlich ausgelastet werden. Natürlich ist es ideal, den Hund immer dabei haben zu können, aber das geht einfach bei den Wenigsten. Und meine Hündin hätte bei einem (fremden) Sitter oder gar einer Hundetagesstätte tausend mal mehr Stress, als wenn ich sie zu Haus lass. -
Ich bin ein Herzensmensch, aber was so was angeht, auch immer stark mit Kopf vertreten. Wenn ich einen Welpen seh, muss ich den sicher nicht gleich haben. Und so find ichs gut ,dass auch du auf dem Teppich bleibst. So wie ich das verstanden habe, bedeutet gerade DER Wurf dir recht viel. Weil mit der Herzenssache ist es ja so, dass du "deinen" Border eh noch nicht kennst. Also hast du dein Herz auch noch an nix verloren. Und somit ist ja auch nix fest. Wenn du allerdings den Wurf aufwachsen siehst und öfters besuchst, wirds schon schwieriger. Wobei ja auch nicht immer DER Welpe dann dabei sein muss.
Ganz ehrlich, ich würds aber vorher mit dir abklären, ob es wirklich gehen würde oder nicht. Bevor du den Wurf besuchst. Ich studier ja auch und natürlich ist es machbar. Finanziell und zeitlich. Aber ich würde NIEMALS dafür Werbung machen, wie leicht es doch mit Hunden ist, zu studieren, da studier ich leider das falsche
Und finanziell kann natürlich immer ne Bombe einschlagen plötzlich und da ists mit 2 Hunden definit heftig. -
Hm, ich finds ehrlich gesagt ziemlich mies, die Mutter dann einfach mitzunehmen und dann so zu tun, als wäre alles entschieden. Ich red hier niemanden rein, aber ich würd so was nicht machen (und ich musste für Jenna auch echt hart kämpfen, viele viele Jahre
). Auch der Züchterin muss das unangehm sein. Du sagst, sie hat keine Gegenargumente ? Also gar nichts, dass du irgenwie ausräumen kannst ?
Blöd
Ich hoffe, du findest eine Lösung, ich wünsch es dir so sehr ! -
Gut, dann wären wir 6 Hunde:
Caspar
Abby
Nemo
Ambar
Ayou
JennaHab ich jetzt wem vergessen ?
Die Dalmis sehen super hübsch aus, freu mich voll auf Abby
(und alle die anderen^^)