Zitat
Ich kann deine bedenken gut verstehen stehe kurz vor einem husky kauf und hab mich übers internet und die momentanen vprbestizer ein bisschen schlau gemacht.
ich denke das ein husky wohl weniger geeignet wäre er braucht nicht nur freigang sondern auch viel platz zuhause wo er toben kann wenn du mal nicht da bist und da denke ich sind 20 qm wesentlich zu klein hab ne 60 qm wohnung und da sage ich gerade so, ja n husky geht weil ich viel zuhause bin und der hund max. 6 stunden alleine wäre wenn überhaupt.
vorallem ist der husky kein "laufhund" sondern will sinnvoll beschäftig werden da reicht es dem hund wohl nicht 2 stunden zu rennen sondern auch inteligente spielchen mögen die und die hat man eben nur mit mensch
oder artgenossen :)
es kommt denk ich immer auf den hund an aber rein vom gefühl würd ich dir von nem husky abraten.
Sorry, aber was ist das denn für ein Blödsinn? Wenn Du Dich schlau gemacht hast, dann an den falschen Stellen.
Zuhause toben ist nicht, Zuhause ist Ruhe, draußen findet die Action statt. In meiner alten Wohnung hatte mein Hund ca. 25 qm zu Verfügung, die vollkommen ausgereicht haben, wie gesagt, Zuhause ist Ruhe, draußen wird gespielt und gerannt. Natürlich gibt es auch mal ein Ballspiel in der Wohnung, aber nicht um ihn auszulasten.
Und wenn nicht der Husky, welcher Hund ist dann ein Laufhund?!
Genau das ist es nämlich was ein Husky will - laufen.
PS: Beide Husky-Mischlinge, die ich bisher hatte, hätten mir bei Intelligenzspielchen die Mittelkralle gezeigt und mich das alleine machen lassen. Nicht, weil sie es nicht könnten, sondern eher weil sie keinen Bock darauf gehabt hätten 