Beiträge von angel_jyl

    Die Temperaturen fallen in dem Zimmer schon so auf 3-4 Grad, tagsüber lasse ich die Tür auf, damit sich kein Schimmel bildet, dann steigt die Temperatur auch wieder etwas. Putzmittel, etc. wären alle sicher verstaut oder außer Reichweite, das Kaninchen gerne knabbern, habe ich durch meine alten Kaninchen gelernt, die sind eines Tages aus dem Gehege ausgebrochen und haben alle Kabel angefressen, die sie finden konnten und mal eben einen Schaden von 100 Euro in einer Stunde verursacht :ugly:

    Was wäre dann als Bodenbelag geeignet? Dickeres PVC müsste doch gehen, oder? Zusätzlich zu einer Toilettenecke, würde ich gerne eine Buddelkiste hinstellen, ich habe gedacht mit einem niedrigen Tisch oder ein paar Regelbrettern müsste man ja auch relativ leicht eine zweite Etage auf einer Seite des Raumes basteln können =)

    Hallo :hallo:

    Ich reih mich auch mal ein, als evtl. Zukünftige Kaninchenbesitzerin ;) Ich habe ein 4,50 m x 2 m großes Zimmer "übrig", der Raum hat ein großes Fenster aber keine Heizung und liegt an zwei Außenwänden, im Winter ist es also recht kalt da drin.
    Meine letzte Kaninchenhaltung liegt jetzt schon ein paar Jahre her, meine Idee (wirklich erst mal nur Idee) wäre den hinteren Teil des Raumes (ca. 2,50 - 3 Meter) abzutrennen für die Kaninchen und den vorderen Bereich weiter für mich nutzen (Putzmittel, Vorräte - alles in Schränken). Das einzige Problem ist halt die fehlende Heizung, aber müssten die Kaninchen damit nicht auch zurecht kommen? Die Temperatur sinkt/steigt ja nicht abrupt, sondern mit den Jahreszeiten.
    Wenn ich Zuhause bin, wäre Freilauf im Rest der Wohnung auch möglich.

    Ich hätte gerne eine kleinere Kaninchenrasse, momentan würde ich zu den Teddykaninchen tendieren =)

    Was meint ihr?

    Ich bin kein großer Katzenfreund, es sind schöne Tiere, aber das war es auch schon für mich. Aber von mir beabsichtigt dürfte mein Hund auch keine Katze jagen. Allerdings sehe ich es auch so, wenn die Katze vom unbeaufsichtigten Hund auf dessen Grundstück erwischt wird, dann ist das nicht die Schuld des Hundes oder des Halters, weil es eben einfach ein Risiko ist. Die Katze würde mir trotzdem leid tun :/

    Meiner Schwester ist es leider letztes Jahr passiert, das eine junge Katze sich in den Garten verirrte, wo der Kangal sich gerade aufhielt. Er hat die Katze dann gejagt, leider hat die Katze ausgerechnet Schutz in seiner Hütte gesucht, wo er sie dann auch erwischte. Mein Schwager hat den Hund dann rausgeholt, meine Schwester hat sich mit Handschuhen und Handtuch bewaffnet die augenscheinlich unverletzte Katze geschnappt und in die Gartenlaube gesperrt, bevor sie versucht hat die Besitzer ausfindig zu machen. Hat leider nicht geklappt, also haben sie beim Tierheim angerufen, den Vorfall geschildert und die Katze hingebracht, wo sie dann auch tierärztlich versorgt wurde.
    Letztendlich war die Katze wohl nur leicht an der Hinterpfote verletzt.

    Ich denke, in so einer Situation gibt es einfach keinen Schuldigen :ka:

    Für eine Quarantäne spricht nichts dagegen, ein 20 oder 30 Liter Becken zu nutzen, nur als Dauerlösung natürlich nicht =)

    Obwohl ich natürlich die Gefahr sehe, das sich das Nano Becken eher auf Dauer in ein richtig laufendes Aquarium verwandelt. Das ist so mit Aquarien, die vermehren sich einfach :lol: :ka:

    Ich verfolge das jetzt schon eine ganze Weile und bin Scharas Meinung. Das Ganze ist doch nur mühselig, jemandem das immer und immer wieder zu erklären. Ich glaube, da sitzt jemand hinter einem Bildschirm und findet das lustig.

    So beratungsresistent (eigentlich ging mir da ein anderes Wort durch den Kopf) kann doch kein Mensch sein. :???:

    Ich finde es ist wichtig, sich über gewisse Dinge vorher Gedanken zu machen, allerdings habe ich in meinem Leben bisher auch gelernt, das es immer etwas gibt, auf das man sich nicht vorbereiten kann. Nicht nur auf die Hundehaltung bezogen, aber auch.

    Paco kam recht spontan zu mir, ich habe mir mit meinem damaligen Freund nur wenige Wochen Gedanken darüber gemacht. Kurz darauf war der Freund ein Ex-Freund und damit waren auch so ziemlich alle meine Notfallpläne über den Haufen geworfen. Geschafft haben wir bisher trotzdem alles, Arbeitslosigkeit, medizinische Probleme von mir sowie des Hundes.

    Ich für mich habe mittlerweile die Einstellung "Das wird schon irgend wie", was aber nicht heißt, das ich mir keine Gedanken mache. Mein großer Vorteil ist, das ich eine tolle Familie habe, die mir im Notfall den Rücken stärkt.