Da empfehlt ja auch jeder was anderes
Herzlich willkommen im Internet
jaaa
manchmal gar nicht so viel lesen, sondern einfach machen
aber man will ja besonders am Anfang alles richtig machen..
Da empfehlt ja auch jeder was anderes
Herzlich willkommen im Internet
jaaa
manchmal gar nicht so viel lesen, sondern einfach machen
aber man will ja besonders am Anfang alles richtig machen..
Klar will sie hinter den Katzen her. Würde ich sie wohl auch machen lassen, wenn sie nur gucken will was die machen. So ein junger Hund ist nun mal auch neugierig. Blöd wäre, wenn eine der Katzen zulangt mit ausgefahrenen Krallen. Meine Katze hat dem Hund mit der Pfote auf die Nase gehauen, wenn der zu nah an ihrem Po schnuppern wollte, aber mit eingezogenen Krallen.
Also wenn die Katzen den Hund bereits kennen, würde ich ihn machen lassen, aber dabei bleiben, um ihn evtl. bremsen zu können, wenn er zB eine Drohung der Katze übersieht.
Die eine hat die Krallen leider auch draußen und da habe ich immer bisschen Schiss um die Augen. Anfangs hat sie ihr schon mal eine gewischt weil zu nah und da hatte Maila schon ne Kralle in der Schnauze hängen. War zum Glück nicht schlimm und sie hat danach auch wirklich Abstand gehalten, was bis heute auch noch gut macht eigentlich aber manchmal siegt dann doch die neugier..
Bei mir haben die beiden Katzen das selbst geregelt. Es wurden angemessene Backpfeifen verteilt. Das hat der Hund sich dann schon gemerkt. Ich denke aber das hängt stark von dem Charakter aller Tiere ab. Heute, ein Jahr später sind alle entspannt und können Po-an-Po liegen
Wenn der Junghund doch mal übertreibt reicht inzwischen ein böser Blick der Kater und es ist Ruhe
Da empfehlt ja auch jeder was anderes. Manche sagen machen lassen und der Hund muss von den Katzen auch mal eine gewischt bekommen, andere sagen aufpassen das es erst gar nicht soweit kommt.
Ich hab eher Angst um Maila, als um die Katzen. Besonders wenn die auf den Stühlen unter dem Tisch liegen, ist das genau auf Augenhöhe von dem Hund... Und das stresst mich dann auch und ich werde nervös.
Anfangs hat sie von ihr auch schon mal eine gewischt bekommen, da hat dann sogar mal ne Kralle in der Nase gehangen. Nicht schlimm und sie ist dann auch wirklich erst mal nicht mehr hin...und sie geht auch eigentlich einen Bogen um die eine Katze, aber manchmal ist sie dann doch zu nah.. ![]()
Hallo Zusammen,
ein Thema liegt mir noch am Herzen, was noch nicht so richtig klappen will und ich hoffe ihr könnt mir da eventuell gute Tipps zu geben.
Und zwar wohnt nun seit 2 Monaten die kleine Maila (Aussie 18 Wochen alt) jetzt bei uns. Mein Freund und ich wohnen mit ihr oben in der Dachgeschosswohnung, meine Mum wohnt unter uns mit zwei Katzen. Von Anfang an bin ich mit Maila täglich runtergegangen. Also sie kennt die Katzen nun schon seit 2 Monaten. Die eine Katze ist relativ entspannt, die andere warnt schon wenn sie nur in der Nähe ist. Maila will eigentlich glaube nur mal Hallo sagen, bzw. findet die halt super interessant. Meistens liegen die Katzen in der Zeit wenn wir unten sind irgendwo und bewegen sich nicht. Dann ist das auch gar nicht so das Problem. Sobald die Katzen aber dann doch mal in der Wohnung unterwegs sind und sich bewegen, will Maila natürlich hinterher. Das unterbinde ich dann mit der Leine, aber ich frage mich ob das irgendwann mal besser wird, bzw. was man anders machen könnte / sollte?...
Ja da wir oben wohnen ist es natürlich immer aufregend wenn sie runter darf...
Habt ihr vllt Tipps was man da noch machen kann? Eigentlich soll sie auch wenn wir mal länger weg sind runter zu meiner Mum, das geht aber nur wenn die Katzen draußen sind. ![]()
Mein Beitrag ist etwas wirr geschrieben, entschuldigt bitte. Ich meinte das wegen dem Trainer mehr so, dass es einfach sehr viel effizienter ist, Themen gezielt im Alltag auf Spaziergängen oder zu Hause anzugehen als in der Hundeschule.
Und ich vermute, dass eine Anpassung der Bewegung und des Tagesablaufes durchaus ein Thema sein könnte. Aber eben, das wäre etwas für vor Ort gemeinsam anschauen.
War gestern noch erst im Austausch mit meiner Hundetrainerin und wir wollen es uns bald einmal gemeinsam anschauen. Sie macht es halt nicht immer, deshalb sehr schwierig sowas dann gerade in der Situation zu üben.
Aber manchmal führen mehrere Wege zum Ziel. Deshalb einfach auch hier meine Frage im Forum ☺️
Sie macht halt gerne ne Kombi aus zerren, rumspringen und wenn ich mich dann theoretisch wegdrehe und versuche sie nicht zu beachten springt es bei mir dann auch hoch und versucht einen weiteren Teil von der Leine sich zu holen..
Was macht sie denn, wenn du die Leine einfach fallen lässt, sobald sie rein beißt?
Springt mit der Leine im Maul freudig umher. Gehe ich weiter oder drehe mich von ihr weg, kommt sie aber springend und fordert gerne dann die Aufmerksamkeit. Das geht aber nicht immer und ich mache es nicht wenn wir bei uns in der Straße unterwegs sind.
Alles anzeigenVerstehe mich nicht böse und ich will dir auch keine Vorwürfe machen aber für mich macht es auch immer mehr den Eindruck dass das ihr doch relativ viel "Training" mach in dem Sinne dass ihr konzentriertes mitarbeiten erwartet.
Vorher hast du geschrieben morgens darf sie im Garten toben, jetzt sagst du morgens auf dem Rückweg beißt sie in die Leine, also geht ihr da doch auch an der Leine spazieren?
Du schreibst ihr macht mittags Dummysuche
Was meinst du damit genau? Weil das apportieren muss ja auch erst aufgebaut werden und braucht Anfangs noch ziemlich viel Konzentration auf.
Auch das an der Leine laufen braucht in dem Alter noch viel Konzentration.
In dem Alter ist aber noch nicht besonders viel Konzentration vorhanden, deshalb muss man schauen wie man sich die einteilt.
Die von dir beschriebenen genauen Situationen klingen für mich sehr nach Frust.
Deshalb würde ich an der Frustrationstoleranz arbeiten. Das bedeutet aber meiner Meinung nach nicht, dass man den Welpen jetzt mit ganz vielen frustrierenden Situationen aussetzt und jede Reaktion darauf verbietet, wie man das in manchen Youtube-Videos und co sieht.
Ich würde ihm Wege aufzeigen mit dem Frust besser umzugehen. Da kann ein Ventil zum Frust abbauen sehr gut helfen. Dein Welpe hat sich sogar selbst schon so ein Ventil gesucht. Schütteln zerren und Dinge tragen kann ein super Ventil sein. Jetzt ist es nur dein Job dem Hund zu erklären dass du sein Ventil nicht optimal findest und ihm eine Alternative zu zeigen, die dir besser gefällt.
Das kann das von meinen Vorschreibern beschriebene Zergel o.ä. sein.
Zusätzlich kannst du auch versuchen über ruhige Berührung den Frust zu senken.
Dabei kann z.b. die Stand-by Übung von Thomas Baumann helfen. Diese sollte man aber auf jeden Fall in einer ruhigen und entspannten Situation aufbauen und erst nach und nach in frustrierenderen Situationen einbauen
Sie darf morgens zum lösen in den Garten und bisschen flitzen. Dann gehen wir meist danach noch 10 Minuten einmal um den Block. Da ist die Leine nur als Sicherheit dran. Also ich gebe ihr die 5m komplett frei zur Verfügung und sie hoppelt einfach mit uns mit ☺️
Futterdummy darf sie immer 2 bis 3 mal suchen und das liebt sie auch sehr. Hatten wir bei uns in der Hundeschule gezeigt bekommen, damit wir mit ihr zusammen bei dem Spaziergang interagieren.
Richtige Leinenführigkeit frage ich in dem Sinn ja wenn überhaupt mal für ein paar Sekunden ab. So wie wir es in der Hundeschule gezeigt bekommen haben.
Zum Thema: ich würde auch zuerst mal gut beobachten, wann das Verhalten genau auftritt und welche Emotion/welches Bedürfnis dahinter steckt. Probleme sind bei Hunden fast nie isoliert zu betrachten. Wirkt das Leine schütteln es eher fröhlich, spielerisch oder unwilliger, ruppiger? Bei meinem Zwerg (der am Anfang ein ganz massives Frustproblem hatte) konnte man das immer sehr genau an der restlichen Körpersprache und seinen Lauten merken. Der hat allerdings auch nicht nur in die Leine gebissen, sondern bevorzugt in Arme/Ärmel 😂 Zum Glück hat er das nachdem der Tierheimstress weg war (und sein Tag insgesamt aus welpengerechtem Toben und Entdecken und auf der anderen Seite Langeweile bestand) sehr schnell erledigt.
Grundsätzlich bin ich aber auch zuerst immer ein Fan von Management. Längere Leine/andere Leine ist oft ein super einfacher Weg noch mehr Frust (vor allem auch auf Seite des Menschen) zu vermeiden, sodass das Miteinander weniger in ein ständiges aneinander Reiben kippt.
Das mit dem abgesteckten Bereich im Garten ist auf jeden Fall ne gute Idee, schön, dass du das umsetzt.
Ich würde sogar sagen teils teils. Im Garten ist es wohl eher Frust, weil sie lieber spielen will oder Stöckchen kauen.
Unterwegs zum Teil wohl auch manchmal Frust wenn ich ihr wieder was aus dem Maul nehme. ..
Sie macht halt gerne ne Kombi aus zerren, rumspringen und wenn ich mich dann theoretisch wegdrehe und versuche sie nicht zu beachten springt es bei mir dann auch hoch und versucht einen weiteren Teil von der Leine sich zu holen..
Was wäre noch relevant?
Nimmt sie die Leine seitdem oefter ins Maul? Also seitdem sie grundsaetzlich mehr kaut?
Ich würde sagen ja. Vorher war es nur ein Thema abends wenn wir bei uns in die Einfahrt eingebogen sind. Jetzt ist es ab und an morgens bei dem Rückweg auch. Aber nicht jeden Morgen.
Und halt im Garten. Da habe ich jetzt aber für mich entschieden, dass sie direkt wieder reinkommt wenn sie beim lösen draußen in die Leine beißt. Weil dann muss sie gar nicht so dringend. Also die Leine hat sie dran wenn es abends dunkel ist oder wir vormittags wirklich nur kurz rausgehen wenn wir arbeiten ☺️
Und das jetzt Maila (Aussie) schwieriger zur Ruhe kommt als manch andere Rassen.
Ich habe aktuell drei Hunde. Zwei Border Collies aus Arbeitslinie, 4 Jahre und 1 Jahr alt, und einen Malinois, 9 Jahre alt.
ja, kein Aussie. Aber meine Hunde gehören jetzt auch nicht gerade Rassen an, denen man nachsagt, besonders phlegmatisch zu sein.
Ja und da ist denke auch jeder Hund verschieden ☺️ egal welche Rasse :) Aber das mit der Ruhe ist gar nicht so unser Problem. Ich hatte ja nur gesagt, dass sie mit nem Zergel sehr aufdreht und danach ihr es schwieriger fällt zur Ruhe zu kommen. :) ansonsten klappt das schon ganz gut ☺️
Aber ja am Anfang habe ich (Hundeanfänger) mich sehr verrückt gemacht weil sie keine 18 bis 20 Stunden geschlafen hat 😄