Beiträge von lara96

    Zum Thema: ich würde auch zuerst mal gut beobachten, wann das Verhalten genau auftritt und welche Emotion/welches Bedürfnis dahinter steckt. Probleme sind bei Hunden fast nie isoliert zu betrachten. Wirkt das Leine schütteln es eher fröhlich, spielerisch oder unwilliger, ruppiger? Bei meinem Zwerg (der am Anfang ein ganz massives Frustproblem hatte) konnte man das immer sehr genau an der restlichen Körpersprache und seinen Lauten merken. Der hat allerdings auch nicht nur in die Leine gebissen, sondern bevorzugt in Arme/Ärmel 😂 Zum Glück hat er das nachdem der Tierheimstress weg war (und sein Tag insgesamt aus welpengerechtem Toben und Entdecken und auf der anderen Seite Langeweile bestand) sehr schnell erledigt.

    Grundsätzlich bin ich aber auch zuerst immer ein Fan von Management. Längere Leine/andere Leine ist oft ein super einfacher Weg noch mehr Frust (vor allem auch auf Seite des Menschen) zu vermeiden, sodass das Miteinander weniger in ein ständiges aneinander Reiben kippt.

    Das mit dem abgesteckten Bereich im Garten ist auf jeden Fall ne gute Idee, schön, dass du das umsetzt.

    Ich würde sogar sagen teils teils. Im Garten ist es wohl eher Frust, weil sie lieber spielen will oder Stöckchen kauen.

    Unterwegs zum Teil wohl auch manchmal Frust wenn ich ihr wieder was aus dem Maul nehme. ..


    Sie macht halt gerne ne Kombi aus zerren, rumspringen und wenn ich mich dann theoretisch wegdrehe und versuche sie nicht zu beachten springt es bei mir dann auch hoch und versucht einen weiteren Teil von der Leine sich zu holen..

    Was wäre noch relevant?

    Nimmt sie die Leine seitdem oefter ins Maul? Also seitdem sie grundsaetzlich mehr kaut?

    Ich würde sagen ja. Vorher war es nur ein Thema abends wenn wir bei uns in die Einfahrt eingebogen sind. Jetzt ist es ab und an morgens bei dem Rückweg auch. Aber nicht jeden Morgen.

    Und halt im Garten. Da habe ich jetzt aber für mich entschieden, dass sie direkt wieder reinkommt wenn sie beim lösen draußen in die Leine beißt. Weil dann muss sie gar nicht so dringend. Also die Leine hat sie dran wenn es abends dunkel ist oder wir vormittags wirklich nur kurz rausgehen wenn wir arbeiten ☺️

    Und das jetzt Maila (Aussie) schwieriger zur Ruhe kommt als manch andere Rassen.


    Ich habe aktuell drei Hunde. Zwei Border Collies aus Arbeitslinie, 4 Jahre und 1 Jahr alt, und einen Malinois, 9 Jahre alt.

    ja, kein Aussie. Aber meine Hunde gehören jetzt auch nicht gerade Rassen an, denen man nachsagt, besonders phlegmatisch zu sein. ;)

    Ja und da ist denke auch jeder Hund verschieden ☺️ egal welche Rasse :) Aber das mit der Ruhe ist gar nicht so unser Problem. Ich hatte ja nur gesagt, dass sie mit nem Zergel sehr aufdreht und danach ihr es schwieriger fällt zur Ruhe zu kommen. :) ansonsten klappt das schon ganz gut ☺️


    Aber ja am Anfang habe ich (Hundeanfänger) mich sehr verrückt gemacht weil sie keine 18 bis 20 Stunden geschlafen hat 😄

    Ist es bei jeder Runde und immer auf dem Rückweg?
    Egal wie und wo die Runde war? Sind die Runden immer gleich? Ist es an ruhigen Tagen weniger und an stressigen Tagen mehr oder andersherum? Passiert es bei einer längeren Leine oder Schleppleine auch?
    Vllt kannst du auch mal ein Video davon machen und mal deine und ihre Körpersprache genauer anschauen. Das finde ich immer ganz hilfreich.

    Bei der Mittagsrunde ist es nie (bei der Runde gehen wir meistens ins Feld, mit Freilauf und Dummysuche), morgens ist es manchmal auf dem Rückweg, wenn wir wieder in unsere Straße einbiegen oder wenn ich ihr irgendwas aus dem Maul hole was sie nicht darf (aktuell liegen bei uns noch viele Böllerteile von Silvester rum)

    Abends gehen wir eigentlich immer dieselbe Strecke, einfach kurz nochmal 5 Minuten an eine Stelle wo sie schnüffeln und sich lösen kann. Da ist es dann auch meistens immer so, das wir wenn wir in unsere Einfahrt reinbiegen sie in die Leine beißt.

    Bei einer langen Leine ist es auch so. Also morgens hat sie die 5m Leine dran und da schnappt sie auch nach.

    Das stimmt. Sie macht es nur leider eigentlich nicht wenn wir zusammen draußen sind.

    Vielleicht auch nochmal kurz zu dem 18 Stunden schlafen, auf die dein Hund fast kommt (nicht ganz freiwillig? Frage, kein Angriff).

    Wenn meine Welpen in dem Alter 18 Stunden am Tag.schlafen, dann bin ich ganz fix mit denen beim Tierarzt. Und ich habe eine ruhige Rasse (im Vergleich zum Aussi).

    Ich habe gesagt, ich versuche mich daran zu orientieren. 😄 wir kommen da auch nicht drauf. Sie schläft am Tag ihre 14 bis 16 Stunden, mal mehr mal weniger.. kommt natürlich auch immer auf unseren Tag drauf an. Aber ich versuche natürlich trotzdem mich daran zu orientieren und ihr den Schlaf zu erleichtern, weil wir haben bei den Feiertagen auch erlebt wie es ist, wenn sie weniger Schlaf bekommt und da war sie wirklich drüber 😄

    Was grundsätzlich negativ ankommt: mit einer sehr simplen Frage neu ins Forum kommen und dann aber (sobald die ersten Tipps kommen) das eigene "Wissen" raushängen lassen (aka "Aussies müssen das und das, die können das und das nicht"), das offensichtlich zweifelhafter Quelle und mangelnder eigener Erfahrung kommt.

    Was allerdings genauso wenig hilfreich ist, sind deine sarkastischen und unausführlichen (und somit unhilfreichen 1 Satz) Kommentare flying-paws . Wenn du keinen Bock hast die gleichen Fragen zum 1000sten Mal ausführlich und geduldig zu beantworten oder dir die Art des Schreibers nicht passt, zwingt dich niemand, überhaupt zu antworten. Mir ist klar, dass du als Privatperson schreibst, aber ein gutes Bild macht sowas nicht. Netiquette und so, da sollten die Mods eher Vorbilder sein, statt immer wieder so aufzutreten.

    Ich habe die ersten Nachrichten nicht direkt als Tipps empfunden.

    Und das jetzt Maila (Aussie) schwieriger zur Ruhe kommt als manch andere Rassen. Mein Freund hatte vorher schon Hunde. Natürlich kann man das nicht verallgemeinern und Welpen wollen natürlich anfangs bei allem dabei sein und laufen halt direkt einem hinterher wenn du das Zimmer verlässt, obwohl sie gerade noch tief und fest geschlafen haben.

    Ich wollte damit nur sagen, dass wir mit dem Thema zur Ruhe kommen gar nicht so die Probleme haben. Mittlerweile kennt man sich ja schon ein wenig und zum Beispiel ein Zergel etc. dreht sie sehr hoch und danach fällt es ihr sehr schwer alleine wieder zur Ruhe zu kommen. Vllt auch weil es dann zu lange war und nicht weil sie sich noch nicht richtig ausgetobt hat..

    Was ja auch okay ist. Ich hätte nur nicht gedacht das ich es direkt ganz am Anfang schreiben muss. Bin noch komplett neu was so ein Forum angeht.. aber ich lernen hoffentlich noch.

    Ich bin ja für konstruktive Kritik und Feedback sehr offen, aber wenn man mich so zerfleischt obwohl es ja gar nicht so ist (zum Beispiel das sie immer nur an der Leine ist und nie im Freilauf) werde ich dann auch direkt ein wenig pampig 😄


    Also ich kann mir vorstellen, das bei Maila langsam das zahnen anfängt. Sie hatte diese Woche wirklich zwei Tage wo sie wirklich schwerer zur Ruhe gekommen ist und mehr gekaut hat als sonst. sie hat es aber vorher auch schon ab und an gemacht, wahrscheinlich hat es sich bei mir durch die Zeit auch manchmal ein wenig dann hochgeschaukelt..


    Was wäre noch relevant? Dann kann ich sonst nochmal zusammenfassen? So der Tagesablauf?

    Ich möchte mich doch auch sehr gerne austauschen und bin für konstruktive Kritik und Vorschläge offen.

    ich bin komplett neu in so einem Forum und ja vllt hätte ich direkt unseren Tagesablauf etc. schildern sollen. Ich hatte mich nur ab und an durch andere Foren gescrollt und da war es nur kurz geschildert und dann im weiteren Verlauf wurde einfach bisschen weiter nachgefragt.

    das mit dem Welpenauslauf im Garten habe ich dankend angenommen. Die Leine im Garten ist halt manchmal zum lösen einfach dran damit sie sich darauf konzentriert und nicht mit Stöckchen oder dem Nachbarhund am Zaun spielt.

    Danke für den ganz normalen Tipp, ohne das direkt das ganze Leben des Welpen hinterfragt wird :)

    Ich glaube ich gehe hier wieder raus. Hier wird man ja nur zerfleischt und missverstanden.
    Oder ich hätte einen kompletten Roman dazu schreiben müssen, wie wir leben und unser Tagesablauf aussieht.

    Normal wollte ich ja nur Tipps wie man umgeht, wenn der Welpe in die Leine beißt. Jetzt bekomme ich nur Vorwürfe, dass ich meinen Hund zu wenig Freilauf gebe.. obwohl das hier ja nie Thema sein sollte.

    Aber da ich mich hier gerade anscheinend rechtfertigen muss. Dem Welpe steht ein knapp 1000 Quadratmeter eingezäuntes Grundstück zur Verfügung, wo sie sich morgens nach dem Aufstehen komplett frei austoben kann und ab nachmittags auf. Bei unserer Morgenrunde die 10 Minuten geht, ist sie an der 5m Leine.

    Wenn ich arbeite, gehen wir nur zum lösen raus. Das soll sie lernen, das sie sich in dieser zeit sonst auch selbst beschäftigen soll bzw. ruhen soll. Das klappt auch eigentlich sehr gut. Die Mittagsrunde gehen wir ins Feld und da ist sie auch im Freilauf die meiste Zeit über. Ab nachmittags kommt sie mal mit zum Pferd oder wir machen Sachen im Garten. Also sie hat genug Zeit über dem Tag um sich auszupowern. Aber darum ging es mir in diesem Beitrag gar nicht.

    Aber da ich anscheinend außer einen hilfreichen Kommentar nur angegriffen werde..war es dann wohl schon mit meiner Zeit hier.
    Ich habe gedacht, hier kann man sich einfach nett miteinander austauschen.