Beiträge von LilithmitBullys

    Ich finde es einfach nur ekelhaft xD Und ehrlich gesagt auch total unhygienisch?! Einmal Durchfall und ... naja, man kann es sich denken.

    Man sieht ja, wie pekig der Filz am unteren Ende schon ist. Bäh.

    Und "Wiegen" wird das Ganze ja auch etwas für den Hund.

    Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass das für die Hunde wirklich angenehm ist.

    Ich finde das auch vom hygienischen und hautgesundheitlichen Aspekt her schwierig.

    Jep Frenchie x Boxer ( und der Papa soll n reinrassiger Boxer sein )


    Wenn man aufs Profil klickt findet sich übrigens auch ne HP.

    Ja, zumindest scheint sie sich Mühe zu geben.

    Dieses "Gemauschel" ist mir dann aber nicht ganz klar. Wenn ich Boxer züchte, züchte ich Boxer.

    Die Einkreuzung anderer Rassen zur Veredelung oder besserer Leistungsmerkmale ist per se ja nicht verkehrt und Grundlage für Rasseentstehung. Ich sehe hier nur nicht das Ziel.

    Ich bin aber auch kein Züchter und nicht zuchterfahren. Eventuell liegt's daran...

    Und Boxer Mixe die unter 30 cm klein bleiben

    https://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…end--a85541484/

    Weiß doch jeder, dass man bei Mischlingswelpen der Hündin vor Geburt nur ins Ohr flüstern muss, welche Eigenschaften man gern hätte. :nicken:

    Die angebliche Boxermix-Hündin sieht auch sehr, joa, interessant aus... Und dann noch Wurfwiederholung:fear: Ob die Besitzer der Welpen des vorherigen Wurfes im erwachsenenalter nie nachgemessen haben? Wobei wenn der reinrassige Boxer so sehr nach Boxer ausschaut wie die Mutter... evtl ham se einfach auch den Boston Terrier dafür genutzt.

    Und "ausdrucksstark" sind sie auch noch.... Ich frag mich auch, was ein "Franzose-Boxer-Mix" ist. French-Bullie Boxer? Das würde die Ohren der Mutter erklären.

    Ich würde es erstmal mit einem Trainer versuchen, bevor auf gut Glück "sozialisiert" wird. Der Hintergrund ist mir auch nicht klar, soll der Hund euer Freunde euer Problem mit eurem Hund klären?

    Eventuell hat der Hund zu viel Programm und keine Ruhe. Darauf würde ich den Fokus legen. Tritt das Problem nur auf der Couch auf, würde ich ihn von dort verbannen. Erst nach Aufforderung darf der Hund auf die Couch und nur wenn er gewisse Höflichkeitsformen einhält. Es ist ein Junghund, der auch eine gewisse Struktur braucht.


    Edit: wie gestaltet ihr den Tag und vor allem das auf der Couch sein? Spielt ihr auf der Couch? Hat der Hund einen festen Platz (Decke) auf der Couch.

    Ich würde schauen was überwiegt. Ich lese einen gewissen Leidensdruck aus deinem Beitrag. Vielleicht geben dir 1, 2 Einzelstunden wieder etwas Sicherheit und du gehst das Ganze wieder gelassener an.

    Tatsächlich wurde ich schon öfter gefragt, ob ich nicht Welpen plane mit meiner Kleinen.

    Abgesehen von der Tatsache, dass ich kein Züchter bin und es sich um einen TsH handelt, sind die Qualzuchtmerkmale deutlich zu sehen, wenn auch nicht so extrem wie bei einigen Frenchies hier. Aber genau das finden die Leute "soooooo süß". Wenn ich dann erkläre, was das für den Hund bedeutet, dass er im Sommer kaum laufen kann, dass er gerne rennen möchte und danach fast stirbt, die Narkose fast nicht überlebt hätte, kommt dann zaghaft "aber das ist ja nicht bei allen so". Dann rechne ich noch die Kosten vor, die durch Qualzuchten auf den Halter zukommen, was dann meistens mehr abschreckt als das Tierleid.

    Das ist miteinem Spielzeug umlenken nicht getan. Dieser Hund liest sich als bringe er einen ganzen riesigen Rucksack an Themen mit.
    Trainer mit viel erstand für Hütehunde wäre dringend angesagt.

    Zumal das im Haus mal klappen kann, meistens draußen gar nicht. Wenn der Reiz groß genug ist, wird es überhaupt nicht funktionieren. Das führt nicht zu einer sicheren Verhaltensänderung.

    Ich sehe es wie flying-paws : einmal komplett durch einen Trainer checken lassen.

    Wie lange ist der Hund bei euch? Es kann gut sein, dass sich nach "Eingewöhnung" das Verhalten weiter verschlimmert, im Sinne, dass auch Autos etc. ein Thema werden. Deshalb lieber gleich die Grundproblematik mit Unterstützung angehen.