Wo hat er sich denn da reingeschmissen? ![]()
Beiträge von Rowan
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Bei uns ist schon Plitschplatschwetter. Entweder knöcheltief im nassen Schneematsch oder man muss durch riesige Pfützen waten. Und es wird noch schlimmer, wenn es dann auch noch regnet und der restliche Schnee schmilzt. Gassigehen kann man da vergessen, ausser kurze Wege zum Lösen.
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Diese Hunde haben eine riesige Gabe andere Lebewesen zu lesen. Auch Menschen nochmal ein Ticken mehr als andere Hunde. Gepaart mit ihrer Eigenständigkeit und dem Hang auf Druck gegen zu halten, wenns unfair und für sie nicht nachvollziehbar ist, kann das ungut werden. Und wenn du als Schaf eingestuft bist, dann hast du zwar den besten Beschützer neben dir, doch bestimmen tut der Hund. Das sind die Situationen die dann im Alltag Probleme verursachen.
Grundsätzlich wenn klar ist, da ist grad nix zu regeln, Mensch ist der der am Ende sagt ist ok, lass uns weiter schlappen, finde ich dass es ausgesprochen nervenstarke Hunde sind. Wer 25x am Tag die Nerven schmeißt weil.. den kannst du für den Herdenjob nicht gebrauchen. Aber sie möchten halt das man kommuniziert. Team ist. Sie ernst nimmt.
Kann ich für Sam nur 100 %ig, Wort für Wort bestätigen. Die letzten drei Sätze fassen es perfekt zusammen.
Mir ist genau das die ersten 4,5 Wochen auf die Füsse gefallen, weil ich es weder erkannt noch gewusst noch verstanden habe - diesen Unterschied zu anderen Hunden, die das nicht so brauchen und die nicht so agieren und reagieren.
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Ich habe zwar keinen Labrador, aber auch die Zupfbürste von Ehaso.
Mit der bürste ich Sam jeden Tag, jetzt im Fellwechsel auch intensiver, je nachdem, wann ich gerade günstig an ihn herankomme. Beim Bauchkuscheln zum Beispiel. Er geniesst das Bürsten sehr, liegt völlig entspannt da und schliesst die Augen. Offensichtlich ist er froh, die juckende lose Unterwolle loszuwerden. Es kommt auch viel raus.Für die Deckhaare streiche ich einmal die Woche mit dem im DF so zutiefst verpönten und abgelehnten Furminator drüber. Da wird gar nichts abgeschnitten. Ich drücke damit auch nicht aufs Fell oder gar bis auf die Haut. Ich habe früher auch meine Katzen mit einem kleinen Furmi gepflegt, weil sie, bis auf eine, Bürsten gehasst haben, und kann nichts Negatives berichten. Die Katzen hatten zeitlebens ein schönes, gepflegtes Fell ohne irgendwelche Lücken oder Schäden durch den Furmi.
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O Grad aktuell, starker Schneefall seit mittags, alles liegt unter einer dicken Schneedecke. Weiterer Schneefall morgen, bis zu 20 cm.
Nächsten Mittwoch soll es 16 Grad haben. Das heisst wohl, vorher tagelang Tau- und damit Matschwetter.

Ich mag's nicht mehr haben.
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Kann eine Impfung nachträglich von dem gelben Heimtierausweis in den EU-Ausweis übertragen werden? Vermutlich nicht, oder?

Mein TA hat es abgelehnt, Impfungen aus dem alten Impfausweis von Sam ( falscher Name, Besitzer und Adresse seit 5 Jahren nicht mehr richtig) in einen neuen EU-Ausweis zu übertragen. Er sagte, das sei nicht erlaubt. Ich kriege für Sam erst im Mai mit den neuen Impfungen einen neuen Ausweis mit allen dann richtigen Daten. Für die Tollwutimpfung im alten Impfpass, gültig bis 2027, muss ich den alten Ausweis jedesmal auch mitnehmen, wenn wir über die Grenze wollen. Ich habe also dann zwei Pässe mit komplett unterschiedlichen Angaben, Namen und Adressen dabei. Nur die Chipnummer ist diesselbe.
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Sam und ich sind heute nachmittags eine kurze Runde missmutig durch Regen und Schlamm gestapft. Er hatte keinen Regenmantel an, den er nicht mag, wollte trotzdem sein grosses Geschäft wieder nicht erledigen. Im Regen geht das nicht!

Es lag also letztes Mal nicht (nur) am Mantel. Er mag keinen Regen. Ich auch nicht. Aber ich muss draussen nichts machen.

Es waren keine anderen Hundebesitzer unterwegs, wir hatten die Strecke für uns. Wenigstens etwas.
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Den Tomte Ankuschelhund von Sabro für Sam. Ich dachte, er könnte sowas vielleicht mögen.
Kleine Planänderung: für mich. Beim Reisswolf Sam würde Tomte keinen Tag überleben. Also habe ich jetzt einen Ankuschelhund.

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Ich habe ein Tracker-Täschchen für meinen Tractive, von josi.li, Halsbandtaschen.de. Man kann sie für diverse Halsband- oder Geschirrbreiten bestellen, sogar für bestimmte Trackermodelle, in vielen Farben.
Die Täschchen sind genial, sie schützen den Tracker, der Hund kann damit sogar ins Wasser, und lassen sich bombenfest anbringen. Passen ans Annyx Geschirr, ich habe auch eins für meinen Schäferhundmix, aber auch ans Halsband, wenn es nicht zu schmal ist.
Der grosse Tractive ist immer irgendwie unbequem und zieht sowohl am Geschirr zur Seite wie auch am Halsband nach unten. Ich habe den kleinen Tractive, den man am Halsband befestigen kann, ohne dass er dem Hund dann immer unterm Kinn hängt. Beim kleinen Tractive ist nur die Akkuleistung nicht so gross, nan muss öfter aufladen. Ansonsten sind die Funktionen diesselben.
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Zu dir rufen, aber verbunden mit einem "alles gut" oder "alles ok". Nicht das Bellen verbieten, kein Abbruchkommando, sondern dem Hund klarmachen, dass es gut ist und du dich darum kümmerst. Er bellt ja nicht, weil es ihm gerade Spass macht, sondern weil er etwas anzeigt, meldet, weil ihn etwas irritiert oder auch verunsichert und ängstlich macht. Wenn du ihm vermittelst, dass du ihn gehört hast und er sich nicht kümmern muss bzw. alles in Ordnung ist, wird er lernen, ok, ich habe es mitgeteilt, der Rest ist das Problem vom Frauchen.
Abbrechen würde heissen, dass du ihm das Bellen verbietest. In meinen Augen ist das so, als würde man ihm in bestimmten Situationen das Atmen verbieten. Bellen, melden, kundtun, wenn man etwas komisch oder bedrohlich findet oder etwas den Hund verunsichert, gehört zum Hundsein mit dazu. Nicht das Bellen ist mM das eigentliche Problem, obwohl man das als Mensch immer so wahrnimmt, sonder was den Hund zum Bellen veranlasst. Das sollte man primär als Mensch in den Blick nehmen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein Zwergpudel wie eurer keinen Wachhund-Instinkt hat, sondern es ihn irritiert und verunsichert, wenn er was Ungewohntes hört, zumal er ja noch nicht lange bei euch ist.