Beiträge von Sunshinelady

    Was mich von NonStop abhält ist, dass ich diesen Mantel in einer einzigen Größe größer hier hatte für einen Hund, der 2,5x so viel wiegt:skeptisch: Der ist theoretisch auch klein & mit hoher Rute, aber eben doch viel massiger ohne dick zu sein. Wenn alle sagen, dass das bei extrem schmalen Hunden geht teste ich das natürlich, aber deshalb hatte ich den verworfen, ebenso wie Hurtta:tropf:

    Die Maße sind nicht unbedingt das Problem, die ganzen Mäntel passen laut Größentabelle. Und das Problem löst sich ja auch nicht, wenn man im Laden alle Größen anprobiert, es ist der Schnitt. Laut Verkäuferinnen ist für sehr schmale, lange Hunde kaum was zu finden.

    Die Rückenlänge sind 33cm (ab Schulterblättern) und der Brustumfang 38cm. Es ist trotzdem wie verhext, selbst im Laden: 32,5cm zu lang, 36cm zu kurz. Auch die Hersteller scheinen die Rückenlänge unterschiedlich zu bestimmen.

    Bei Sofa Dogwear ist sie zu klein für die Iggy Größen und zu groß für die Micro Größen. Bei Equafleece sehe ich irgendwie keine richtigen Mäntel sondern nur Pullover für Dackel.

    Sie ist definitiv zu ängstlich für alles, bei dem man Beinchen "reinfriemeln" muss. Das muss ein richtiger Mantel sein.

    Ich würde mit Schmerzmitteln und entspannenden Nahrungsergänzungen sowie Adaptil starten und mir dann einen Verhaltensberater für vor Ort suchen. Außerdem, ja, beschissen in eurer Situation, ich weiß, in ein Blutbild und in einen Bauchultraschall investieren, plus evtl. röntgen. Zur Not schlafen schicken und das alles wenn nötig mit einer Zahnreinigung verknüpfen.

    Du bekommst sonst keinen Fuß in die Tür und die Situation ist so belastend, dass sie die Lebensqualität massiv mindert.

    Ich werde absolut wahnsinnig. Hat jemand eine Idee für einen Mantel für einen kleinen 5kg Mix, optisch so Richtung Chihuahua/Dackel, langer Rücken, aber unglaublich schmal. Plus gebogene Rückenlinie wie ein Windhund, aber zu klein für Windspiel Mäntel plus hoch getragener Schwanz.

    Wir waren in mehreren Läden - nichts passt, absolut gar nichts, auch nicht annähernd oder "halbwegs vertretbar". Ich habe Mäntel bestellt und retourniert. Ich habe einen Mantel maßanfertigen lassen in einem Shop mit tollen Bewertungen und Erfahrungen mit gebogener Rückenlinie, Fotos geschickt, zig mal gemessen. Passt nicht, wirklich null, selbst, wenn er von den Maßen her besser wäre, würde er sich heben.

    Alles ist zu kurz oder sie ersäuft darin, so, dass sie nicht laufen kann. Einfach ne Größe größer oder kleiner löst das Problem nicht. Dackelmäntel kommen der Sache näher, heben sich aber hinten und bedecken die Oberschenkelmuskulatur nicht, was sie eben auch nicht wirklich brauchbarer macht.

    Getestet: Nobby, Paikka, Wolters (Dackel & normal), Hunter, Cloud7 (Dackel), Trixie plus weitere im Laden.

    Es gibt halt auch Hunde, die kauen Haut sanft bis sie weich ist und andere gehen mit ihrer vollen Beißkraft an die harte Haut. Ich denke, da muss jeder selbst entscheiden. Für mich war es eine teure Lehre und ich würde es nicht wieder tun. Zumal bei uns keine Zahnreinigung notwendig war, das waren rundum blitzsaubere, fest sitzende Zähne.

    Das tut mir sehr leid. Ein Onkologe wird euch eine entsprechende Einschätzung geben können. Ich habe die Chemotherapie bei meinem Hund als eine sehr vertretbare Therapie erlebt, nicht mal Erbrechen oder Durchfall hatten wir. In meinem Umfeld sind die Erfahrungen zwar ein wenig gemischt, aber Nebenwirkungen in dem Ausmaß, wie sie vom Menschen bekannt sind, sind es ja nicht.

    Mit einem Lymphom hatte der Hund einer Freundin ein Jahr mit Chemo. Aber natürlich ist da die genaue Art entscheidend. Ohne Chemo liegt es in meinem Umfeld von 2 Wochen bis 5 Monate.

    Ich hatte die Haut beim TA dabei und die meinte, solche Sachen sind definitiv zu hart. Die war aber halt auch wirklich steinhart und dick. Das war recht eindeutig mein Verschulden und nicht Pech durch einen vorher beschädigten Zahn...

    Es ist aber sicher auch nochmal ein Unterschied, ob ein Labbi so eine Haut kaut oder ein 10kg Hund mit schmaler Schnauze.

    Alter ist keine Krankheit und ich schätze alte Menschen unglaublich, aber bei einem bereits derart fortgeschrittenen Mobilitätsverlust wäre ich sehr vorsichtig Planungen für die nächsten 10-15 Jahre anzustellen.

    Ich sage nicht, das geht nicht, aber ihr braucht einen bombenfesten Plan B. Ein Familienangehöriger muss garantiert einspringen können. Ihr seid einen Sturz, einen Herzinfarkt, eine Lungenentzündung von der großen Katastrophe entfernt. Auch wenn das nur einen Elternteil betrifft, das wirft alles durcheinander...

    Und klar, junge Menschen brauchen auch einen Plan B.