Mein einer Hund war nach seiner 1. Zahn-OP ca. 8 Tage stark wesensverändert. Top Zahnoperation, durch röntgen abgesichert, dass nix verblieben ist... Fortschrittlichste Narkose, beste Praxis für diesen Eingriff im weiten Umkreis. Er hat sich sogar (milde) selbst verletzt, es war sehr nervenaufreibend und das ist kein Hund, der zu sowas neigt.
Bei der nächsten OP (selber Zahn, andere Seite, anderer TA), war er ab Abholung völlig normal, obwohl die OP komplikationsreich war (heftige Reaktion auf das Narkosemittel).
Das mit dem Nahtmaterial könnte für uns passen, beim 2. Mal blieb die Wunde offen da man ihn durch die starken Komplikationen schnell wieder wach werden lassen wollte. Durch die Hektik entfiel auch das Röntgen und ein Splitter hat sich nach und nach noch rausgearbeitet - aber ihm war alles wurscht, er war gut drauf. Ich hatte auch die Heizdecke in Verdacht, dass er vielleicht eine Hautreaktion darauf hatte. Gelöst haben wir das Mysterium nie.
Ein anderer Hund von mir hat sichtlich auf das Nahtmaterial reagiert aber das hat sich nicht im Verhalten geäußert, ich hatte dann in Absprache mit meiner TÄ die Fäden schnell selbst entfernt.