Luna ist im Schnee auch nochmal 'ne Nummer aufgedrehter... besonders morgens.
Hach, ich werde die Tammy-Fotos vermissen. Sie ist wirklich eine Süße. Aber wir sind ja auch über Mika hinweggekommen
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Luna ist im Schnee auch nochmal 'ne Nummer aufgedrehter... besonders morgens.
Hach, ich werde die Tammy-Fotos vermissen. Sie ist wirklich eine Süße. Aber wir sind ja auch über Mika hinweggekommen
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Armer Abrakadabra! Hoffentlich verläuft alles komplikationslos. Und hoffentlich hat er nicht zu arge Schmerzen.
Ich liebe ja die Urlaubsplanung eigentlich. Aber dieses Jahr habe ich auf gar nichts wirklich "Lust". Ich habe jetzt mal für eine Kurzreise im Mai zwei Hotels in Tschechien gebucht, mal schauen ob es dabei bleibt. Silvester werden wir wenn es klappt einen Kurzurlaub in den Vogesen einschieben - mit einer Flughafenübernachtung am Baden Airpark dazwischengeschoben, da ich in der Silvesternacht kein Risiko eingehen möchte.
Für den Sommerurlaub habe ich noch nicht die geringste Idee. Ich war mein Leben lang anglophil, dann hat mich allerdings vor einigen Jahren der Osteuropa-Virus erwischt, leider ist das aber von uns aus (Schwarzwald) sehr weit weg. Aber eine Frankreich-Rundreise (nur der grenznahe Osten) hätte ja auch mal was.
Für einen Kurzurlaub mag ich tatsächlich auch den Hochschwarzwald sehr gerne... keine weite Fahrt, trotzdem echtes Urlaubsfeeling. Aber ich denke dann: DAS können wir auch mit 70 noch machen!
Ist FRA wirklich so gefährlich? (Ich betreibe worst-casing als Hobby, bitte um Nachsicht.)
Ich war schon mehrfach mit Hund in Nordfrankreich (Schäferhundmischling) und habe da nie was von mitbekommen.
Das wäre für mich tatsächlich auch ein Indikator dafür, dass es nicht so krass umgesetzt wird: Bei den Mengen Deutscher, die mit Hund Urlaub in Frankreich machen, hätte man längst Horrorgeschichten gehört, wenn da Hunde eingezogen worden wären.
Das denke ich auch, und Erfahrungsberichte habe ich überhaupt keine gefunden. Nur diese Warnungen.
Luna hatte heute zwei schöne Gassirunden: heute morgen ca. eine Stunde, heute Mittag 90 Minuten. Inklusive Toben im Schnee. Heute Abend ging sie mit Herrchen raus, nur um nach sage und schreibe DREI Minuten wieder vor mir zu stehen. Anscheinend lief sie nur kurz zum Parkplatz um die Ecke, pinkelte und drehte schnurstracks wieder um um nachhause zu laufen. Setzt sich in die Küche, wo ich gerade noch das Geschirr in die Spülmaschine räume, und wartet, dass ich sie "ausziehe" und füttere (Herrchen war noch im Flur mit seinem Zeugs beschäftigt).
Dann begab sie sich schnellstens ins Bett. Kürzestes Gassi aller Zeiten.
Ich bin jetzt plötzlich paranoid wegen unserer geplanten Reisen nach Frankreich, nachdem ich diese Seite gelesen habe:
Vorsicht bei der Einreise mit Hunden nach Frankreich!
Kann also irgendein Dorfgendarm beschließen, dass unser Hund "verdächtig" aussieht? (Das mag lächerlich klingen aber Luna ist kräftig gebaut mit starker Brustkorb und ausgeprägter Muskulatur.)
Ist FRA wirklich so gefährlich? (Ich betreibe worst-casing als Hobby, bitte um Nachsicht.)
Meiner Meinung nach spricht nichts gegen ausgesetzte, beschlagnahmte oder im Shelter geborene Welpen.
Man muss halt immer genau hinschauen.
Ich komme mit dem von Fressnapf bei meinen Oldies gut klar. Hat mir die letzten Wochen schon zig Mal geholfen, wenn die im Dunkeln falsch abgebogen sind.
Wir haben den auch und ich finde ihn vollkommen ausreichend.
Ich habe mich schon oft gefragt wie Hundehaltung bei Leuten funktioniert, die arbeiten gehen. Bei uns funktioniert es, weil mein Mann im Schichtdienst und ich nur Teilzeit arbeite. So ist Luna eigentlich fast nie allein, und wenn, dann nur wenige Stunden. Und wir haben genug Zeit für große Gassirunden.
Was ich auch wichtig finde: "Quality time" mit anderen Hunde: Hundeplatz, (umzäunte) Hundewiese damit sie mal richtig toben können.
In deiner Situation würde ich mir auf gar keinen Fall einen Welpen holen. Es lohnt sich meiner Meinung nach auch, nach Hunden Ausschau zu halten, die wegen Krankheit (des Halters!) oder Todesfall abgegeben werden. Ich würde mal die Tierheime und Tierschutzorganisationen in deiner Umgebung beobachten.
Zur Länge der Gassirunden habe ich mal einen Strang gestartet, da gab es eine große Bandbreite von Antworten. Mindestens einmal am Tag mehr als eine Stunde finde ich aber schon wichtig. Längere Strecken dürfte jeder gesunde Hund mittlerer Größe schaffen.
Der Hund auf dem Foto würde mir auch sehr gut gefallen!! Genau solche Hunde tauchen im Tierschutz andauernd auf.
Es gibt mit Sicherheit Leute in deiner Lage, die Hunde halten, die nicht unglücklich sind. Es muss nur passen.
Wie erwähnt, wenn Tierschutzhund, dann kein Direktimport als Anfänger, sondern einen Hund, den du nach Möglichkeit mehrmals besuchen kannst. Viele sind hier bei Rumänen skeptisch weil oft Herdenschutzhunde drin stecken. Ich kenne wie gesagt sehr viele nette Hunde aus Rumänien (einschließlich unserer Luna). Unser einziges Problem ist ihr Jagdtrieb, aber das ist mittlerweile händelbar. Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass von den Tierschutzhunden, die ich kenne, für ungefähr die Hälfte kein Freilauf möglich ist, dann geht man halt auf eine Hundewiese oder oder oder.
Und die Sache mit den Kosten, ja, muss man sich gut überlegen. Hundehaltung ist leider teuer. Die Tierarztkosten sind explodiert. Also Geld für eine Kranken- und OP-Versicherung einkalkulieren. Aber wie schon geschrieben wurde, man muss die Kosten erstmal vorschießen und bekommt sie dann erstattet. Es halten aber trotz allem noch auch Nicht-Millionäre und Normalverdiener Hunde.