Beiträge von Nala2007

    Unser Kurzurlaub im Mai steht. 6 Tage Tschechien. Zunächst zwei Nächte Karlovy Vary/Karlsbad, dann vier Nächte in Teplice/Teplitz. Unsere Unterkünfte sind innerstädtisch, damit wir schön flanieren und abends essen gehen können, tagsüber sind Ausflüge in die Umgebung geplant. Einen reinen "Natur-Urlaub" mag ich trotz Hund nicht (das habe ich ja quasi das ganze Jahr!! Da möchte ich wenigstens im Urlaub den Luxus von Cafés, Restaurants und etwas Leben um mich herum). Aber Luna ist ja sehr stadttauglich.

    Sommer weiß ich noch nicht. Vielleicht eine Frankreich/England oder Österreich/Ungarn Kombi. Oder Schwarzwald/Vogesen. Mal schauen...

    Luna passt auf:

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    Mich würde mal interessieren, wo eure Rumänen herkommen.

    Luna wurde in Semlac ausgesetzt gefunden, das liegt in der Nähe von Arad (also ganz im Westen von Rumänien, fast an der ungarischen Grenze). Dort (in Arad) wurde sie auch tierärztlich behandelt. Die sechs Monate zwischen Finden und Ausreise verbrachte sie in einem privaten Haushalt bei einer Tierschützerin, zu der ich jetzt noch Kontakt habe.

    Gestern eine neue Gassirunde auf der sonnigen Seite des Dorfes gewählt... es war so schön, das kurze sonnenbeschienene Stück Weg ohne Schnee :sun:.

    Hallo Frühling, ich wär' dann soweit.

    Ich habe den Schnee und die Kälte echt satt. Zum Glück ist schon fast Mitte Januar, es geht aufwärts.

    Festhalten bis man sich beruhigt haben Leute schon bei mir probiert, es macht mich rasend. Auch bei Kindern ist es einfach nur schlimm. Würde ich deshalb nie nie nie bei meinem Hund tun.

    Ich habe Luna gelegentlich hochnehmen und wegtragen müssen, weil es nicht anders ging, besonders am Anfang. Ich fand das jedes Mal schlimm. Ich habe sie aber jedes Mal so schnell wie möglich wieder auf den Boden gesetzt.

    Vor ein paar Tagen traf ich im Dorf eine Frau, mit der ich ab und zu über unsere Tiere und Tierschutzthemen plaudere. Diesmal war Silvester das Thema, und ich habe von unserer Flughafenübernachtung erzählt. Dabei habe ich mehrmals den Ausdruck "Die Erwachsenen" für mich und meinen Mann benutzt, also z.B. wie in "für die Erwachsenen gab es..." Zu meiner Verteidigung: ich habe es immer bemerkt...

    Soviel zum Thema (Hunde) Mama/Papa

    :smiling_face::woozy_face::smiling_face:

    Persönlich finde ich, wenn man in einer kleinen Wohnung im ersten Stock wohnt (ich wohne auch im Mehrfamilienhaus, im 2. Stock) passt ein maximal mittelgroßer Hund besser - damit meine ich bis ca. kniehoch und um die 15 Kilo.

    Ein kleinerer Hund wäre noch mal deutlich praktischer. Da würde ich nochmal in mich gehen und drüber nachdenken. Um die 10 Kilo Endgewicht ist immer noch nicht Mini, aber schon deutlich handlicher. Und je kleiner, desto weniger Haare, Dreck, Sch** etc.

    Das Alter zwischen 6 Monaten und 1,5 Jahren ist eigentlich das anspruchsvollste. Vor allem, wenn die Aufzucht nicht gut war. Ich würde dann eher einen Hund nehmen, der über 2 Jahre alt ist, und den man persönlich kennenlernen kann vor Übernahme.

    Huh, da haben wir ja mit Luna genau den idealen Hund erwischt :rolling_on_the_floor_laughing:. Wir wohnen zwar im eigenen Haus, aber es geht eine Treppe hoch zur Wohnung. Ich wollte einen Hund, den ich im Notfall tragen kann und den ich auch halten kann, wenn irgendetwas blödes passiert. Einen "ganz kleinen Hund" wollte ich nicht, weil ich draußen immer Angst hätte, dass jemand drauftritt (oder ich selber ihn mal erwische...!). Mittlerweile habe ich mich aber tatsächlich in Chihuahuas und ihre Mixe verliebt (Luna soll ja auch einer sein, mit Parson Jack Russel, Pointer, Spitz und, ähm, Schäferhund - ?? - dabei). Luna wiegt genau 10 Kilo, damit ist sie kompakt und recht kräftig, und trotz ihrer nur ca. 32 cm Höhe erscheint sie gar nicht so klein. Sie war 2 Jahre alt und richtig böse Überraschungen gab es keine. Ich kann dir was die Größe und das Alter betrifft, nur beipflichten. Selbst noch älter käme für mich in Frage, aber ich bin auch jemand, der unter absolut keinen Umständen einen Welpen wollte.

    Sie tobt hier manchmal ganz schön durch die Wohnung. Wir wohnen zwar auf zwei Stockwerken, sind aber eigentlich nur "unten" und haben da ca. 60 qm Wohnfläche. Ich kann mir hier nur schwer vorstellen, einen Labrador durchbrettern zu sehen (ich weiß, man kann auch große Hunde in kleinen Wohnungen halten, aber für mich würde das nicht passen). Meine Stimme geht aus all diesen Gründen an die Variante:

    erwachsener Hund (ab ca. 2 Jahre), höchstens bis mittelgroß (ca. 40 cm?) und 15 kg, eher weniger. Kein Langhaarhund, kein Wuschel (aber die scheinen ja eh nicht ins Beuteschema der TE zu passen)

    Beschäftigt ihr Eure Hunde beim Gassi?

    Eigentlich nicht. Ab und zu werfe ich ihr einen Tannenzapfen oder ein Stück Holz, oder sie holt sich selber so etwas - damit spielt sie dann auch mal eine Weile. Beim Werfen ist der Gedanke, dass sie mal ordentlich rennen soll, weil wir ja keinen Freilauf "können". Deshalb ist es mir auch egal, ob sie mir den Gegenstand bringt oder nicht, es soll sie nur zum kontrollierten Rennen animieren (im Gegensatz zu "wild über die Wiese flitzen und in die Leine brettern").

    Ab und zu lasse ich sie ein Leckerli suchen.

    Diese beiden Dinge und Rückruf-Übung mache ich manchmal auch als Ablenkung. Wenn es nicht gerade Schnee und Eis hat, üben wir auch Dinge wie "Sitz" und "Bleib" unter Ablenkung. Aber in Maßen.

    Spielsachen brauche ich gar nicht mitnehmen, interessieren sie draußen nicht.

    Ich glaube auch, sie braucht eigentlich keine Beschäftigung, weil sie die Ganze Zeit sowieso mit Schnüffeln, Gucken, Buddeln und Rennen "beschäftigt" ist.