Beiträge von yane

    Der SV ist nicht rassenspezifisch. Zumindest nicht im Agi-Bereich.

    ansonsten schau mal unter http://www.agility-ch.ch > Vereine > Vereine Deutschland und dann deine Postleitzahl oder so.

    Kann allerdings sein, dass die Liste nicht mehr aktuell ist. Ist aber trotzdem meines Wissens die ausführlichste Vereinssammlung im Internet.

    Ansonsten kannst Du auch mal unter http://www.dvg-hundesport.de schauen. Duisburg müsste v.a. DVG sein. Unter "Service > Vereinssuche"

    Oder Du schaust mal unter http://www.dhv-hundesport.de ob es noch einen grossen Verband in deiner Nähe gibt. Unter "Verbände" kannst Du dir eine Karte von Deutschland anzeigen lassen mit den einzelnen Bundesländern.

    vielleicht solltest Du dir erst mal im Klaren darüber sein, was Obedience ist, wenn Du schreibst "Unterordnung würden wir dann auch weiterhin machen, das steht sowieso fest." :lol:

    Wobei ich das Wort "Unterordnung" nicht mag, da das Ausführen von Übungen wie "Sitz", "Platz", "Fuß", Apportieren usw. nichts mit Unterordnung zu tun hat. Sondern einfach antrainierte "Kunststückchen" sind.

    Zitat

    solche sprüche bringt eine freundin auch. die wirken, sagt sie. wenn sie bittet den hund nicht zu ihrem zu lassen, hat sie eher keinen erfolg.

    du hast aber recht. wenn es dem eigenen hund an den kragen gehen könnte, können die, die sich sonst null darum kümmern, was ihre hunde machen, ganz plötzlich ganz schnell werden. :lol:

    traurig oder?

    EDIT: man sollte immer den ganzen Thread lesen *ggg*
    Jo, Ende Juli, Anfang August ist vom jetzigen Zeitpunkt an genau der Zeitrahmen.

    Wegen des Wetters würde ich mir keine grossen Gedanken machen. Dann sollte es zwar relativ warm/heiss sein, aber eher trocken. Also weniger belastend als bsp. jetzt dieses schwülwarme Wetter. Und dein Hund ist noch jung, solange da nicht eine versteckte Herzkrankheit dahinter steckt, ist das Narkoserisiko im "Normbereich".

    sorry, mein Edit hat sich gerade mit deinem Post überschnitten *ggg*

    Zitat

    Was muss /sollte ich den TA alles fragen?

    Da es sich nicht um eine Not-OP handelt (Gebärmuttervereiterung etc.) solltet ihr sowieso warten bis 2-3 Monate nach Ende der Läufigkeit. Dann ist das Gebärmuttergewebe am wenigsten stark durchblutet => Blutungsneigung ist deutlich geringer, OP-Risiko dadurch natürlich auch.

    Jetzt zu operieren macht keinen Sinn, da die Hündin gerade in der hormonell aktiven Phase ist. Wenn da auf einmal die Hormone wegfallen => Chaos, das der Stoffwechsel erst mal verarbeiten muss. Zusätzlich zur OP an sich.

    Also, diese Scheinträchtigkeit noch durchstehen, abwarten bis sie in der hormonell inaktiven Phase ist und dann operieren.

    eve

    ein wahres Wort :gut:

    Ich finde es immer wieder bezeichnend, wie wenig Respekt Grosshundehalter gegenüber Kleinhundehaltern haben. Da wird darüber gelästert, dass die Halter kleiner Hunde diese ggf. mal auf den Arm nehmen (wer einmal seinen 4 kg Hund im Maul eines 30 kg Hundes hat hängen sehen, wird wohl wissen, warum er rechtzeitig seinen Hund aus der "Schußlinie" bringt). Man braucht seinen grossen Hund ja nicht anzuleinen, schliesslich hat der Grosse ja alle Chancen gegenüber dem Kleinen. Und wenn der Grosse dem Kleinen auf den Rücken patscht mit seinen Riesenpranken dann "will der ja nur spielen" und warum stellt sich der Halter des kleinen Hundes auch so an, schliesslich "muss der Kleine doch auch sozialisiert werden". Aber sicher nicht dadurch, dass das Riesenviech dem Kleinen die Wirbelsäule bricht.

    Und ganz besonders bezeichnend ist die Reaktion der Leute, wenn ich nicht nur mit dem Gartenzwerg unterwegs bin, sondern meine Grossen auch noch dabei sind. Wenn den Haltern besagter grosser unerzogener Hunde plötzlich nicht das kleine Gartenzwerg "in die Handtasche passende" Hundi entgegenkommt, sondern ihre Grosshunde plötzlich Hunden gegenüberstehen, die die Grösse von Schäferhunden haben - oha, auf einmal können sie ganz schnell VERSUCHEN ihre unerzogenen Grosshunde einzusammeln. Meistens bleibt es bei dem Versuch :roll: . Mit dem Unterschied, dass ich mich inzwischen an das Kommentar eines Vereinskollegen halte - "Lassen Sie nur, ihrer kann ruhig herkommen. Im Falle eines Falles gewinnen meine sowieso" - böses Kommentar, aber es wirkt idR deutlich besser, zumindest werden die Versuche, den unerzogenen Grosshund einzufangen noch deutlich stärker und hektischer :hust:

    Zitat

    Ich würd mich echt freuen wenn es hier auch Kleinhundebesitzer gibt die mir mal das Gegenteil schreiben und die ihre hunde genauso erziehen als wäre es ein großer ;)
    Wir treffen nämlich sehr selten solche gut erzogenen.

    Bin gespannt wie eure Erfahrungen sind? =)

    Ich würde mich mal freuen, wenn es hier auch Grosshundebesitzer gibt, deren Grosshunde so gut erzogen sind wie mein Kleiner.

    Ich treffe hier nämlich fast nur unerzogene, kläffende Grosshunde.

    Zitat

    Naja, ein bisschen vergleichst du hier ja Äpfel mit Birnen. .... als dem Hund den Stress zu erleichtern ( wenn der Hund dann wirklich nicht von der Hündin ablässt ), indem man ihn kastriert.

    Und was ist, wenn man dem Hund den Stress durch Kastration NICHT nimmt?

    Wie schon geschrieben, ich kenne inzwischen genügend kastrierte Rüden (jung kastriert), die bei läufigen Hündinnen genauso austillen wie kastrierte Rüden, die nen kompletten Deckakt durchführen und so weiter.

    Der leidet dann nicht an Stress?

    Zitat


    man hat einen liebeskranken Rüden zuhause sitzen, der nur auf die Gelegenheit wartet, aufsteigen zu können?

    siehe oben. Eine Kastration ist KEINE Gewährleistung dafür, dass man dann KEINEN liebeskranken Rüden daheim hat. Allenfalls dafür, dass man im Falle eines Falles dann keinen Nachwuchs bekommt. Dafür muss man dann aber nicht kastrierten, da reicht auch ne Sterilisation.


    tagakm

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    Da hilft dann meist auch eine Kastra nicht....das sollte man trainingstechnisch, bzw. mit Verhaltensmodifikation angehen.

    Kastriert wurden beide nicht. Und wo willst Du mit Verhaltensmodifikation ansetzen bei zwei Hündinnen, die altersmässig, körperlich und mental gleich stark sind und die ganz klar sagen "es kann nur eine geben"? Willste da mit Gutschigutschi und heidideidi kommen?

    Funktioniert sicher ganz gut - so lange, bis die beiden das erste Mal allein sind. Danach haste dann zwei Hunde weniger.

    Zitat

    ich hab jede übung auf die vorhergehende aufgebaut. also sitz, dann platz, dann peng, dann kommt rolle, das kann sie aber noch net. an sich is das net verkehrt denk ich,

    doch ..... auch das kann ein Grund für die Hibbelei sein. Dein Hund hat ne Verhaltenskette gelernt und weiss nicht recht, was sie jetzt abspulen soll.

    Auch ein Grund, warum ich jede einzelne dieser Übungen meinen Hunden aus dem Stand heraus beibringe.

    Ansonsten wurde ja schon alles geschrieben, was man hätte schreiben können:
    - zu viel
    - zu lang
    - zu "chaotisch" :smile:
    - falsche Bestätigung (Hund sitzt, steht auf, setzt sich wieder - Bestätigung)

    Clickertraining, also echtes über Verhaltensformung, wäre ggf. auch eine Möglichkeit, deine Kleine vom Hibbeln abzuhalten, da sie da selbst nachdenken muss, was Du denn jetzt möchtest. Wenn Du damit aber nicht so zurecht kommst ........ Wo genau liegt dein Problem?

    Zitat

    Du lässt eine Kastration nichtmal bei gemischtgeschlechtlicher Haltung als Grund gelten?

    Wenn ich mit der Überlegung spiele, mir zu einem intakten Rüden/Hündin den geschlechtlichen Gegenpart zu holen, dann sollte mir vorher bewusst sein, dass das "Probleme" geben kann. Und wenn man dann sagt "diese Probleme sind mir zu riskant" ...... ja, dann sollte man eben von der Haltung eines gemischten Rudels absehen.

    Komisch, wenn hier jemand schreibt "ich möchte mir einen Hund halten, arbeite aber 8 Stunden" schreien alle auf von wegen "Verantwortungsbewusst dem Tier gegenüber", "so kann man keinen Hund halten" blablabla.

    Oder wenn jemand nen BC anschafft mit der Voraussetzung, max. 3x20 min am Tag mit dem Hund Gassi gehen und ansonsten Hund Couchpotatoe sein lassen will.

    Wo ist der Unterschied?

    Das hat was mit "Nachdenken VOR der Anschaffung eines Tieres" zu tun. Und ob man den Haltungsbedingungen gerecht wird.

    Nenn es militant ..... dann sind Leute, die rumnölen, dass alle Hunde, die nicht zur Zucht verwendet werden sollen, auch militant.

    Und komm mir nicht mit "es gibt aber Hunde, die vertragen sich nicht mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen". Das weiss ich nur zu gut. Aus allererster Hand. Wir hatten das zufälligerweise 9 Jahre lang.