Punkte werden schon seit Jahren nicht mehr gesagt.
Beiträge von yane
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positiv ist daran nix....
...selbst dann nicht, wenn man feststellt, dass es für den Hund positiv
ist, wenn er die unangenehme Situation durch sein Verhalten beenden
kann.stimmt - positiv ist daran nichts -
negative Bestärkung in Reinform. Man bringe Hund in eine für ihn unangenehme Situation, wenn Hund das gewünschte Verhalten zeigt, wird die unangenehme Situation sofort beendet => Erleichterung beim Hund => Bestätigung des Verhaltens. -
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wir haben nun unser drittes "vorzüglich" in der finnischen Obedience Klasse 1 und somit darf Ukko sich nun den Titel TK2 vorsetzen.
War wieder ultra aufregend und ich ein Nervenbündel, aber wir haben 188 von 200 Pkt. gekriegt,Gratuliere :2thumbs:
Warum entschuldigst Du dich quasi für eure Leistungen? Die sind doch wirklich gut. Ok, er läuft etwas zu weit vorne. Aber da er die Position hält und Winkel und Kehrtwendungen passen ......
Und sag nochmal einer, ein Rotti kann nicht umspringen
Müsst ihr in Finnland in den unteren Klassen Vorsitz zeigen oder hast Du dich einfach dafür entschieden?
Rein neugierige Frage. -
Keine rechnerische Faustregel. Einfach deshalb, weil der Körperbau der Hunde zu unterschiedlich ist. Ein Westie hat ein anderes Gewicht als ein Pudel gleicher Grösse. Einfach weil Westie deutlich kürzere Beine und breiteren Körperbau hat als Pudel.
Als Faustregel gilt, dass man die Rippen spüren soll, wenn man die Hand seitlich an den Brustkorb legt. Legen - nicht nach den Rippen "graben" müssen.
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Denn ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass es ein Drama in 3 Akten ist einen neuen Bewegungsablauf mit einem alten Hörzeichen zu verknüpfen - würde ich niemals machen, wenn ich nicht müsste.
Kann da nur zustimmen. Wenn ein neuer Bewegungsablauf eingeübt werden soll, dann macht das nur Sinn, wenn man das mit neuen Hörzeichen verknüpft.
Und sooo durcheinander kommt man da ja auch nicht. Die Distanzkontrolle ist ja so was von reglementiert, das passt dann schon. Man muss sich eh konzentrieren, was man macht.
megarafrauchen
nur für ne BH würde ich mir den Stress nicht antun. Geht Hund halt etwas langsamer runter. Wenn alles andere passt fällt man deshalb nicht durch.
Und viele Hunde haben das Platz über Sitz gelernt und doch gelernt, auch schnell aus der Bewegung runterzugehen. Ist zwar anders einfacher, aber tatsächlich möglich. -
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Aber dennoch hat von euch auch jeder schon Fehler gemacht und es gab mit euren Haustieren auch mal Situationen die ihr vorher nicht eingeplant habt.
Ja, die gab es. Meinereiner war 500 km weit weg (beruflich), mein Hund bei meinen Eltern daheim. Meine Mutter im Krankenhaus (geplant) und mein Vater stürzt ungeplanterweise die Leiter runter, bricht sich die Schulter und landet ebenfalls im Krankenhaus.
Da trat dann eben Plan C in Kraft, nämlich meine Tante, die in so einem Fall einspringt. Was aber vorher auch bereits abgesprochen war.Und Plan D und E wären dann auch schon in der Hinterhand gewesen.
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Wenn ich auf Spaziergängen bergeweise Hundewolle sehe, frage ich mich was passiert, wenn diese Wolle auf eine Wiese geweht wird wo der Bauer Heu oder Silage machen will. Fressen die Kühe das noch, wenn da lauter Hundehaare dazwischen sind oder verweigern sie das Futter?
So weit denken die "Ich muss meinen Hund unbedingt draussen bürsten"-HH sicher nicht.
Und wundern sich dann, wenn immer mehr Schilder a la "Hunde unerwünscht" auftauchen. -
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Ich dachte, Knautschen liegt auch daran, wo der Hund das Apportel im Maul trägt.
Trägt er es zu weit vorne, sei es wahrscheinlicher, dass er knautscht. Je weiter hinten, desto weniger knautschen.umgekehrt - trägt Hund das Apportel zu weit hinten, sind die Reißzähne im Weg. Hund wird durch das zu weit hinten liegende Apportel zum Knautschen animiiert - normales Verhalten, hat man was zwischen den Zähnen "zerkaut" man es.
Hund sollte das Apportel direkt hinter den Fangzähnen tragen. Da ist quasi zwischen Ober- und Unterkiefer eine natürliche "Lücke".
ZitatIch hab nur die Erfahrung gemacht, dass wenn Hund das Apportel trägt und man rennt dann mit Hund recht schnell, er oft nicht mehr knautscht. Bestätigt man dann, kann man das Knautschen wegbekommen.
Bei einem Hund, der bereits knautscht, weil falsch aufgebaut/Fehlverknüpfung, kann man das so machen.
Wäre mir allerdings zu umständlich, das bei einem Hund zu machen, der gerade im Aufbau ist und offensichtlich nicht knautscht - die Mitrennerei meinerseits muss ich ja auch wieder abbauen. -
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[Nee, aber mir haben alle gesagt, dass man am besten mit Plastik anfängt, weil die Hunde dann weniger zum Knautschen neigen.
Knautschen hat nichts mit dem Material zu tun. Ich habe schon METALLapportel gesehen, die massive Knautschspuren hatten. Knautschen ist ursprünglich immer ein Zeichen dafür, dass der Hund in irgendeiner Form Stress hat, in einem Konflikt ist.
Wenn dein Hund auf Holz besser reagiert, nimm Holz. Probier es zumindest einfach mal aus.
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im Obi gibt es die Übung "Distanzkontrolle". Dabei werden verschiedene Positionswechsel auf der Stelle ausgeführt. Der Hund darf dabei die Position nicht verändern.
Idealerweise erreicht man das dadurch, dass man ein Beinpaar "feststellt". Das heisst, der Hund lernt, ein Beinpaar bei diesen Positionswechseln (Sitz-Platz, Steh-Platz, Sitz-Steh u.u.) nicht von der Stelle zu bewegen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Idealerweise nimmt man dafür die Hinterhand. Das aber bedeutet, dass der Hund sich aus dem Steh nach hinten absetzen muss.
Im Normalfall aber, wenn man "Sitz" trainiert, zieht der Hund sein Hinterteil an sich und lässt die Vorderbeine stehen.zwei meiner Hunde setzen sich normalerweise so hin, dass sie den Hintern an die Vorderbeine ziehen. Die dritte, das Chaostier *gggg*, lässt sich einfach nach hinten plumpsen
