Ich denke es kommt auch darauf an, wo jeder Hund reinbeißt.
Mein Hund hat sich mal mit einem Husky gebissen. Beide sich gegenseitig ins Maul, das heißt die Reihenfolge war: Husky-Oberkiefer, Bullterrier-Oberkiefer, Husky-Unterkiefer, Bullterrier-Unterkiefer. Beiden Hunde standen da und haben sich nicht bewegt, nur geknurrt und festgehalten. Wir haben beide unsere jeweiligen Hunde am Geschirr gepackt und natürlich "aus" geschrien und was man in Panik so macht. Schlussendlich haben wir beiden gewartet und als die Hunde nach einigen Sekunden (kam mir wie Stunden vor) nachbeißen wollten haben wir beiden gezogen und die Beiden getrennt.
Die Wünden waren tief, gerade und haben geblutet wie Sau, wir mussten beide in die Tierklinik fahren. Die Bisswunden waren identisch. Man hat zwischen den Husky-Löchern und den Bullterrier-Löchern keinen Unterschied gesehen.
Das ist jetzt keine wissenschaftliche Studie, nur ein Punkt zum Thema: Nicht mehr los lassen.
Es gibt auch andere Hunde, die einfach stur sind und nicht loslassen wollen. Und Terrier sind da eben drauf gezüchtet. Ob es nun der Jack Russel oder der Miniatur Bullterrier (Größentechnisch zumindest vergleichbar) ist, spielt beim loslassen wollen auch keine Rolle. Die wollen es nämlich beide nicht. ![]()