Beiträge von Ocarina

    Ich habe es an anderer Stelle schon häufig geschrieben: ich habe meinen Hund nur nach Gefühl und so gut wie nie entwurmt. Vor zwei Jahren wurde er krank, husten. Zog sich über Wochen, wurde nicht besser. Benni wurde immer schlapper. Ende vom Lied: Lungenwürmer (300€ Tierarztkosten bis hierher) und mit einer 4€ Wurmkur war die Sache Geschichte. Und trotz Bennis sehr angeschlagener Gesundheit wurde es einen Tag nach Wurmkurgabe sofort besser.
    Keine Magenprobleme, nix. Und Benni hat ständig Magenprobleme. Einmal falsches Futter und wir haben eine Nacht lang Spaß beim Nachtgassi.
    Klar, Wurmkuren sind Chemie, keine Frage. Ich bin auch der Meinung (egal ob Mensch oder Hund): so viel wie nötig, so wenig wie möglich!
    Aber bei kleinen Kindern im Haus würde ich alle drei Monate entwurmen und fertig. Und öfter mal das Mittel wechseln und Hundi im Auge behalten ob er vielleicht Probleme zeigt.
    Und trotz alledem: Mäuse fressen abgewöhnen.

    Keine Ahnung, ob ich es bereits geschrieben hatte hier im Thread...

    Benni wurde mit 9 Jahren auf Grund eines Hodentumors kastriert. Die nächsten 7-9 Monate waren echt schlimm. Ständig krank, lethargisch. Allerdings lag das denke ich nicht an der Kastration. Er hatte ja einen Milztumor (sehr langsam wachsend) der etwa 9 Monate nach der Kastration entdeckt wurde. Seit der Milzentfernung geht es ihm prächtig. Ich hoffe, dass bleibt so.

    Der absolute größte und eigentlich auch einzige Vorteil nach der Kastration (und bis heute): seine Vorhautentzündung ist weg. Das war echt übel. Unser Parkett hatte richtig fiese Spuren, überall an den Schränken, Bett, Klamotten gelbliche Flecken. Widerlich. Und es half nix.
    Sein Verhalten hat sich gar nicht geändert.

    Mein Cousin hat mit seiner Frau einen Kurztrip nach Prag gemacht. Wollten sie sowieso mal hin. Zwei Fliegen mit einer Klappe. xD
    Wenn irgendwann eine Tauschfunktion kommt weiß ich zumindest, woher ich die Pokemon bekomme.

    und Sakrament aufzwingen tut kein Christ jemanden, aber wenn man eine Kirche betritt, sollte man auch dementsprechend Respekt mitbringen.
    Würde ich in eine Moschee gehen, und dort wäre es erwünscht Schultern und Haare zu bedecken, dann würde ich auch den nötigen Respekt mitbringen und der bitte nachkommen. Auch wenn ich als Gläubige Christin dem islam absolut nichts abgewinnen kann.

    Genau deswegen betrete ich so gut wie keine Kirche und lasse den Gläubigen ihren Glauben. Wem soll ich in einem alten Gebäude Respekt zollen? Ich halte mich, egal ob Kirche oder Moschee an den Dresscode. Aber was ein Dresscode mit Respekt zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Jeder Arbeitgeber wird öffentlich angeprangert, wenn er verlangt, dass Frauen zum Beispiel Röcke tragen, in der Kirche soll man aber Respekt haben?
    Ich glaube, da bin ich einfach viel zu weit von jeglichem Glauben erzogen worden um einem Gebäude Respekt zu zollen.
    Vielleicht definiere ich das aber auch ganz anders und es ist Respekt, wenn ich mich an eine Hausordnung halte. Für mich ist das Erziehung und gehört sich so. :ka:

    Sowas fände ich auch deutlich schöner. Besonders weil wir uns fragen, warum das Kind überhaupt getauft wird: Die beiden Elternteile sind nicht mal gläubig. :ka:Bei einem schönen Ambiente könnte man das dann noch eher verstehen.

    das verstehe ich dann auch überhaupt nicht.
    Ok, wir hatten mal einen Fall, da ging es der Tochter sehr schlecht und sie wurde mit 8 Jahren dann getauft, damit der Liebe Gott vielleicht ihr doch noch hilft (o-ton der Eltern) aber in verzweifelten Situationen greifen manche Menschen eben zu verzweifelten Maßnahmen.

    @MajaDo
    Ich finde das rückständig. Aber derjenige “Vorsitzende“ hat hausrecht. An das habe ich mich zu halten, egal wie bescheuert ich das persönlich finde. Ich lasse schließlich auch niemanden mit Straßenschuhen in meine Wohnung. xD
    Von daher: wenn ich mal eine Kirche besuche, passe ich mich natürlich den jeweiligen Gepflogenheiten an. Allerdings nur, soweit ich mich anpassen kann ohne mich zu sehr verbiegen zu müssen. Bisher gab es aber zum Glück keine Probleme mit meiner Einstellung.

    In südlichen Ländern, ok. Aber ist man in Deutschland wirklich noch so rückständig? :ka:
    Ich habe mir da noch nie Gedanken gemacht. Lediglich im Vatikan wurde auf Schultern bedeckt und Knie bedeckt geachtet. Hatte ich zufällig beides, wenn nicht wäre es mir aber auch egal gewesen. Wäre ich eben nicht rein. Eine Mitschülern hatte ein rotes schulterfreies Kleid an, welches über den Knien endete. Die durfte nur mit Schal und kniebedeckung rein. Drinnen lief sie dann wieder schulterfrei rum. Da war sie nicht die einzige und hat drinnen dann auch niemanden mehr interessiert.