Beiträge von Ocarina

    Krankenschwester A verdient das Krankenschwester B verdient dies. Da ist es sinnvoll.
    Aber gehe ich davon aus das eine Einzelperson, keine Ahnung, 1500€ zum Leben braucht. Und Partner durch die Steuerklassen dann der eine 1800€ der andere 1200€ hat. Wird es wahrschenilich nicht so sein, dass Partner B von 1200€ 'leben muss'.

    Na gut, mein Mann hatte teilweise 1000 Euro netto mehr gehabt als ich, klar hat er da mal einen Einkauf mehr bezahlt, aber ansonsten wurden alle gemeinsamen Ausgaben durch 2 geteilt. Ich "bestrafe" ja nicht meinen Partner, weil er zufällig eine bessere Ausbildung, besseren Job hat oder zufällig eben mehr verdient. Wenn er sich da selber beteiligt und das will, ok. Aber "nur" mehr Geld heißt ja nicht "mehr übrig" am Monatsende. Unterhalt, Schulden, Kredite, weiterer Arbeitsweg,... (nicht bei uns, bezieht sich auf allgemein) können ja das Verhältnis ändern.
    Ist vielleicht etwas anderes, wenn man nur ein Konto hat.

    P. S. : bei uns hat sich durch die Heirat und den Wechsel der Steuerklasse nix geändert. Ich 3 Euro mehr, er 3 Euro weniger. xD
    Von daher finde ich brutto schon besser einzuordnen.

    Ich habe die Tüten immer einzeln in sämtlichen Klamotten.
    Aber mein Mann hat kürzlich eine riesige Bestellung Kotbeutel inkl. Spender getätigt und der Spender hängt jetzt an der kurzen Leine, die ich immer bei Dorfrunden dran habe. Da mache ich auch immer alles weg.
    Habe daher jetzt : habe Tüte an Leine und räume meist weg gewählt.

    Ach... 3000 netto. Hahaha... Ich dachte Brutto. xD
    Netto 3000. Wow, das ist viel Geld.
    Ich habe anfangs für netto unter 1200 Euro gearbeitet. 46,5 Stunden.
    Ich war nach 8 Jahren knapp bei 3000 Brutto. Und fand das schon megaviel. :D
    P. S. Hat gerade erst klick gemacht. Hatte zwar im letzten Beitrag Netto geschrieben, hatte aber Brutto im Kopf.

    Kommt wohl drauf an, ob man im ehemaligen Osten oder Westen lebt. 3000 Euro netto habe ich bei weitem nicht gehabt nach 8 Jahren im Beruf und normaler Firma (anfangs ganz schlecht verdient, aber irgendwann musste die Firma aufstocken um Leute zu bekommen, da war der Verdienst dann im Mittelfeld). Und das als studierte Ingenieurin (Architektur). 3000 Netto... Da hätte ich in der Firma etwa 15 Jahre sein müssen für den Verdienst.

    Meine Mama ist auch der Typ, der nach 3 Wochen schon stinkelangweilig ist. Alles aufgeräumt, umgestaltet und immer noch so viel Tag übrig.
    Ich finde es eher anders herum. Früh länger schlafen, in Ruhe frühstücken. Gassi. Dann ist es schon 11uhr. Bissel aufräumen oder dem Malhobby nachgehen, schon 13, 14uhr. Noch etwas essen, 15uhr. Dann 2h Gassi und ab 17uhr, 18uhr abgammeln auf der Couch, im Forum surfen oder hin und wieder Sport machen. Abendessen muss man ja auch noch unter bekommen. Das fällt dann gerne mal weg, weil keine Zeit mehr ist. :D

    Ich habe immer das Gefühl, den ganzen Tag geackert zu haben, aber wenn ich genau überlege habe ich nix geschafft.
    Deswegen ist es schon ok, dass ich arbeiten gehe. xD

    Das kommt drauf an, wie viele Hobbys hat und was man alles ausprobieren möchte.
    Zudem gewöhnt man sich recht schnell an so ein entspanntes Leben. Reicht ja schon, statt 6 Uhr 9 Uhr aufzustehen, dann längere Gassirunden, mal weiter weg fahren und zack ist der Tag auch extrem schnell rum. Dann vielleicht der Traum vom Zweithund, Dritthund, einer Karriere im Hundesport,... Das geht sehr schnell und man hat Mühe, wieder in die Arbeitswelt zu finden.
    Ich habe im Sommer recht viel Freizeit gehabt, Freitag immer frei, Donnerstag meist Mittag Schluss. Das war toll. So viel Freizeit, Stadtbummel ohne ständig an Benni zu denken, Kaffee mit Arbeitskollegen trinken nach der Schulung. Irgendwie habe ich nicht mehr geschafft als jetzt.
    Wenn ich tatsächlich ein Grundeinkommen hätte, würde ich glaube ich ziemlich lange ohne Arbeit auskommen, auch wenn ich sehr gerne arbeiten gehe. :ka: