Also Keramikmesser nutzen wir auch viele, aber erst gestern ist mir eine Klinge im Blumenkohl abgebrochen beim zerteilen. Das ist mir mit den normalen Messern noch nicht passiert.
Und Amalgam: Ich hatte den Mund voll damit, locker 10 Plomben (ich bin 35) und vor etwa 15 Jahren wurden alle durch Kunststoff ersetzt. Innerhalb von einem Jahr fingen die Teile an, herauszufallen, darunter gammelte mein Zahn weiter, es gab fiese Ränder (obwohl ich weder der große Tee- noch Kaffeetrinker bin und schon immer extrem viel Wert auf Mundhygiene gelegt habe, aber ich habe ne "Zahnkrankheit" die meine Zahnzwischenräume extrem anfällig für Karies macht) und 5 Jahre später war mein Mund wieder voll Amalgam. Ich habe jetzt wieder, ich glaube, 8 Amalgamplomben. Kunststoff habe ich nur im Sichtbereich und das muss so spätestens alle 2 Jahre neu gemacht werden, weil die beim Essen rausfallen. Da reagiert eben jeder anders. Zum Glück habe ich dadurch keinerlei Auswirkungen im Blutbild, wie eben erhöhte Quecksilberwerte.
Ich kann mich eben mit den Keramiknäpfen nicht wirklich anfreunden, obwohl ich es grundsätzlich schon gut finde. Aber Benni schiebt die aneinander (trotz Matte) und es klirrt und klappert ständig. Er schafft es ja auch, die Näpfe über den Rand der Matte zu schieben. Das klirrt dann schön auf den Fliesen. 
Bei den Edelstahlnäpfen hat er das nicht gemacht. Die standen fest auf der Anti-Rutsch-Matte.