Ach ok, nun weiß ich was das ist. Die Falter sind echt hübsch, weil sie so schön glitzern im Licht. Vor ein paar Abenden haben sich 5 Stück ins Bad verirrt. Mein Mann findet die Buchsbäume im Vorgarten aber sowieso megahäasslich. Vielleicht sind die ja bald weg. ![]()
Beiträge von Ocarina
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Ich danke euch beiden. Mein Mann ist eher der Typ : ich hab mich gekümmert nach bestem Wissen und Gewissen und wenn es nicht passt kann er auch nix mehr dran ändern. Ich bin aber ganz schön bedrückt. Tut mir ja leid ums Katzi, falls es die Katze war. Ich hoffe ja, dass sie doch wieder auftaucht.

Unser Nachbar erzählte vorhin, dass er selber keine Katzen mehr zum Tierarzt fährt, da man das ja selber bezahlen muss bei unbekannten Freigängern.
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Ergänzung: Sie glaubt nicht, dass mein Mann mit irgendwem telefoniert hat. Sie hat die Katze gestern als vermisst gemeldet und dort wurde ihr gesagt, dass eine Katze den Weg auf keinen Fall zurück findet (also die 2km).
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Jetzt habe ich mich in sämtlichen Nachbarlandkreisgruppen angemeldet. Und was lese ich in der einen Gruppe? Einen Post der Besitzerin, dass sie ihre Katze sucht (bis dahin ja ganz normal) mit der Info, dass sie zufällig erfahren hat, dass ihre Katze dort in dem Ort ausgesetzt wurde. Na vielen Dank auch. Sehr nett. Keine Info, dass sie vors Auto gelaufen ist und dort zum Tierarzt sollte. Nur: Die Katze wurde im Nachbarort ausgesetzt. Bin jetzt doch ein wenig angenervt.
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Mich würde jetzt trotzdem interessieren, was die Landwirte dieses Jahr so anders gemacht haben LL0rd
Zunächst einmal wurden sehr viele Flächen einfach nicht benutzt und zwar nicht weil es so gewollt war, sondern weil niemand da ist, um die Flächen zu bewirtschaften. Denn dank Corona blieben die fleißigen Bienchen zu Hause, bzw. hatten nach dem Debakel bei Tönjes keinen Bock mehr für ein Appel und ein Ei zu schuften.
Anders ist dieses Jahr, dass kaum Mais angebaut wurde, stattdessen aber Kartoffeln.
Die Erntemaschinen werden fast immer von einer Person gefahren. Und die Bestellungen für die Ernter (da sich nicht jeder Landwirt z.B. einen Kartoffelernter leisten kann) sind schon lange im Vorfeld erledigt.
Solche Probleme kann ich mir vielleicht bei Spargel und Gurken oder ähnlichen Dingen vorstellen, die von Hand geerntet werden müssen... aber Mais? Kartoffeln? Die Erntemaschinen werden ja nicht aus z.B. Polen mitgebracht. Die stehen ja hier vor Ort. Und im Zweifel fährt ein Landwirt (der die Maschine kennt) für alle Landwirte selber die Felder ab. Klar, mehr Aufwand, mehr Arbeit. Aber im März gab es da nix mehr zu regeln, was Ernte und Saat angeht.
Wenn bei euch Felder leer geblieben sind, dann war das bereits länger geplant.
Gerade Einsaat. Das geht inzwischen fast von alleine über GPS. Aus versicherungstechnischen Gründen muss einer auf der Saatmaschine sitzen. Im Grunde genommen ist diese Person allerdings überflüssig. Die Maschine macht alles selber.
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Mich würde jetzt trotzdem interessieren, was die Landwirte dieses Jahr so anders gemacht haben LL0rd
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Dann würde ich wohl die Previcox geben. Ich drücke die Daumen, dass es damit gut weiter geht.
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Wie alt ist der Wauz? Benni bekommt Previcox (halbe Tablette bei 21kg Körpergewicht) seit nunmehr 2 Jahren (oder sind es sogar 3?) durchgängig. Ohne die Tabletten würde er wohl nicht mehr laufen können. Nebenwirkungen konnte ich bisher keine Feststellen außer, dass der abends stärkere Bauchgeräusche hat und vermehrt schmatzt. Aber das ist nicht immer.
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Wir sind ein kleines Dorf mit ca. 200 Einwohnern. Es gibt lediglich eine Facebookgruppe des Landkreises. Allerdings sind wir der "äußerste" Ort des Landkreises. Die Tierärztin ist schon im nächsten. Aber einen Versuch ist es Wert.
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Bei uns auf den Feldern wurde das angebaut, was geplant war. Die Landwirte haben nämlich ein rotierendes System, da z.B. nicht jedes Jahr Kartoffeln auf dem gleichen Feld angebaut werden dürfen. Es gibt zwar Ausnahmen und Sonderregelungen, aber im März, zu Beginn der Corona-Welle, war die Saat schon geplant bzw. erledigt. Da gab es nix mehr groß zu ändern.
Dieses Jahr wurde hier viel Gerste und Weizen angebaut, wenig Rüben und weniger Kartoffeln. Dafür Knoblauch (da hab ich nicht schlecht geschaut).
Einen Eiermangel gab es hier übrigends überhaupt nicht. Das einzige, was tatsächlich dauerhaft ausverkauft war, war Hefe, Toilettenpapier, Taschentücher und Küchenrollen. Selbst Desinfektionsmittel gab es recht schnell (zu Mondpreisen) wieder. Nudeln waren auch immer da (die Teuren natürlich). Und gerade an regionalen Produkten hat es überhaupt nicht gemangelt. Im Gegenteil, das Frischobstregal war überfüllt, weil alle Angst vor Ansteckung durch kontaminierte Äpfel etc. hatten.