Meinem Labrador ist ganz wichtig in Ruhe draußen „Hundesachen“ machen zu dürfen. Rennen, schnüffeln, sich frei bewegen. Er liebt lange Spaziergänge.
Ich würde ebenfalls versuchen den Hund deutlich mehr zu bewegen.
Beiträge von SchokoSaurier
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Die 320km Reichweite kannst du absolut vergessen.
Was ist denn der realistische Wert der bleibt? Durchschnittliche Strecken sind so 80 km hin und 80 km zurück alle zwei Tage. Oder halt 2-3x im Jahr zum Camping in der Nähe mit einer Entfernung von ca. 400km. Wobei da nicht schlimm wäre, mal einen Zwischenhalt machen zu müssen.
Ich hab mir Anfang des Jahres einen E-SUV kaufen wollen. Und habe mich intensiv mit Akkus beschäftigt. Alle großen E-Autos werden nach 2-3 Jahren extremst günstig verscherbelt wegen der Reichweite.
160km kann unter schlechten Bedingungen durchaus nach 3 Jahren ein riesen Problem sein.
Wenn du keinen kleinen Stadtflitzer haben willst dann rate ich dir leider zu einem Benziner. Auch wenn ichs selber blöd finde. Die Technik ist noch nicht so weit
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Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Ford E-Transit Custom Trend?
Ich kenne zwei die den hatten und wieder verkauft haben. Die 320km Reichweite kannst du absolut vergessen.
Würde nur Sinn machen wenn du eher kurze Strecken fährst und direkt am Parkplatz laden kannst. -
Hat jemand Erfahrungen mit dem Etsy Shop „Milthos“ ? Ich würde da gerne bestellen, bin mir aber unsicher ob die Qualität passt.
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So schnell wird das nicht schlecht. Würde ich bedenkenlos füttern.
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Kurze Frage:
Mein sehr unerschrockener, unempfindlicher Labrador ist jetzt genau ein Jahr alt.Kann diese Angstphase von der man immer liest wenn es um Welpen geht auch so spät auftreten?
Plötzlich sind andere Menschen die komisch aussehen (z.B. große Kopfbedeckungen tragen) oder Jägerhochsitze suuuuper gruselig, müssen angewufft werden und weiter gehen geht nur wenn Frauchen vorgeht. Geht seit etwa zwei Wochen so.
Beispiel/ Edit:Ein Mann mit Melone auf dem Kopf kam uns entgegen. Hund fand ihn doof. Mann bemerkte es. Er hat gefragt ob er ihn ohne Hut ansprechen darf. In die Hocke gegangen, freundlich geredet. Sogar Gestreichelt. Alles wieder super. Herr Labrador war wieder in seinem Element. Aber davor… keine Ahnung er hatte nie Angst vor irgendwas.
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Man könnte schon etwas den Eindruck gewinnen, dass wir alle ziemlich coole Männer haben
und unter den meisten „harten“ Schalen eine Portion mangelnde Konsequenz aber vor allem ein großes Herz steckt.Und irgendwo in einem Forum reden sie hoffentlich genau so von uns

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Er sitzt auf dem Sofa, hat die Hunde gekuschelt und will das sie gehen. Er sagt "Abflug" (mein Kommando dafür das sie verschwinden sollen). Amy schaut ihn mit großen Augen an und er "ach komm, eine Runde wirst du noch gestreichelt". Danach schimpft er dann bei mir, dass die Hunde nicht auf ihn hören und ihn nicht ernst nehmen

Das klingt zu 100% nach meinem Mann


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Ich kümmere mich zu 90% um ihn, obwohl mein Mann permanent im Homeoffice arbeitet und ich nicht. Ich laste ihn aus, füttere, trainiere, kuschel viel mehr.
Mein Mann übernimmt wenn ich arbeiten bin (meist bis 22 Uhr) die finale Abend Löserunde und kleine Spieleinheiten.Die beiden verbindet trotzdem eine ganz seltsame, innige „Männerfreundschaft“. Am liebsten sitzen sie zusammen auf der Couch und teilen sich eine Tüte Erdnussflips. Wenn der Hund dürfte, hätte er dabei sicher auch ein Bier in der Pfote. Da bin ich dann auch Luft. Ich darf zwar gerne auf der Couch sitzen. Aber ER liegt neben Papa.

Ich musste meinen Mann auch 7 Jahre bequatschen bevor er eingewilligt hat. Wir sind uns aber einig, dass der Hund mir wahnsinnig gut tut und auch für ihn eine Bereicherung ist
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Das vierte hab ich dann aufgehoben und abgewaschen und selber gegessen, während ich ihm straight in the eye geguckt hab. Ich kenn da nichts. Frecher Hund.
Ich fühl das so sehr
