Noch eine Stimme dafür erstmal im Tierheim zu schauen ![]()
Wir wollten ursprünglich auch einen Welpen vom Züchter, das hat aber dann (zum Glück) nicht geklappt und so haben wir Arya aus einem Tierheim adoptiert.
Beschlagnahmt aus schlechter Haltung, hatte keinen Namen, war nie Gassi und kannte kein einziges Kommando...
Sie hatte also einiges durchgemacht...
Sie ist der liebste Hund der Welt. Bellt so gut wie nie, entdeckt gerade dass sie beim Seil zerren mit dem Menschen knurren darf, liebt streicheln, kuscheln und spielen und würde keiner fliege, schon gar nicht einem Menschen je was tun.
Der Vorteil bei einem (jungen) erwachsenen Hund aus dem Tierheim ist, dass man in der Regel schon weiß wohin die Reise geht. Wie energetisch ist der Hund? Wie viel Auslastung braucht er? Welches Wesen hat er?
Die Mitarbeiter im Tierheim können das i.d.R. gut einschätzen.
Und: Lässt euch nicht von den Hunden auf der Homepage abschrecken. Im Internet sieht man fast nur die Langzeitinsassen, die meist nicht für Anfänger geeignet sind.
Gut vermittelbare Hunde sind meist nicht lange genug da, um online zu gehen.
Noch ein Vorteil: wenn kein Hund für euch dabei ist könnt ihr den Mitarbeitern sagen was ihr sucht und die melden sich dann wenn ein Hund rein kommt der in Frage kommen könnte.
Es schadet auf jeden Fall nicht, sich Mal in den Tierheimen in der Umgebung umzuschauen. Wenn es nichts für euch ist könnt ihr ja trotzdem einen Welpen beim Züchter holen 😉