Beiträge von Limetti

    hat er das vorher begeistert gefressen und dann plötzlich nicht mehr? Dann würde ich schon in Richtung Gesundheit schaun.

    Chilly bekommt in der Früh Trofu, und da wechsel ich die Marken, und Abends fettärmere Dose, das verträgt er am Besten.

    Vielleicht testest Du einfach auch mal einfach ein anderes Trofu? Warum muß es kaltgepresst sein?

    testet ihr vor jedem Gassi, ob der Tracker funktioniert? Ich hab vorhin auf den Tracker geschaut, hatte der die letzten 2 Tage warum auch immer kein GPS-Signal und hat folglich gar nicht getrackt :face_screaming_in_fear:

    Ich hab den Tracker dann aus- und wieder eingeschaltet, jetzt geht es wieder, aber was, wenn das passiert, wenn der Hund verloren gegangen ist.

    Kann das am Alter des Trackers liegen? Hm, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll

    Wahnsinn, es gibt paar Themen hier im DF, da stellt man am besten gar keine Frage dazu, weil sonst die Moralapostelkeule geschwungen wird und jede andere Meinung wird niedergetrampelt.

    Wenn ich dann mitkrieg, daß nicht wenige ältere oder sogar alte Hunde dann doch kastriert werden müssen wegen Gebärmuttervereiterung oder auch gleich dran sterben, oder daß es häufiger ziemliche Probleme mit regelmäßiger Scheinträchtigkeit gibt, oder daß Rüden tage- oder wochenlang leiden, wenn irgendwo was läufig ist, weil halt Hormone doch nicht einfach mal so wegzuerziehen sind - ich versteh ganz ehrlich diesen moralischen Aufriss nicht, der bei Hunden gemacht wird.

    Ich glaube nicht, daß bei Hunden eine Kastra dramatischer ist als bei anderen Haustieren. Da wo es der Mensch dann als vernünftig betrachtet, wirds halt einfach gemacht und bei Hunden ist es der Weltuntergang schlechthin.

    Wer seinen eigenen Hund nicht kastrieren lassen möchte ist ja kein Thema, aber Leute ständig so anzugehen, das hat auch nichts mehr mit Information zu tun.

    Nervt. Ernsthaft.

    Eigentlich brauchts nur den ganz normalen Menschenverstand, daß ein Hund, der nicht atmen kann, leidet. Da sollte es niemanden brauchen, der mir sagt: "Du, Dein Hund erstickt fast". Wenn ich jemanden brauche, der mir sagen muß, daß der Hund neben mir im Prinzip jahrelang im Sterben liegt, weil er nicht wirklich atmen kann, hat ein emotionales oder sonstiges Defizit.

    Somit passt die Zunahme an Hunden, die neben ihren Besitzern fast sterben und diese Besitzer lachen noch drüber, eigentlich zur heutigen Zeit. Es ist ein Bild für den Stand der heutigen Gesellschaft. Es sind keine "Einzeltäter", die man aufklären muß, wir sollten vielleicht als Gesellschaft in den Spiegel blicken, was da grad passiert, mit uns allen

    Das macht er nicht.

    Ich habe mich einfach gefreut, dass er/sie gut vorbereitet ist.

    Das sehe ich selten.

    Die supersüße Hündin ist angemessen gesichert.

    was für ein Quatsch. Der Hund ist im Grunde gar nicht gesichert. Eine Leine ist schnell mal aus Versehen losgelassen.

    Da ist gar nichts wirklich vorbereitet, weder ein sicheres Gassi draussen noch die Erkenntnis, daß ein neuer Hund nicht komplett reizüberflutet werden soll.

    die Sicherung des Hundes ist ungenügend. Er hat zwar ein Panikgeschirr, aber Du hältst die Leine nur in der Hand.

    Die Doppelsicherung muß auch an Dir dran sein. Bauchgurt, da die Leine zusätzlich einhacken.

    Außerdem würde ich eine längere Leine nehmen, ca 3 Meter

    so ist die Sicherung bei Bonnie: Ein Karabiner am Geschirr, dann ein Kurzführer befestigt an der Führleine und der Karabiner des KF am HB befestigt.

    Die Führleine ist an mir dran befestigt am Bauchgurt

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