Beiträge von Limetti

    ich gehöre zu den Leuten, die keine Buchführung machen, von daher habe ich ehrlich null Ahnung, wie teuer mich meine Hunde kommen.

    Beide sind OP-versichert seit ca 3 Jahren, Chilly bei der Agila (einmal benötigt bisher und anstandslos übernommen) und Bonnie bei der Barmenia (3 Rechnungen innerhalb kurzer Zeit, insgesamt ca 2000 Euro, problemlos übernommen, nicht gekündigt und keine Beitragserhöhung)

    Dann hab ich ein Sparbuch, hab bisschen was angelegt und tatsächlich das klassische Sparschwein, wo ich die 2 Euro Münzen reinwerfe, seit ich nicht mehr rauche. Manchmal stopf ich da dann auch mal einen 10 er oder 20 er rein. Und da kommt tatsächlich ein ganz nettes Sümmchen zusammen.

    da ich das nun schon öfter gesehen habe, das große Hunde in einem Buggy und ähnlichem transportiert werden, wollte ich mal fragen, womit ihr eure Senioren durch die Gegend fahrt.

    Was ist der Vorteil, wenn man zwei Hunde hat und der eine wird mit dem Buggy mitgenommen? Akzeptiert das euer Senior? Steigen die Hunde freiwillig ein und aus, mögen sie den Buggy?

    Welche Buggys gibt es die man zusammenlegen könnte, damit man sie im Auto transportieren kann.

    Ich war früher exakt der gleichen Meinung wie ihr und stimme auch nicht hundertpro mit dem überein was Vici sagt aber sich mal selbst und seiner eigenen Privilegien bewusst zu werden (allein dass wir des Lesens mächtig sind und uns hier in einem öffentlichen Raum über Hunde austauschen können) schadet nie und hat mir tatsächlich im ein oder anderen Punkten die Augen geöffnet wie problematisch gewisse Aussagen sind rund ums Thema "Hunde sind ein Privileg und wenn man kein Geld hat darf man keine Tiere haben".

    wir sind aber nun mal einer kapitalistischen Gesellschaft, und möchte ich etwas haben, dann kostet das eine Gegenleistung, und die ist häufig Geld.

    Tiere sind Lebewesen, kein Gegenstand. Niemand hat ein Recht, einen Anspruch darauf, ein anderes Lebewesen zu besitzen, nur weil mensch meint, er bräuchte es.

    Wenn ich mich dafür entscheide, ein Lebewesen aufzunehmen, dann bin ich dafür verantwortlich und das bedeutet auch, es sich finanziell leisten zu können. Das ist meine Verantwortung.

    Und sonst von niemandem, denn ich bin es, die zwei Hunde haben will. Daß Bonnie Allergien hat und dann doch ziemlich "ins Geld geht" deswegen, das ist halt so.

    Da ich nicht so viel verdiene, fahre ich dafür zb niemals in den Urlaub, ich geh so gut wie nie auswärts Essen oder bestelle Essen, ich geh selten ins Kino, rauche nicht etc. Man kann im Alltag dann immer noch viel sparen, auch wenn das Leben insgesamt teurer geworden ist.

    Ich hab letztens für Impfen, Chilly Augenuntersuchung und Salbe und Kotuntersuchung Bonnie 500 Euro bezahlt. Ist halt so :ka:

    ich habe das Gefühl, dass manche die neue Gebührenordnung auch als Ausrede verwenden.

    Ich hatte schon vor 30 Jahren einen Hund, der im Laufe von paar Jahren meinem Tierarzt eine Kleinwagen finanziert hat und mich finanziell ans Limit gebracht hat. Ich hatte auch schon hohe Tierklinik Kosten vor der got. Ein Hund kostet Geld, es war immer schon so und das muss einem bewusst sein