Beiträge von Limetti
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Sodale, der E. Coli ist erfolgreich bekämpft sagt das Testergebnis, die AB Gaben ja schon seit ca 2 Wochen vorbei, der Kot wird aber nicht besser. Ich hab das Gefühl, mit Sivomixx wird er noch matschiger, kann das sein? Ich habs jetzt also wieder abgesetzt, Kot wird mäßig besser.
So, Gedanke 1: Das Futter wird nicht mehr wirklich vertragen
Gedanke 2: Ich bin zu ungeduldig nach der AB Gabe
Gedanke 3: Ich versuche, ob sie gekochtes und püriertes Gemüse (Karotten) evtl verträgt. Ja oder nein?
Gedanke 4: Ich weine einfach, es ist so zum Kotzen mit dem Futter
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allmählich geb ichs auf mit dem Backen von best. Kuchen! Erst ist der blöde Kuchen ( wie so oft nicht durch) und am Ende isser schwarz, weil ich Depp ihn bei höherer Temperatur vergessen hab, hmpft!

ich back so bei 180 Grad für ca 45 Minuten, wenns ein Kastenkuchen ist. Oder google dann nach der passenden Temperatur, weil ich mir das nie merken kann. Und einen laute Küchenuhr stellen
Wenns oben zu dunkel wird, der Kuchen aber noch nicht durch ist, hilft Alufolie oben auf dem Kuchen, damit das nicht verbrennt -
Also Bonnie wäre absolut nicht Innenstadttauglich, wir wohnen zwar in der Stadt, aber ich muß nur durch die Wohnanlage und bin im Park. Stachus oder so, dann wäre Bonnie komplett am Ende.
Und dann gibts halt Hunde, die mögen das auch. Chilly hätte null Probleme in der Innenstadt. Wenn ein Hund normal sozialisiert ist, dann dürfte das auch nicht so sehr das Problem sein.
Meine Hunde hätten bis auf die beiden Angsthunde mit Innenstadt auch kein Problem gehabt
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Ich koche sehr gerne Fleischbrühe für den Hund. Soll ja auch für den Menschen gesund sein, deswegen wüsste ich nicht, was dagegen spricht. Vielleicht bei nierenvorbelasteten Hunden?
das wäre super, ich habe einen Laden, wo ich Ziegenrippen kaufen kann und Bonnie fährt total auf die Suppe ab

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die Frage mag doof sein, aber schadet aus Knochen ausgekochte Fleischbrühe? Vor Urzeiten sagte mein früherer TA, durch Fleischbrühe könnten sich wegen des PH-Wertes Harngrieß bilden, stimmt das?
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Und da gibt's ja schon einige Rassen.
welche denn? Klein aber nicht winzig, kurzhaarig, robust, kein extremer Jagdtrieb, artgenossenverträglich
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wie lange dauert es eigentlich, um eine neue Rasse wie einst den Mops zu züchten? Ich find jetzt nur, daß er seinen Ursprung in doggenartigen Hunden hat. Warum wird bei Rückzuchtversuchen eigentlich immer was reingezüchtet in die vorhandene kranke Rasse? Und nicht aus gesunden/gesünderen Rassen versucht, wieder charakterlich Möpse zu züchten, aber eben mit normalen Schnauzen und Wirbelsäule etc.? Geht sowas nicht oder dauert es zu lange oder besteht eigentlich gar kein Interesse?
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Ich nehme mal an, dass hier niemand eine solche Entscheidung anhand eines kurzen Videos treffen würde. Das jemandem vorzuwerfen finde ich etwas überzogen.
du vermutest falsch und ich werfe das niemandem überzogen vor, sondern dieser jemand hatte das tatsächlich so geschrieben.