Ich habe hier auch noch nicht mitbekommen, dass Huskys für Familiären mit Kinderwunsch empfohlen werden
ich hab hier noch nie mitbekommen, daß Huskys überhaupt empfohlen werden ^^
Ich habe hier auch noch nicht mitbekommen, dass Huskys für Familiären mit Kinderwunsch empfohlen werden
ich hab hier noch nie mitbekommen, daß Huskys überhaupt empfohlen werden ^^
Das kann ich jetzt wirklich gar nicht sagen wie oft ich gieße. Ich probiere immer abzuwarten bis die Erde trocken ist. Aber das fällt mir natürlich sehr schwer einzuschätzen, was noch feucht genug, gerade richtig trocken oder schon zu trocken ist.
also ich würd jetzt sagen, das sieht eigentlich alles normal aus
Vielleicht äußert sich noch jemand, aber ich würd mir erst mal noch keine Gedanken machen.
Die Erde sollte nicht zu schwer sein, also nicht verdichten, damit genug Luft an die Wurzeln kommt. Ich persönlich mag Lechuzapon sehr gerne.
Naja, in Sibirien hat man draußen durchaus -50° bis -70° C … und auch in nem Iglu wird es nicht so furchtbar warm sein. Also so vom Ursprung her betrachtet, haben sie zusammen mit der Familie gelebt. Und die Samojeden wurden wohl auch zum Wärmen der Menschen genutzt, quasi wie eine Decke. Bietet sich bei deren Fell auch irgendwo an. 😂
Schau Dir mal Dokus an über das Leben und den Umgang mit Schlittenhunden, da ist kein Platz für Romantik
Ja, aber da muss doch irgendwo was schief gelaufen sein? Bei der Zucht (des Husky) wurde doch extra darauf selektiert, dass sie absolut freundlich zu Menschen sind, sich auch von fremden Mushern führen lassen und auf engstem Raum bei der Familie sind.
früher in den Ursprüngen waren das aber nicht die verwöhnten Kuscheltiere,sondern Arbeitstiere, die im Durchschnitt nur 6 Jahre alt wurden und draußen an der Kette lebten. Im Haus waren die wenigsten.
Wo soll der Einzelhusky, der nur an der Leine Gassi geht hin mit seiner Energie?
Wenn mein Alaskan Husky nicht regelmäßig das Fahrrad ziehen durfte, dann schwand seine Impulskontrolle gegenüber anderen Lebewesen enorm.
Ich habe eine kleine Monstera Deliciosa, die sieht so eigentlich auch ganz gut aus. Sie hat mir schon zwei neue Blätter geschenkt, zwei weitere scheinen jetzt nochmal zu kommen. Allerdings fällt mir jetzt öfter auf, dass sie die Blätter seitlich einrollt. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte? Ich dachte es liegt vielleicht an zu wenig Wasser, aber das scheint es nicht zu sein. Ich habe sie gestern (oder vorgestern...) einmal komplett gewässert, heute morgen haben die Blätter super ausgesehen und jetzt am Nachmittag hängen sie wieder seitlich runter.
wie oft giesst Du sie denn? Es kann auch sein, daß sie insgesamt zu oft gegossen wird oder es evtl zu kühl ist. Hast Du ein Foto? Von Planze und wie die Erde oben aussieht. In welcher Erde ist sie?
E. Cebu blue, in echt ist sie wirklich bläulich🙂, noch ein Kind🥰
In den USA hat ein Husky ein Baby getötet
so tragisch ![]()
Ich denke aber, dass gerade bei Vorfällen innerhalb der Familie, und hier vor allem ggü Kindern, häufig Warnsignale voraus gingen. Beschwichtigen etc, was von Seiten der Eltern ignoriert wurde
Wie gesagt, ich wehre mich auch gar nicht gegen die Überprüfung der Gefährlichkeit, sondern nur gegen die Idee einen anderen Hundehalter für die eigene Unachtsamkeit anzuzeigen. Es hat wohl niemand den anderen Hundehalter gezwungen sich über den Hund zu beugen bzw. mit ihm zu spielen. Und da ein Hundehalter grundsätzlich sachkundig sein muss, sollte ihm bekannt sein, dass das Drüberbeugen einen Biss provozieren kann und damit schließt sich der Kreis.
Die Gebissene kann doch selbst entscheiden, ob sie den Hundehalter anzeigt? (Wenn sie es überhaupt war). Du weißt doch nicht, was sie dazu bewegt hat.
Es soll HH geben, die sich wirklich arschig verhalten nachdem ihr Hund gebissen hat.
Ein Urteil von "heutzutage"
Hundebiss: Schmerzensgeld wegen Mitschuld gekürzt | ADAC
"Mitverschulden wegen Streichelversuch
Allerdings war der Taxifahrerin nach Ansicht des Gerichts ein Mitverschulden von 30 Prozent anzulasten. Diese hätte in dem einmaligen Ablecken ihrer Hand kein „Anfreunden“ mit dem Terrier sehen dürfen. Sie durfte nicht ohne Weiteres davon ausgehen, dass er sich von ihr streicheln lassen würde, so das Gericht. Die Taxifahrerin war für den Hund weiterhin eine Fremde. Es sei ein völlig typisches Verhalten von Hunden, dass die Handbewegung in Richtung des Tiers von diesem als Angriff gewertet werden könne. Das Gericht reduzierte das Schmerzensgeld wegen des Mitverschuldens der Taxifahrerin daher auf 1190 Euro."
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