Steht auf meiner Liste!
mußt Du unbedingt schaun, lohnt sich sehr finde ich.
Steht auf meiner Liste!
mußt Du unbedingt schaun, lohnt sich sehr finde ich.
Der Mikrobiombeitrag ist sehr interessant und Fr. Dr. Busch super sympathisch
SavoirVivre auf dem ersten Foto sieht man noch Deine Nummer
Der vom grossen A ist schick ![]()
Danke an alle.
Ich hab die Hunde auch im Wohnzimmer. Wo keiner hinmuss.Aber natürlich bellt Bonny mal kurz und zeigt an, der Pflegi dementsprechend auch.
Ich frage nur weil die Diskussion gestern aufkam und ich das Problem einfach nicht gesehen habe.
als ich meine Küche neu machen ließ und diverse Handwerker da waren, mußte ich feststellen, daß viele wirklich wirklich Angst vor Hunden haben. Ich habe das tatsächlich vorher, bevor die in die Wohnung kamen, schon gefragt, ob sie Angst vor Hunden haben und einer hatte so Angst, daß er die Wohnung mit Hund (auch weggesperrt in anderem Raum) nicht betreten hätte.
Einen wirklichen Dissens habe ich bisher nur zur Frage zum „Zwang als No Go“ so gegen Ende der ersten Hälfte
sie wendet ihn aber ja selbst an, außer ich hab da was komplett falsch verstanden. Es war ja die Frage, was man machen soll, wenn sich der Hund draußen erschreckt/Angst hat und sich dann im Gebüsch verstecken will. Da hat sie ja gesagt, a) wenn es die Situation zulässt, dann darf der Hund das (und ansonsten halt nicht, und da ist ja das festhalten mit der Leine im Streß für den Hund Zwang), und b) wenns passt, dann kann er ins Gebüsch, sie lobt das auch, zählt bis 20 oder 30, sagt danach zum Hund, "das darfst Du nicht" und zieht ihn raus.
Ja, an den Hund der TE habe ich da auch gedacht, vor allem, was ich da so traurig fand, der Hund kannte ja wohl die positive Interaktion mit Menschen und dann wird er da entführt und sich selbst überlassen in seinem Leiden, ich finde das emotional wirklich unterträglich, einfach auch, weil mich das so an Bonnie erinnert und die Vorstellung, daß ein eigentlich fröhlicher und liebevoller Hund so unendlich allein gelassen wurde, wie Bonnie im Tierheim, weil man da auch der naiven Meinung war, daß ein Hund von sich aus auf den Menschen kommen muß, was Bonnie halt nicht konnte und dann 7 Monate Einsamkeit im Zwinger zur Folge hatte
, das ist so schrecklich.
Bei mir daheim wollte sie sich ja auch erst in die Dusche verkrümmeln, das wär dann wie im Tierheim gewesen, wo Bonnie immer nur im Innenraum des Zwingers war und durch die Luke Menschen geschaut hat und wenn sie allein war, lief sie im Zwinger den ganzen Tag im Kreis
.
Ich hab sie ja kurzerhand komplett grenzüberschreitend einfach gepackt, wie sie da in der Ecke der Dusche verkrampft hockte, auf den Arm genommen, sie im Zimmer wieder auf den Boden gesetzt und gesagt: Ne, Du gehörst zu uns und Du bleibst bei uns. (Sie hatte da auch Rückzugsmöglichkeiten, die sie dann nicht benutzt hat). Und ich bin ganz sicher, das war ein sehr wichtiger und entscheidender Schritt, sie eben nicht allein da hocken zu lassen sondern als Mensch die Initiative zu ergreifen und Bonnie in unsere Mitte zu holen. Sonst wäre sie heute noch in der Dusche und käme nicht raus.
Und in unserer Mitte konnte sie sich ein schönes Plätzchen suchen und war ein Teil von uns. Von Anfang an. Man kann auch körpersprachlich einem Hund signalisieren, daß man seine Ängste und Bedürfnisse erkennt und er seine Ruhe hat und Sicherheit. Also halt nun individuell von Hund zu Hund anders.
Wie war das bei euren Hunden mit dem Altern? Wurden die Ängste wieder schlimmer?
ja und nein. Also so die Menschenängste nicht, aber mein erster Hund hatte Angst vor Silvester und seine Geräuschangst wurde immer schlimmer und er hat immer mehr negativ verknüpft, also dann Gewitter, Knall, Wind vor Gewitter, Sommergewitter sind oft Abends gewesen, also hatte er vor Abendgassi Angst, das war eine ziemliche Spirale abwärts
Ich weiß nicht ob ich den Shadow zurück schicken soll und den Snug behalten, ob beide bleiben sollen oder beide zurück
ich glaub, ich würd beide zurückschicken, also zumindest auf dem Foto sehen sie nicht so passend aus ![]()
Wegen hochpreisige Klamotten oder eher günstig, also mit Chilly bin in zum Hundemaxx in München gefahren und da war der Hurttamantel einfach der beste. Die günstigeren haben ihm einfach nicht gepasst, ich bin also nicht gezielt nach Marke gegangen, er mußte da einige Sachen anprobieren und wenns ein 20 Euro Mantel gewesen wäre, der gepasst hätte, dann hätte ich den genommen.
Mit Bonnie kann ich nicht zum Anprobieren fahren, da waren die Käufe der dann eher günstigeren Mäntel eher Fehlkäufe in Bezug auf Passform. Das kann mir jetzt mit dem Pomppa natürlich auch passieren
ja ich glaub, die wichtigste Botschaft ist, nicht übers Ziel hinauszuschießen und über die momentane Fähigkeit des Hundes hinaus zu gehen. Es ist halt arg menschlich, zu denken: Ach, das hat jetzt gut geklappt, jetzt probieren/locken wir gleich noch ein Stück weiter, und dann wird der Erfolg eigentlich kaputt gemacht.
Ich hatte auch mal ein Seminar von einer Hundetrainerin angesehen mit einem Hund, der schon einen sehr starken Deprivationsschaden hatte - ich finde es immer sehr inspirierend, welche Ideen/Möglichkeiten es auch gibt, daß der Hund aus sich herauskommen kann.
Für Bonnie ist zb Anerkennung das wichtigste. Daß sie was kann, daß sie gelobt wird, daß ich sie schlau finde und süß und kreativ. Sie ist ein kleiner "Streber", weil es ihr so wichtig ist, wahrgenommen zu werden.
Hatte schon ein Edit geschrieben, hat sich überschnitten. Wie gesagt: Leider verpasst. Wieso enttäuschend?
Die ersten 20 bis 25 Minuten gingen mehr oder weniger über die Begrifflichkeiten und allgemein wirkte das auf mich wenig strukturiert, ich fand es sehr anstrengend zu folgen
Den beim Kongress, Angsthunde - wie Du ihnen hilfst, ihr Leben zu meistern mit Maria Hense