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Ich arbeite an dem Punkt ganz schnöde über Verbot. Ich schicke den Hund weg. Das Wegschicken lehre ich sehr früh und baue es ausschließlich aversiv auf. Es bedeutet weggehen und wegbleiben.
Ja, so handhabe ich das auch, wenn er bettelt. Da wird der Hund weggeschickt (ins Bad, wo er ohnehin gerne liegt weil Fliesen) und hat dort zu bleiben, bis ich fertig gegessen habe.
Genialer Lifehack. ![]()
Ich kenne es von meinen gesunden Hunden überhaupt nicht, dass sie nicht weiter gehen wollen
Mein Husky macht das oftmals, wenn wir auf dem Rückweg/kurz vor zu Hause sind, weil er einfach lieber noch länger Gassi gehen würde. Typisch eigensinniger Hund.
Es gibt einige Rassen, die hitzeempflindlicher sind.
Wie den Husky zum Beispiel … meiner hechelt bei höheren Temperaturen auch noch eine Weile nach der Mittagsrunde.
Ich gehe bei hohen Temperaturen nur kleine Runden oder schaue, dass ich in Wassernähe fahre und dass ich früher morgens und später abends gehe.
Ja, so mache ich das auch. Früh morgens oder spät abends größere Runden und mittags nur eine kürzere Löserunde. Oder wir gehen gezielt im Regen/Gewitter.
Aber er trinkt auch immer direkt nach der Runde/generell gut und hat sein Hundezimmer im Keller, wo er sich dann erstmal abkühlen kann. Kühler als im Rest des Hauses. Sonst liegt er auch am liebsten im Bad auf den Fliesen.
Hier gibt es dazu noch etwas mehr zu lesen:
PressReader.com - Zeitungen aus der ganzen Welt
Ich frage mich gerade wie die Berichterstattung wohl ausgefallen wäre, wenn sich da ein Hund einer anderen "verdächtigen" Rasse losgerissen hätte, über die Straße gerannt wäre und dann einen anderen Hund an der Leine attackiert hätte.
Naja, dann wären die meisten auf Seiten des Kleinhundes und es ist vollkommen legitim, mit der Axt auf den SoKa loszugehen. So oder so ähnlich hatten wir das ja hier erst.
Wobei wir halt nicht wissen, wie genau die Situation mit dem Golden war. Vielleicht wirklich „Notwehr“.
Ich lese normal nur mit aber muss das mal gerade einwerfen..
Kommt mir das nur so vor oder sind es momentan einfach so unglaublich viele schäfis?
Was noch vor ein paar Jahren die bösen listis waren, sind jetzt gefühlt nur Schäferhunde.
Es häuft sich
Was ist denn los momentan
Sind es eigentlich immer schon gewesen, aber sind auch eine sehr beliebte und verbreitete Hunderasse (bzw. mehrere Schäferhunderassen). Also wahrscheinlich liegt das auch an der schieren Masse, dass die öfter auffallen.
Waren jetzt nicht die letzten 3 Meldungen hier alles DSHs aus Österreich?
Also quasi wie Doctolib nur für Tierärzte? Klingt interessant, muss ich mal gucken, ob meine TA da auch vertreten ist.
Natürlich habe ich ihren Dobermann-Thread mitelesen. Und auch gelesen, dass sie dort und auch in diesem Thread zugibt und bedauert, dass sie den Dobi-Welpen gekauft hat, dass ein großer Fehler von ihr war.
Jetzt in diesem Thread geht es aber darum, welcher Hund passen könnte.
Und jetzt kommst du und schreibst:
"Nur ist sie halt nicht der Typ dafür (und die Umstände passen auch nicht), um die nötige Erziehung zu leisten."
Zum einen, wie die anderen schon sagten, geht es hier nicht um irgendwann in der Zukunft, sondern möglichst bald ... einen Zweithund zu den vorhandenen Tieren anzuschaffen (siehe Threadtitel).
Zum anderen ging es in meinem Post hauptsächlich um ihre Traumhunderassen (Dobermänner/Arbeitshunde), für die sie eben nicht der richtige Typ Mensch ist und nicht generell jeden Welpen jemals. Wie man in ihrem vorherigen Thread nachlesen kann, ist sie da einfach "zu weich/sensibel" für und das ändert sich auch nicht in der kurzen Zeit vom anderen Thread zu dem jetzt.
Und an den Umständen mit Vollzeitjob, Oma usw. hat sich auch nichts verändert.
Ja, Traumhund aber nur perfekt erzogen wie auf Instagram. Nur ist sie halt nicht der Typ dafür (und die Umstände passen auch nicht), um die nötige Erziehung zu leisten.
Hektorine Was genau verwirrt dich daran? Hast du den Dobermann-Thread nicht verfolgt?
Ihr Traumhund war ein Dobermann, weil sie auf Instagram so viele tolle (perfekt erzogene/"fertige") Dobermänner gesehen hat und sowas auch wollte. Ist dann nur leider grandios schief gegangen, weil sie einfach zu weich für diese Art Hund war und den Welpen nicht gehandelt bekommen hat (es lag nicht an dem ganz normalen Welpen). Ganz wie andere auch schreiben:
Ich sehe bei der TS keinen Hund der nach einer konsequenten Führung verlangt, weder mit noch nach Lilly. Vllt irgendwann mal mit viel mehr Erfahrung, aber nicht in nächster Zeit.
Die Frage ist für mich viel eher, was sich die TE wirklich wünscht.
Das kann ohne die Erfahrung gar nicht bekannt sein.
Siehe Dobermann: Traumhund. Aber in der Realität überhaupt nicht das, was gewünscht war.
Ja, Traumhund aber nur perfekt erzogen wie auf Instagram. Nur ist sie halt nicht der Typ dafür (und die Umstände passen auch nicht), um die nötige Erziehung zu leisten.